Stephan Michalke
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[bearbeiten] Person
Stephan Michalke ist ein deutscher Manager und war Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerks Sachsen (KBS) und Aufsichtsrat der ablony ag. Es ist vollkommen unklar, über welche Kontakte ein DDR-Elektromonteur in den Vorstand der KBS kam und dort Mio.-Volumen "verwaltet" hat. Nähere Angaben bitte unter www.voigt-scheid.de und dort weiter unter der Rubrik "Zeitungsberichte über unsere Insolvenzverfahren". Eine der größten Polizeiaktionen nach der Wende endete schließlich in einer Verurteilung zur Untreue, gegen die noch Berufung eingelegt wurde. Der hochgewachsene Mann wird als gefährlich eingestuft - er vermag es Leute davon zu überzeugen, einen Defroster-Kühlschrank zu kaufen, wenn sie doch nur Lebensmittel kaufen wollten. Von Doping kann natürlich nicht die Rede sein. Stephan Michalke ist Gesellschafter der "Ablony AG" (www.ablony.ag), einer Unternehmensberatungsgesellschaft auf Franchise-System. Diese Gesellschaft ist Komplementärin einer Objektgesellschaft (KG) zum Wiederaufbau des Gutes Spemten; eine KG, die dort angeblich € 30 Mio. investieren will und natürlich Anleger / Kommanditisten sucht. Wie die Regionalpresse berichtet hat, ist Anfang April 2008 in der Nacht das Torhaus zu diesem Gut durch einen Brand vernichtet worden - vielleicht ist besser das Torhaus, als das Geld der Kommanditisten verbrannt worden?
[bearbeiten] Familie
Stephan Michalke ist unbestätigten Informationen zufolge verheiratet mit seiner ehemaligen Geschäftspartnerin Carina Maria Michalke, die früher unter dem Namen Carina Maria Rentsch als Vorstand der ablony ag öffentliche Aufmerksamkeit erzielt haben soll[1] und nun mit dem Franchisekonzept der Kindervilla Dresden öffentliche Aufmerksamkeit erzielt. Bis heute soll allerdings unklar sein, wie die Mitgesellschafterin und Gründerin der Kindervilla Dresden, Frau Ines Eckert, ausgerechnet durch einen Unglücksfall (Treppensturz) auf dem Anwesen von Michalke 2005 ums Leben kam. Fürsorglich versorgt hat Stephan Michalke seine Ex-Frau, die von einem Prokuristen und "Geschäftsführer" diverser Gesellschaften um den Familien-Clan herum beruhigt wird. Natürlich lebt es sich leichter, wennn Mann, Frau, Ex-Frau und Versorger-Der-Frau auf einem gemeinsamen Hof leben.
[bearbeiten] Anklageschrift
Die katholische Zeitung Tagespost schrieb über das Wirken von Stephan Michalke, Roland Zimmermann und Stephan Löbbert beim KBS am 19.08.2004[2]:
Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte im Januar Anklage gegen die drei früheren KBS-Geschäftsführer Stephan Michalke, Roland Zimmermann und Stephan Löbbert erhoben. Die Vorwürfe lauten auf Insolvenzverschleppung in 27 Fällen und Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt in 483 Fällen. Michalke und Zimmermann werden außerdem Untreue, Bankrott und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Anklageschrift umfasst 154 Seiten, die Ermittlungsakten mehr als 150 Ordner. Sie wurden der Großen Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Dresden zugestellt.
[bearbeiten] Verurteilung
Über die Verurteilung von Stephan Michalke berichtete das Journal des Bundes Katholischer Unternehmer in Ausgabe 2/2007[3] auf Seite 12:
Der Strafprozess zur 100-Millionen-Euro-Insolvenz des Kolping-Bildungswerks Sachsen (KBS) ist abgeschlossen. Das Landgericht Dresden verhängte Ende April Bewährungs- und Geldstrafen gegen die drei früheren Geschäftsführer. Stephan Michalke erhielt eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten und eine Bewährungsauflage von 18 000 Euro. Roland Zimmermann und Stephan Löbbert müssen Geldstrafen zahlen. Die früheren Geschäftsführer wurden der Veruntreuung von Arbeitsentgelt schuldig gesprochen. Sie hatten Sozialversicherungsbeiträge ihrer Mitarbeiter nicht an die Kassen abgeführt.
Für weitere Informationen siehe: "Carina Maria Michalke".
[bearbeiten] Quellen
- ↑ Google-Cache eines Ablony Newsletters 2003: Google Cache des Ergebnisses der Suche nach "Carina Maria Rentsch" + Michalke
- ↑ Die Tagespost am 19.08.2004: Prozess verschoben
- ↑ BKU: BKU-Journal 2_07