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Horst Seehofer

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Person

Horst Seehofer ist ein Politiker der Partei CSU und Ministerpräsident von Bayern. Im Jahr 2002 überstand Horst Seehofer eine lebensbedrohliche Herzmuskelentzündung, die ihn zumindest durch die Erfahrung als Patient zum Gesundheitsexperten qualifizierte.

[bearbeiten] Familie

Horst Seehofer ist verheiratet mit Ehefrau Karin und hat vier Kinder. Die Geburt seiner jüngsten Tochter im Juni 2007, deren Mutter nicht seine Ehefrau, sondern die Büroleiterin des CDU-Politikers Laurenz Meyer, Anette Fröhlich ist, hat im Sommer 2007 für Schlagzeilen gesorgt[1].

[bearbeiten] Karriere

Nachdem Horst Seehofer in der Gesundheitspolitik offenen Widerspruch gegenüber Parteichef Edmund Stoiber gewagt hatte, gilt er manchen in der CSU als Querulant, anderen gar als schwarzlackierter Sozialdemokrat.

Horst Seehofer wurde bei den Bundestagswahlen 2005 vom Wahlkreis Ingolstadt direkt gewählt und ist dort seitdem Landwirtschaftsminister im schwarz-roten Kabinett der Bundeskanzlerin der CDU Angela Merkel. Im Oktober 2008 wurde er Parteichef der CSU. Am 27.10.2008 wurde Horst Seehofer vom bayerischen Landtag mit 104 von 184 Stimmen zum Ministerpräsidenten und Chef einer CSU/FDP-Koalition gewählt[2].

[bearbeiten] Tabaklobbyist

As Bundesgesundheitsminister in der Regierung von Helmut Kohl hat Horst Seehofer als Lobbyist der deutschen Tabakindustrie ein Verbot von Tabakwerbung mit allen nur denkbaren Finessen bekämpft.

[bearbeiten] Kinder und Alkohol

Kindern und Jugendlichen zu verbieten, sich ins Koma zu saufen, findet Horst Seehofer blöd. Stattdessen sollen sie vermutlich lernen, sich an die Grenze des gepflegten Vollrausches heranzutrinken.

So wurde Horst Seehofer im März 2007 in der Zeit mit dem Satz zitiert: "Kinder und Jugendliche müssten den richtigen Umgang mit Alkohol lernen und über Gefahren aufgeklärt werden".

[bearbeiten] Genfood

Nicht einmal einen Monat nach seinem Amtsantritt als Bundesminister für Landwirtschaft und Verbraucherschutz machte Horst Seehofer dadurch auf sich aufmerksam, dass er sich für die schnellere Verbreitung der Gentechnik eingesetzt hat.

[bearbeiten] Quellen

  1. Max Hägler am 02.08.2007 in der taz: Das Baby schaukelt er nicht
  2. BR am 27.10.2008: Horst Seehofer ist Ministerpräsident

[bearbeiten] Links

Bild-Online am 15.06.2007: „Ich freue mich, dass ich eine gesunde Tochter habe“

Die Zeit am 14.03.2007: Seehofer gegen Verbote

Mein Parteibuch am 16.01.2007: Schimpf und Schande - Schmutzkampagne gegen Horst Seehofer

ZDF: Tabakverband blockiert Werbeverbot

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Horst_Seehofer

Diese Seite wurde bisher 2.686-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 27. Oktober 2008 um 16:18 Uhr geändert.


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