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Parteiisch, wertend, deutlich
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Joe-Job

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

[bearbeiten] Wesen

Joe-Jobs sind eine ungesetzliche Methode der öffentlichen Auseinandersetzung im Informationskrieg des Informationszeitalters.

Als Joe-Job bezeichnet man E-Mails mit gefälschtem Absender, der dem Zweck dient, den vorgeblichen Absender damit zu diskreditieren. Der Trick basiert darauf, dass den meisten Computeranwendern nicht bewusst ist, dass der Absender, der in einer E-Mail eingetragen ist, durch beliebige Einträge ersetzt werden kann.

Wenn die Empfänger der E-Mails dann in Unkenntnis des wahren Absenders den vorgeblichen Absender der E-Mail öffentlich beschuldigen, Spam, Drohbriefe oder Beleidigungen versendet zu haben, hat der vorgebliche Versender der E-Mail jede Menge Ärger am Hals, obwohl er mit der E-Mail mit falschem Absender überhaupt nichts zu tun hat.

[bearbeiten] Namensgeber

Namensgebend war Joe Doll. Der Amerikaner wurde im März 1997 Opfer einer derartigen Rufschädigungskampagne. Aufgrund der großen Menge von Beschwerden, Unzustellbarkeitsnachrichten und anderen Angriffen war das System von Joe Doll für zehn Tage nicht erreichbar.

[bearbeiten] Weblinks

Lanu auf Boocompany am 02.05.2006: Schockwellenreiter mit falschem Griff ins Schlangennest

Wikipedia: Joe-Job

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Joe-Job

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