NPD
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[bearbeiten] Wesen
Die NPD ist eine 1964 gegründete deutsche Partei. Da die NPD maßgeblich von den deutschen Geheimdiesten gesteuert wird, scheiterte ein Verbotsantrag der Bundesregierung im Jahre 2003 trotz der offen zur Schau getragenen Verfassungsfeindlichkeit vor dem Bundesverfassungsgericht.
[bearbeiten] Inhalte
Die NPD wirbt mit platten rechtsradikalen und fremdenfeindlichen Sprüchen bei unter Gehirnschwund leidenden Alkoholikern und bei pubertierenden Jungwählern um Stimmen. Manchmal schreibt die CDU auch von der NPD die Wahlplakate ab.
[bearbeiten] Management
Nachfolgend einige Mitglieder des Vorstands: - Udo Voigt ( Parteivorsitzender ) - Holger Apfel ( stellv. Parteivorsitzender ) - Peter Marx (Stellvertretender Parteivorsitzender Generalsekretär ) - Sascha Roßmüller ( Stellvertretender Parteivorsitzender ) - Ulrich Eigenfeld ( Amt Parteistruktur und Verwaltung ) - Jürgen Gansel ( Amt Politik ) - Jörg Hähnel ( Amt Medien )
[bearbeiten] Gewalttaten
Am 04.12.2004 wurden der NPD Landtagskandidat von Schleswig-Holstein, Ingo Stawitz, sowie der NPD Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, Stefan Köster, von Panorama dabei gefilmt, wie sie auf eine wehrlos am Boden liegende Frau eingetreten haben.
[bearbeiten] National befreite Zonen
Zum Konzept der NPD gehören auch National befreite Zonen, was nichts anderes bedeutet, als dass es für bei rechtsextremen unbeliebten Personen wie Schwarzen, dunkelhaarigen oder langhaarigen lebensgefährlich ist, in bestimmten Gegenden vor die Tür zu gehen, weil sie damit rechnen müssen, auf der Straße von rechten Schlägern körperlich angegriffen zu werden.
[bearbeiten] Links
Mein Parteibuch 22.08.2005: CDU-Kandidat Henry Nitzsche macht die NPD stark