Ulrich Hartmann
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[bearbeiten] Person
Ulrich Hartmann, geboren 1938 in Berlin, ist ein deutscher Manager. Ulrich Hartmann hat Jura in München, Berlin und Bonn studiert. Er ist verheiratet mit seiner Frau Inge und hat dem Stern zufolge zwei Kinder, Verena, inzwischen verheiratet mit Erfurter Immobilienhändler, und Thomas, inzwischen Broker bei Altavest in New York. Sein Vater Alfred Hartmann, im Dritten Reich Staatssekretär im Reichsfinanzministerium, war von 1949 bis 1959 Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und danach bis 1966 Vorstandschef der VEBA.
[bearbeiten] Karriere
Noch Stationen bei der Düsseldorfer Treuarbeit AG und der Deutschen Leasing AG heuerte Ulrich Hartmann 1973 bei der VEBA an, deren Chef er 1993 wurde, nachdem der bisherige Chef Klaus Piltz an einem Unfall verstorben war. Nach der Fusion von VIAG und VEBA zur E.ON leitete Ulrich Hartmann diese gemeinsam mit Wilhelm Simson leitete.
Ulrich Hartmann war als Vorstandsvorsitzender der E.ON in zahlreichen Aufsichträten deutscher Unternehmen vertreten, so zum Beispiel bei DaimlerChrysler, bei Henkel, bei der RAG und bei der Münchener Rück.
2003 wurde er Vorstandsvorsitzender von Wulf H. Bernotat abgelöst. Seit seinem Rückzug als Vorstandsvorsitzender der E.ON ist Ulrich Hartmann Aufsichtsratsvorsitzender von E.ON. Ulrich Hartmann steht außerdem nach wie vor der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik als Präsident vor, die vor allem das Bundeskanzleramt und das Auswäritges Amt in Fragen internationaler Beziehungen berät.
[bearbeiten] Leistungen
Ulrich Hartmann hat die Gasgeschäfte mit der Gasprom sowie den Bau der Gaspipeline nach Rußland, wo Gerhard Schröder Aufsichtsratschef der Beitreibergesellschaft NEGP wird, entscheindend vorangetrieben.
[bearbeiten] Links
Rolf-Herbert Peters im Stern 29/2002: Reportage über Ulrich Hartmann - Eigentlich bin ich faul