Michael Moore
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[bearbeiten] Person
Michael Francis Moore, geboren am 23.04.1954 in Davison, einem Vorort von Flint, Michigan, USA, ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Publizist.
[bearbeiten] Werk
Populär wurde Michael Moore durch seine Filme „Roger & Me“, „Bowling for Columbine“ und „Fahrenheit 9/11“ sowie seine kurzzeitig im amerikanischen und britischen Fernsehen ausgestrahlte Satireshow „TV Nation“.
In seinen polemischen Buch "Stupid White Men" stellt Michael Moore den seit 2000 amtierenden Präsidenten der USA, George W. Bush, als blöd dar.
[bearbeiten] Manipulierte Dokumentationen
Die kanadische Filmemacherin Debbie Melnyk wies im Jahr 2007 nach, dass Michael Moore in seinen Dokumentationen häufig Pointen frei erfunden und Fakten absichtlich verdreht hat, um sie in sein Gesamtkonzept des Dokumentarfilms passend zu machen. Insgesamt ist das Werk von Michael Moore damit allenfalls als unterhaltsame linke Propaganda zu betrachten, die keinerlei Anspruch an Wahrhaftigkeit gerecht wird.
[bearbeiten] Gatekeeper
DaRockwilda schrieb am 19.05.2007 in einem Beitrag des Politblogs, Michael Moore sei ein Gatekeeper: "Ich bin grundsätzlich vorsichtig mit der Behauptung, Leute seien “Gatekeeper”, also wissentliche Vertuscher von größeren Verbrechen, indem sie kleiner aufdecken und so das Vertrauen der Menschen gewinnen. Aber im Falle von Moore kann man auch auf Grund seiner Verbindungen zur US-Elite und zionistischen Kräften nicht mehr davon ausgehen, dass er “es nicht besser weiß” und “zu wenig Informationen hat”."
[bearbeiten] Weblinks
Politblog am 19.05.2007: Michael Moore ist ein Gatekeeper
Thorsten Stecher und Achim Zeilmann in ZDF Aspekte am 27.04.2007: Der große Manipulator - Ein Dokumentarfilm entlarvt Michael Moore als Heuchler
Mein Parteibuch am 14.10.2005: Buchkritik: Stupid White Men von Michael Moore