Gert Weisskirchen
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[bearbeiten] Person
Gert Weisskirchen, geboren am 16.05.1944 in Heidelberg, ist ein deutscher Politiker der Partei SPD und auf dem Ticket der SPD-Landesliste Baden-Württemberg Mitglied des Bundestages.
[bearbeiten] Familie
Gert Weisskirchen ist seit 1969 verheiratet und hat eine Tochter.
[bearbeiten] Kriegstreiber
Gert Weisskirchen gehört zu den schlimmsten Kriegstreibern im Bundestag. Am 16.10.2008 diffamierte er Gegner der deutschen Besatzung Afghanistans als Unterstützer der Taliban, in dem er sagte[1]:
"Wer sich bei der Abstimmung über die Fortsetzung des Mandats, die die Bundesregierung heute vorschlägt, der Stimme verweigert oder der Stimme enthält, stärkt die Taliban"
Diether Dehm von der Linkspartei nannte Gert Weisskirchen daraufhin einen Brunnenvergifter[1].
[bearbeiten] Beruf
Gert Weisskirchen verließ 1960 das Gymnasium Wiesloch mit der mittleren Reife und besuchte anschließend bis 1962 die höhere Handelsschule Heidelberg. Er legte dann die Kaufmannsgehilfenprüfung ab und leistete danach das kaufmännische Praktikum ab. Anschließend absolvierte er ein Studium an den Pädagogischen Hochschule (PH) in Heidelberg und Karlsruhe sowie ein Zusatzstudium der Fächer Erziehungswissenschaften, Politikwissenschaft und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Von 1969 bis 1972 war Gert Weisskirchen als Lehrer an der Realschule Eppingen und von 1972 bis 1975 als wissenschaftlicher Assistent an der PH Heidelberg tätig. Danach war er bis zu seiner Beurlaubung 1980 Professor für Sozialpädagogik an der Fachhochschule Wiesbaden. Seit 1995 ist er Honorarprofessor für angewandte Kulturwissenschaften an der Fachhochschule Potsdam.
[bearbeiten] Partei
Gert Weisskirchen wurde 1966 Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst bei den Jusos, deren Landesvorstand in Baden-Württemberg er von 1969 bis 1972 angehörte; von 1971 bis 1972 als Landesvorsitzender.
Von 1973 bis 1991 war Gert Weisskirchen Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Rhein-Neckar und von 1973 bis 1997 außerdem Mitglied des Landesvorstandes der SPD in Baden-Württemberg.
[bearbeiten] Abgeordneter
Seit 1976 ist Gert Weisskirchen für die SPD-Landesliste Baden-Württemberg Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1976 bis 1980 stellvertretender Obmann und von 1980 bis 1983 Obmann der SPD-Fraktion im Bundestagsausschuss für Bildung und Wissenschaft.
[bearbeiten] Rüstungskonversion
Von 1987 bis 1990 leitete Gert Weisskirchen die Arbeitsgruppe Rüstungskonversion der SPD-Bundestagsfraktion und war gleichzeitig Obmann der SPD-Fraktion in der Enquête-Kommission „Bildung 2000“.
[bearbeiten] Außenpolitik
Von 1993 bis 1998 war er Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Vereinte Nationen und von 1998 bis 1999 Fraktionssprecher für Kultur und Medien. Weisskirchen gehörte von November 1998 bis Oktober 2007 dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an und ist seit Oktober 1999 Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Außenpolitik.
[bearbeiten] OSZE
Er gehört seit 1994 der Parlamentarischen Versammlung der OSZE an, wo er von 1997 bis 2002 Vorsitzender des Ausschusses für Humanitäre Angelegenheiten und Menschenrechte war. Anschließend war er bis 2005 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung. Seit 2005 ist Gert Weisskirchen Persönlicher Beauftragter des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus.
[bearbeiten] Achse der Stalker
Gert Weisskirchen agiert im Konzert mit den Stalkern der Pro-Likud Propaganda-Seilschaften in Deutschland Achse des Guten und Honestly Concerned gegen Palästina[3].
[bearbeiten] Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Friedensratschlag: Dokumentation der Rede von Gert Weisskirchen im Bundestag
- ↑ Mein Parteibuch am 29.08.2008: Mord
- ↑ Mein Parteibuch am 16.03.2008: Kapitulationserklärung
Artikelquelle Wikipedia Gert Weisskirchen unter GNU-FDL
