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Klaus-Hermann Wienhold

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Person

Klaus-Hermann Wienhold ist ein ehemaliger Polizist, Politiker der Partei CDU und Unternehmer aus Berlin.

[bearbeiten] Betrug

Am 09.05.2003 berichtete der Tagesspiegel: "Das Amtsgericht Tiergarten hat die zweite Klage gegen Manager der Firma Aubis zugelassen. Die Staatsanwaltschaft wirft Klaus Wienhold sowie dessen Lebensgefährtin Hannelore Pottmann gemeinschaftlichen Betrug vor."

Am 12.04.2005 berichtete der Tagesspiegel, dass die Verurteilung von Klaus Wienhold wegen Betruges an Mietern und die verhängte Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro rechtskräftig ist.

[bearbeiten] Werdegang

Als es Klaus-Hermann Wienhold bei der Mordkommission zu langweilig wurde, ging er mit dem Parteibuch der CDU in die Politik, wurde ins Abgeordnetenhaus gewählt, war dort z.B. Vorsitzender des Verfassungsschutzausschusses, und hat sich später als Immobilienunternehmer selbständig gemacht. Gemeinsam mit seinem Parteifreund Christian Neuling gründete Klaus-Hermann Wienhold die Fa. Aubis, die im Zentrum des Berliner Bankenskandals, dem größten Finanzskandal der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland, stand.

Vom Parteifreund Klaus-Rüdiger Landowsky, der gleichzeitig Fraktionschef der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus und verantwortlicher Manager der landeseigenen Bankgesellschaft Berlin war, hat die Aubis Hunderte von Millionen Mark Kredite ohne jegliche Sicherheiten bekommen.

[bearbeiten] Tod des EDV Verantwortlichen

Als es richtig eng wurde für die Manager der Aubis, und ihr Systemadministrator Lars-Oliver Petroll heimlich Sicherheitskopien von den Servern des Unternehmens gezogen hat und mit der im Bankenausschuß ermittelnden Staatsanwalt kooperieren wollte, wurde Lars-Oliver Petroll erhängt im Grunewald aufgefunden. Das offizielle Ermittlungsergebnis lautete auf Selbstmord, obwohl sich Lars-Oliver Petroll dazu die Handfesseln ohne Messer aufgeschnitten haben müßte.

Der Tod von Lars-Oliver Petroll war ein sehr glücklicher Umstand für die Hintermänner des Berliner Bankenskandals, da sie so im dunkeln bleiben konnten. Klaus-Hermann Wienhold hat als Kriminalist unzweifelhaft großes Fachwissen darin, wie ein Mord, der als Selbstmord getarnt wird, unentdeckt bleibt.

[bearbeiten] Links

Junge Freiheit vom 23.04.2006: Ehrenwerte Gesellschaft (Vorsicht: Rechtsextreme Zeitung)

Der Tagesspiegel am 12.04.2005: Aubis-Manager Wienhold zieht Berufung zurück

Kontraste am 10.02.2005: Nieten in Nadelstreifen - Anklage im Berliner Bankenskandal

Tagesspiegel am 09.05.2003: Zweite Anklage im Fall Aubis erhoben Manager sollen betrogen haben

Stefan Berg und Matthias Gebauer im Spiegel 5/2002 (via Lübeck Kunterbunt): Tod im Grunewald - Rotarier unter schwerem Verdacht

Ralf Schönball am 26.07.2001 im Tagesspiegel: Berliner Bankenaffäre: Aubis-Chef kam, sah und schwieg

Dieter Rulff, taz-Berlin Nr. 3547 Seite 21 vom 30.10.1991 (via Schwarze Katze): Autonome Maulwürfe im Verfassungsschutz

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Klaus-Hermann_Wienhold

Diese Seite wurde bisher 3.726-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 26. Juni 2007 um 12:13 Uhr geändert.


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