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Spiegel Online

(Weitergeleitet von SPON)

Spiegel Online, manchmal auch SPON abgekürzt, ist die Online Redaktion vom Spiegel.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschäftsmodell

Obwohl Spiegel Online an den Zugriffszahlen gemessen die erfolgreichste deutsche Internetpublikation ist, beteuerte der Chef der etwa 50 Schnösel, Mathias Müller von Blumencron, dass Spiegel Online trotzdem millionenschwere Verluste einfährt. Weil es den Journalisten von Spiegel Online peinlich ist, wenn ihr Geschreibsel später noch häufig gelesen wird, nehmen sie nach einem Monat 50 Cent Eintritt für das Lesen eines Artikels.

[bearbeiten] Chefs

Zu "Chefs" von Spiegel Online wurden nach dem Aufstieg von Mathias Müller von Blumencron zwischenzeitlich Wolfgang Büchner und Rüdiger Ditz gemacht[1].

[bearbeiten] Journalistische Leitlinien

Aufgrund der Nähe zum Spiegel verfügen die Spiegel Online Redakteure über ein hervorragendes Archiv, dass sie vor allem dazu nutzen, um von wenigen Ausnahmen abgesehen schlecht recherchierte Halbwahrheiten zu verbreiten. Typische Vertreter dieser rechtslibertären Spindoktoren sind Politikchef Claus Christian Malzahn, Schmock Henryk M Broder und Wissenschaftslaie Armin Himmelrath.

Natürlich schreiben auch richtige Journalisten bei Spiegel Online, die auch richtig recherchieren, so wie der freie Journalist Fiete Stegers, der auch für Tagesschau.de über schlecht recherchierende Blogger jammert.

[bearbeiten] Plagiate

Um wenigstens ab und zu zu etwas mehr Qualität zu kommen, werden manchmal Artikel aus der Wikipedia abgeschrieben und als Texte von Spiegel Online veröffentlicht.

[bearbeiten] Forum

Spiegel Online bietet außerdem ein Forum an, in denen Nutzer sich von SPON genehmen professionellen Vielschreibern wie Michael Schnarch runterputzen lassen dürfen, wenn die Zensur von Spiegel Online den Nutzerkommentar überhaupt durchlässt.

[bearbeiten] Bücher

Julia Bönisch am 01.08.2006 im Lit Verlag: Meinungsführer oder Populärmedium? Das journalistische Profil von Spiegel Online.

[bearbeiten] Links

netzwerk recherche am 30.10.2006: Rezension des Verlags zum Buch von Julia Bönisch: Meinungsführer oder Populärmedium? Das journalistische Profil von Spiegel Online.

Jörg-Olaf Schäfers in Medienrauschen am 17.01.2006: Wird man es bei Spiegel Online jemals lernen?

Christian Meier in der Wams am 25.12.2005: Endlich Spielraum im Netz

Telegehirn 20.11.2005: Meinungsunterdrückung a la SpiegelOnline

Mein Parteibuch 24.09.2005: Billige Retourkutsche: Dirk Kurbjuweit nimmt mittels Spiegel Online Rache für Matthias Geyer

Mein Parteibuch 15.09.2005: Frank Patalong (Spiegel Online) bezeichnet Mein Parteibuch als “das erste ausgewiesene politische Blog”

Mein Parteibuch 03.09.2005: Der Spiegel (Claus Christian Malzahn) hetzt Amerikaner gegen Jürgen Trittin auf

Mein Parteibuch 03.09.2005: Der Spiegel zensiert Kritik am Spiegel im Spiegel Forum

IT&W 20.03.2005: SpOn vs. Blogs!

Spiegelkritik Spiegel-Watchblog: Spiegelkritik

Spiegelfechter Spiegel-Watchblog: Spiegelfechter

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Spiegel_Online

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