Ursula von der Leyen
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[bearbeiten] Herkunft
Ursula von der Leyen, geb 1958 in Brüssel, ist eine Politikerin der Partei CDU.
[bearbeiten] Schwarz-braune Familie
Die Tochter des schwarzbraunen[1] ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten, Schwarzgeld-Experten und Keks-Königs Ernst Albrecht hat es geschafft, Medizin zu studieren und sieben Kinder zu gebären.
Ursula von der Leyens Mutter Heide-Adele Albrecht war stolz auf ihre Erziehungsmethoden, die sie in den 70er Jahren der Bild-Zeitung laut Spiegel so erläuterte[2]:
"Auch die Geschichten aus dem treudeutschen Familienleben der Albrechts, die einst das Prestige des Ministerpräsidenten mehren halfen, geraten letzthin eher unheimelig, etwa wenn "Bild" Ehefrau Heide-Adele Albrecht erzählen läßt, daß sie früher ihren Sohn Harald, weil er einen Schulausflug nicht mitmachen wollte, in den Wald schickte, "einen dicken Strauß Brennesseln zu pflücken - ohne Handschuhe wohlgemerkt! Er kam mit dicken roten Fingern zurück". Und: "Die Brennessel-Strafe wird bei den Albrechts heute noch manchmal verhängt.""
[bearbeiten] Parteikarriere
Von 2003 bis 2005 war Ursula von der Leyen Sozialministerin im Kabinett des Ministerpräsidenten von Niedersachsen Christian Wulff, bevor sie im November 2005 als Familienministerin in das Kabinett der ehemaligen Agitprop-Sekretärin Angela Merkel berufen wurde.
[bearbeiten] Politik
[bearbeiten] Plagiate
Im Bundestagswahlkampf 2005 führte Ursula von der Leyen ein Weblog auf der Webseite des INSM Hausblattes Focus, in dem sie außer einem Plagiat nichts als ihre üblichen inhaltsleeren Plattitüden von sich gab.
[bearbeiten] Propaganda
Wortfeld[3] berichtete im August 2007 über von der PR-Agentur A&B One als redaktionelle Radio-Beiträge gestreute Propaganda, mit der Ursula von der Leyen sich in ein ihr genehmes Licht rücken lassen wollte:
"Report Mainz berichtet, dass im Auftrag des Bundesfamilienministeriums »vorproduzierte redaktionelle Hörfunkbeiträge über die neuen Familienleistungen mit O-Tönen der Bundesministerin« (Zitat von der Referenzenseite der betreffenden PR-Agentur A&B One!) im Radio gelandet sind. Angeblich sind diese Beiträge mehr als 300 Mal ausgestrahlt worden."
[bearbeiten] Zensurministerin
Laut Heise[4] hat von der Leyen dafür gesorgt, dass das Internet in Deutschland durch das BKA zensiert wird.
[bearbeiten] Familiäre Interessenverquickung
Dass Ursula von der Leyen mit ihrem Uschi-Filter zwar Kinderpornos filtern will, nicht jedoch nach deutschem Recht illegale Glückspielseiten, an denen das von ihrem Bruder Hans-Holger Albrecht geleitete Unternehmen Modern Times Group beteiligt ist, brachte Ursula von der Leyen den Vorwurf ein, mit ihrem Ministeramt für die Geschäfte ihrer Familie zu sorgen[5].
[bearbeiten] Antisekuläre Familienpolitik
Twister zeigte mit einem Beitrag bei Telepolis am 16.05.2009, dass Ursula von der Leyen fundamentalchristliche Veranstaltungen unterstützt und stetig bemüht ist, die Grenzen zwischen Kirche und Staat zu verwischen und den Erziehungsauftrag der Kinder wie im Mittelalter den Kirchen zuzuschanzen versucht[6].
[bearbeiten] Video
Zapp via Kriegspostille am 08.05.2009: Ursula von der Leyen - ein Porträt
[bearbeiten] Quellen
- ↑ Duckhome am 15.04.2009: Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil I: Aus "gutem" Hause
- ↑ Duckhome am 26.04.2009: Ursulas Rache? Geschichten aus der Gruft!
- ↑ Wortfeld: Ohrschleicher, 27.08.2007
- ↑ heise: Familienministerin: Provider machen mit beim Sperren von Kinderporno, 15. Januar 2009
- ↑ Boocompany am 23.04.2009: Warum Ursula von der Leyen Glücksspielseiten nicht sperren wollte
- ↑ Twister am 16.05.2009 bei Telepolis: Die religiöse Härte hinter dem Lächeln