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Homilius Verlag

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Wesen

Der Kai Homilius Verlag ist ein 1994 von Kai Homilius gegründeter Buchverlag in Berlin.

[bearbeiten] Themengebiete

Es werden sowohl nationale als auch internationale Themen behandelt.

[bearbeiten] Verlagsgeschichte

Überregional bekannt geworden ist der Kai Homilius Verlag durch seine Regionalliteratur, die sich vorwiegend mit Themen zu ausgewähltenen Reisezielen im Osten Deutschlands beschäftigt.

Erst im Jahre 2002 kam mit der Edition Zeitgeschichte eine zweite Richtung hinzu. In dieser Edition werden vorwiegend Sachthemen der Zeit nach 1945 abgehandelt.

Im Jahre 2004 wurden weitere Reihen aufgelegt: Politik und Denken, Globale Analysen. Ende 2006 fusionierte man mit dem SPOTLESS-Verlag, ohne Selbständigkeiten aufzugeben. 2007 folgte dann mit der Reihe Tatsachenreport eine belletristische Reihe zu Sachbuchthemen.

[bearbeiten] Autoren

Zu den von Homilius verlegten Autoren zählen Jürgen Cain Külbel, Noam Chomsky, Ted Honderich, Jürgen Elsässer, Erich Schmidt-Eenboom, Norman Paech, Hisham Sharabi, William Blum, Daniele Ganser, Larry Everest, Lester R. Brown, Johan Galtung, Jan von Flocken, Erich Buchholz, Lenni Brenner, Klaus Behling, Arnold Schölzel, Georg Knepler, Peter Feist.

[bearbeiten] Verdacht der nachrichtendienstlichen Unterwanderung

Der Homilius Verlag hat das international vielbeachtete Buch "Mordakte Hariri" von Jürgen Cain Külbel verlegt. Jürgen Cain Külbel hat im Jahr 2007 im Artikel "Die Köpfe der publizierenden linken Intelligenzija auf dem Silbertablett?" ausführlich dargelegt, warum er mit dem Verlag und der undurchsichtigen Rolle von Said Dudin, dem eine Tätigkeit für CIA oder BfV nicht - und schon gar nicht gerichtsfest - nachzuweisen ist, dort nicht zufrieden ist. Neben einer schlechten Bezahlung wurde dabei ein unter anderem auf Stasi-Unterlagen gestützter Verdacht des Verrats erwähnt. Said Dudin ist mit Hilfe von Rechtsanwalt Dieter Elken gerichtlich dagegen vorgegangen.

[bearbeiten] Versuch der Webzensur

Im R-Archiv wird am 25.10.2007 von einer E-Mail von Kai H berichtet, in der eine kommentarlose umgehende Löschung strittiger Äußerungen bei Androhung rechtlicher Schritte gefordert wurde:

"Da Sie in o.a. Meldung die Unwahrheit verbreiten, was meinen Verlag in dieser Sache betrifft, muss ich Sie auffordern, sämtliche Behauptungen, in denen mein Verlag erwähnt wird zu steichen und zwar kommentarlos und UMGEHEND."


[bearbeiten] Weblinks

R-Archiv am 25.10.2007: »So nicht« BITTE LÖSCHEN SIE

Voltairenet am 30.07.2007: Investigativer Journalismus und die Bombenleger von Beirut

Jürgen Cain Külbel 2007: Wie ich erfuhr, dass Dudin ein Spion sei - Die Köpfe der publizierenden linken Intelligenzija auf dem Silbertablett?

Mein Parteibuch am 01.07.2007: Abmahnung für den Artikel zum Doktortitel von “Dr.” Mahmud Abbas

Mein Parteibuch am 25.06.2007: Der Doktortitel von “Dr.” Mahmud Abbas

Wikipedia: Kai Homlius Verlag

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Homilius_Verlag

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