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Walter Döring

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Walter Döring, geboren 1954, ist ein Politiker der Partei FDP aus Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.

Walter Döring war von 1996-2004 Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg. Im Jahr 2004 mußte er dieses Amt wegen Korruption aufgeben. Der Frankfurter Lobbyist Moritz Hunzinger wurde in dem Zusammenhang wegen uneidlicher Falschaussage vom Amtsgericht Stuttgart zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Dass Walter Döring von seiner Parteifreundin, Justizministerin Corinna Werwigk-Hertneck, dabei über Ermittlungsergebnisse gegen sich informiert worden sein soll, rundet das Bild ab.

Lächerlich gemacht hat sich Walter Döring auch noch dadurch, dass er auf eine ihm angebotene angebliche Erbschaft einer Edmunda Zleb hereingefallen ist, die in Wirklichkeit ein Scherz vom Satiremagazin Titanic war.

[bearbeiten] Links

Wikipedia-Eintrag zu Walter Döring

SWR 03.05.2006: Hunzinger zu Bewährungsstrafe verurteilt

SWR 08.03.2006: PR-Berater Hunzinger bestreitet Falschaussage

Pforzheimer Zeitung 2004: Dem Frontmann reicht's (pdf) (html)

SWR: Döring akzeptiert Strafbefehl und ist nun vorbestraft

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Walter_D%C3%B6ring

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