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Michael Glos

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Persönliches

Michael Glos, geboren 1944, ist ein populistischer Politiker der Amigo-Partei CSU aus Bayern, der für den Wahlkreis Schweinfurt im Bundestag sitzt.

[bearbeiten] Politische Karriere

Nachdem er 12 Jahre lang Vorsitzender der bayrischen CSU-Landesgruppe im Bundestag war, wurde Michael Glos am 22. November 2005 als Notlösung für Edmund Stoiber, der sich erst das Ministerium zurechtgezimmert hatte, um den Job dann nicht anzutreten, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie im Kabinett von Angela Merkel. Im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2005 hatte Michael Glos seine wirtschaftspolitische Kompetenz dadurch bewiesen, dass er forderte , auf Mietzahlungen für Wohnungen Mehrwertsteuer zu erheben. Im Kabinett von Angela Merkel fungiert Michael Glos als Bundeswirtschaftsmnister, konnte sich da bisher aber nach Meinung von Parteifreunden und Journalisten nicht so recht profilieren.

[bearbeiten] Politische Leistungen

Michael Glos bezeichnete am 10. Februar 2004 die grünen Bundesminister Joschka Fischer und Jürgen Trittin vor Journalisten als Öko-Stalinisten und ehemalige Terroristen. Im Dezember 2005 plädierte der Populist Michael Glos für hohere Löhne, um die Binnennachfrage zu stärken, wohlwissend, dass er als Wirtschaftsminister auf die Tarifvereinbarungen ohnehin keinen Einfluß hat.

[bearbeiten] Fehlende Internetkompetenz

Zum Internet hat Michael Glos ein gutes Verhältnis, da er, wie er auf der CeBIT 2007 sagte, Gott sei Dank Leute habe, die für ihn das Internet bedienen. Im Juni 2007 sagte er dann auf die Frage von Kinderreportern, ob er auch Internet benutze: "Ich geh nur da rein, wenn ich etwas bestimmtes suche, irgendwelche Presseausschnitte, die lange her sind oder sowas."

[bearbeiten] Heuchelei zum EU-Beitritt der Türkei

1997 sagte Michael Glos zum EU-Beitritt der Türkei: "Die Türkei darf auf dem Weg nach Europa nicht diskriminiert werden". Als es im Wahlkampf 2005 möglich schien, mit populistischen anti-türkischen Ressentiments Wählerstimmen am rechten Rand abzugreifen, lehnte Michael Glos eine Aufnahme der Türkei in die Europäische Union ab und begründet dies unter anderem mit einer Unvereinbarkeit der „kulturellen Grundwerte Europas“ mit denen der Türkei.

[bearbeiten] Video

Kinderreporter beim ARD Morgenmagazin im Juni 2007: Kinder fragen Politiker nach dem Internet (via Netzpolitik.org)

[bearbeiten] Links

Boocompany am 19.03.2007: Baron der Woche - Michael Glos: "Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen."

Fleißige Wiki-Pflege von Freunden zur Tilgung des Begriffes Amigofaschist von der Wikipedia-Seite zu Michael Glos

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Michael_Glos

Diese Seite wurde bisher 2.092-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 3. Dezember 2007 um 09:31 Uhr geändert.


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