Time Zero
im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache
[bearbeiten] Das Wesen
Time zero ist die weitere Reduktion des Menschen an den Fronten der Jetztzeit, unfähig eines unterbrechungslos währenden Aktes im Streben nach Glück.
Glück will insgesamt Ewigkeit, zumindest jedoch Vertrauen und Hoffnung darauf.
In Homberg (Duisburg) wurde erstmals die Time-Zero-Zone ausgerufen. Ein Allparteien-Syndikat hat sich in Fortsetzung des jahrzehnte währenden Duisburger Filzes der SPD - heute Madenwerk genannt - als System der Oligarchen aus Verwaltung und Politik gegen die autochtone Bevölkerung verschworen: Der perfektionierte Territorismus als noch überlebenden Geschichte.
Schluss ist in Duisburg mit der Phänomenologie des Glücks, wonach gemäß Nietzsche es immer eins sei, wodurch Glück zu Glück wird: "... das Vermögen unhistorisch zu empfinden."
Sein „nunc stans“, dem alles zugleich, wird zum Tummelfeld von dienstunfähigen, frühberenteten Lehrern wie der Grünen Claudia Leiße (52, Die Grünen) oder Hermann Grindberg (60, SPD).
Diese Mandatsträger treten aus der Spaltung des Nacheinander in ein ruhendes Nun („Ich hab ´nen Posten!“ – oder siebzehn).
In der Ausübung des Mandats bleibt der eigentliche Grund der Dienstunfähigkeit - es soll auch mal "Hirnschaden" gewesen sein - bisher aus dem Blickwinkel des Point of Life außer Betracht.
[bearbeiten] Fußnote
Deutschland + Duisburg: Die ratio erfährt eine Reduktion auf den intellectus der Dienstunfähigen.