Reinhard Grindel
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[bearbeiten] Person
Reinhard Grindel, geboren 1961 in Hamburg, ist ein deutscher Jurist, Journalist und Politiker der Partei CDU. Reinhard Grindel ist geschieden und hat einen Sohn.
[bearbeiten] Karriere
[bearbeiten] Ausbildung
Nach dem Abitur 1981 in Hamburg absolvierte Grindel ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg, welches er 1988 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete.
[bearbeiten] Journalistische Karriere
Anschließend arbeitete er als Redakteur bei Radio Schleswig-Holstein, dessen Korrespondent in Bonn er ab 1989 war. 1991 wechselte er als Redakteur in das Bonner Studio von SAT.1. Schon 1992 wechselte er als leitender Redakteur in das ZDF-Studio Bonn. Von 1997 bis 1999 leitete er dann das ZDF-Studio Berlin und ab 1999 das ZDF-Studio in Brüssel.
[bearbeiten] Politische Karriere
Reinhard Grindel gehörte von 1982 bis 1988 der Bezirksverordnetenversammlung von Hamburg-Eimsbüttel an. Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er kandidierte im Wahlkreis 035 Rotenburg - Verden und zog über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag ein. Reinhard Grindel gehört im Bundestag dem Innenausschuß an.
[bearbeiten] Ausfälle
Am 16.3.2006 erhielt Grindel eine Rüge von Vize-Parlamentspräsident Hermann Otto Solms, nachdem er die Parteigenossen Oskar Lafontaines während einer Debatte über den Tarifkampf im Öffentlichen Dienst als "Schweinebande" bezeichnet hatte.
[bearbeiten] Weblinks
Mein Parteibuch am 12.07.2006: Gestohlene Ermittlungsakten und ein Trio Uhl - Binninger - Grindel