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Hermann Otto Prinz zu Solms-Hohensolms-Lich

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Person

Hermann Otto Prinz zu Solms-Hohensolms-Lich, kurz Hermann Otto Solms, geboren am 24.11.1940 in Lich, ist ein deutscher Politiker der Partei FDP und seit 1998 Vizepräsident des Deutschen Bundestages.

[bearbeiten] Familie

Hermann Otto Solms ist verheiratet und hat drei Kinder.

[bearbeiten] Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1960 machte Hermann Otto Solms zunächst Kriegsdienst und absolvierte dann eine Banklehre, die er 1964 mit der Kaufmannsgehilfenprüfung abschloss.

Danach begann Hermann Otto Solms ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Landwirtschaft in Frankfurt am Main, Gießen und an der Kansas State University in den USA, die er 1969 als Diplom-Ökonom und 1975 mit der Promotion zum Dr. agr. mit der Arbeit „Das Unternehmungsspiel als Ausbildungsmethode in der Landwirtschaft“ beendete.

1970 begann Hermann Otto Solms eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für landwirtschaftliche Betriebslehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen und wurde 1973 persönlicher Referent der damaligen Bundestagsvizepräsidentin Liselotte Funcke. Seit 1976 ist er als Unternehmer selbständig.

[bearbeiten] Partei

Seit 1971 ist Hermann Otto Prinz zu Solms-Hohensolms-Lich Mitglied der FDP, deren Bundesschatzmeister er von 1987 bis 1999 war. Nach dem Tode seines Nachfolgers Günter Rexrodt wurde Hermann Otto Solms im Sommer 2004 kommissarisch erneut zum Schatzmeister ernannt und am 5. Mai 2005 auf dem Bundesparteitag in Köln mit 90,6% der Stimmen gewählt.

[bearbeiten] Abgeordneter

Seit 1980 ist Hermann Otto Solms Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1985 bis 1991 Stellvertretender Vorsitzender und vom 15. Januar 1991 bis zum 26. Oktober 1998 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion.

Nach der Bundestagswahl 1998 wurde Hermann Otto Solms am 26. Oktober 1998 zum Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages gewählt. Auch nach der Bundestagswahl 2002 und der Bundestagswahl 2005 wurde er wieder in dieses Amt gewählt.

Hermann Otto Solms ist stets über die FDP-Landesliste Hessen in den Deutschen Bundestag eingezogen.

[bearbeiten] Nebenjobs

  1. Piper Generalvertretung Deutschland AG, Calden, Vorsitzender des Aufsichtsrates
  2. Universum Verlagsanstalt GmbH & Co. KG, Wiesbaden, Mitglied des Beirates

[bearbeiten] Weitere Pöstchen

  1. Thelen-Consult, Berlin, Mitglied des Beirates, ehrenamtlich
  2. Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Berlin, Mitglied des Parlamentarischen Beirates, ehrenamtlich
  3. Förderverein "Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen", Berlin, Gründungsmitglied, ehrenamtlich
  4. Friedrich-Naumann-Stiftung, Potsdam, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
  5. Stiftung "Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt", Neustadt (Dosse), Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

[bearbeiten] Veröffentlichungen

[bearbeiten] Literatur

[bearbeiten] Weblinks

Parteibuch Blog: Such nach Hermann Otto Solms

Artikelquelle Wikipedia: Hermann Otto Solms unter GNU-FDL

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Hermann_Otto_Prinz_zu_Solms-Hohensolms-Lich

Diese Seite wurde bisher 343-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 7. Februar 2008 um 05:31 Uhr geändert.


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