Parteibuch LexikonMein Parteibuch Ticker | Hauptseite | Hilfe | Spezialseiten | Anmelden
Parteiisch, wertend, deutlich
Kategorien: Politiker | Richter | Rechtsanwälte Impressum
Druckversion | Piratenlizenz

Heinz Lanfermann

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Person

Heinz Lanfermann, geboren am 27.05.1950 in Oberhausen, ist ein deutscher ehemaliger Richter, Rechtsanwalt in Potsdam, Politiker der Partei FDP, sitzt für die FDP-Landesliste Brandenburg im Bundestag und war war von 1996 bis 1998 Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz.

[bearbeiten] Familie

Heinz Lanfermann ist verheiratet mit der Vorsitzenden Richterin am Brandenburger Oberlandesgericht Ellen Chwolik-Lanfermann[1].

[bearbeiten] Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1970 am Novalisgymnasium in Oberhausen absolvierte Heinz Lanfermann ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bonn, welches er 1977 mit dem ersten und 1980 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Danach war er bis 1988 Richter am Landgericht Duisburg. Seit 1998 ist er als Rechtsanwalt zugelassen.

[bearbeiten] Partei

Seit 1975 ist Lanfermann Mitglied der FDP. Von 1992 bis 1996 war er stellvertretender Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Ruhr und er gehörte von 1990 bis 1996 auch dem FDP-Landesvorstand in Nordrhein-Westfalen an.

Von 2002 bis 2003 war Lanfermann zunächst Generalsekretär der FDP in Brandenburg. Seit 2003 ist er dort FDP-Landesvorsitzender und gehört auch dem FDP-Bundesvorstand an.

[bearbeiten] Abgeordneter

Heinz Lanfermann war von 1988 bis 1994 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen und war hier Sprecher der FDP-Fraktion für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Außerdem war er von 1988 bis 1990 Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum Gladbecker Geiseldrama.

Von 1994 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 7. Februar 1996 war bzw. seit 2005 ist Heinz Lanfermann erneut Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist Obmann der FDP-Fraktion im Ausschuss für Gesundheit und Fraktionssprecher für Pflegepolitik. Am 7. Februar 1996 wurde Heinz Lanfermann zum Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz ernannt. Nach der Bundestagswahl 1998 wurde er im Oktober 1998 in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Heinz Lanfermann ist 1994 über die Landesliste Nordrhein-Westfalen und 2005 über die Landesliste Brandenburg in den Bundestag eingezogen.

[bearbeiten] Schlafend im Bundestag

Bei Abgeordnetenwatch stellte am 17.10.2007 Tom Pleiner folgende in Auszügen wiedergegebene Frage, die unbeantwortet lieb:

"... sicherlich bin ich nicht der erste Bürger der Bundesrepublik der Sie darauf hinweist, dass Sie in der Sitzungswoche vom 10. September bis 14. September 2007 schlafend im Deutschen Bundestag zur Haushaltsdebatte gefilmt und mehrfach auf Phönix und ZDF gezeigt wurden. ... Wie möchten Sie in Zukunft dafür sorgen, dass ein derartiges Verhalten nicht wieder vorkommt?"

[bearbeiten] Nebentätigkeiten

Heinz Lanfermann ist Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung, Potsdam, und stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Karl-Hamann-Stiftung, Potsdam.

[bearbeiten] Quellen

  1. Martin Klesmann am 09.12.2006 in der Berliner Zeitung: "Ich möchte am Postengeschacher teilnehmen"

[bearbeiten] Weblinks

Abgeordntenwatch: Heinz Lanfermann

Artikelbasis Wikipedia: Heinz Lanfermann unter GNU-FDL

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Heinz_Lanfermann

Diese Seite wurde bisher 167-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 27. Februar 2008 um 02:36 Uhr geändert.


Finden

Blättern
Hauptseite
Letzte Änderungen
Zufällige Seite
Hilfe
Ändern
Seite bearbeiten
Seitenoptionen
Diskussion
Kommentar hinzufügen
Druckversion
Seitendaten
Versionen
Links auf diese Seite
Änderungen an verlinkten Seiten
Meine Seiten
Anmelden
Spezialseiten
Neue Seiten
Dateiliste
Statistik
Mehr …