FAZ
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[bearbeiten] Geschichte
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, kurz oft FAZ oder F.A.Z. genannt, wurde 1949 als Nachfolgerin der 1943 verbotenen liberalen Frankfurter Zeitung unter anderem von Erich Welter, dessen Position die FAZ noch heute hervorhebt, gegründet.
[bearbeiten] Gegenwart
Heute ist die FAZ eine konservative Zeitung Deutschlands.
[bearbeiten] Reichweite
Die FAZ bringt es mit ihrer gepflegten Langeweile nach IVW auf eine verkaufte Auflage von etwas mehr als 350.000 Stück, und gehört damit zu den auflagenstärksten deutschen sogenannten "Qualitätszeitungen". Sonntags nennt sich die FAZ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung oder kurz FAS oder F.A.S.
[bearbeiten] Eigentümer
Die durch die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH herausgegebene FAZ gehört der FAZIT-Stiftung, deren Hauptaufgabe im Verlgeen der FAZ besteht.
[bearbeiten] Management
Die journalistische Linie der FAZ wird nicht von einem Chefredakteur bestimmt, sondern von den auch selbst journalistisch tätigen Herausgebern. Herausgeber der FAZ sind Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher und Holger Steltzner. Sprecher der Geschäftsführung der "Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH" ist Tobias Trevisan.
[bearbeiten] Verhöhnung von minderjährigen Opfern gewerblicher Sexualstraftaten
Am 28.09.2007 kritisierte Reiner Burger in der FAZ die Bezeichnung des Bordells Jasmin als Kinderbordell mit folgenden Worten:
"Im Fall der Susan I., an der sich W. einmal selbst vergangen hatte, erkannte das Gericht auf sexuellen Missbrauch von Kindern, nahm aber den minderschweren Fall an, da sie die Handlungen freiwillig duldete oder vornahm, sexuelle Erfahrungen hatte und kurz vor ihrem 14. Geburtstag stand. Susan I. war übrigens das einzige Kind im auch von Geheimdienstlerin Simone H. dennoch durchweg als „Kinderbordell“ bezeichneten Etablissement. Obwohl Bartl und Külow aus den Vernehmungsprotokollen der Prostituierten deren Lebensdaten kennen, verwenden sie den Begriff ebenfalls."
Am 13.10.2007 schrieb Markus Bernhardt in der jungen Welt über die Hintergründe des Artikels von Reiner Burger:
"... am Donnerstag wurde bekannt, daß Reiner Burger, Dresdner Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), einen seiner Artikel, den die Zeitung am 28. September veröffentlichte, bereits tags zuvor an den Dresdner Staatsanwalt Christian Avenarius sandte."
Zur von Reiner Burger kritisierten Bezeichnung des Bordells Jasmin als Kinderbordell schrieb Markus Bernhardt im gleichen Artikel in der jungen Welt folgendes:
"Mit keinem Wort jedoch geht der Journalist auf die Zeugenaussage von Susan I. ein, die diese am 23. Januar 1993 bei der Polizeidirektion Leipzig, Kriminalpolizei/Dezernat 13, zu Protokoll gab. In der jW vorliegenden Aussage heißt es auf Seite vier, daß in dem Bordell insgesamt fünf Mädchen anwesend gewesen seien. »Hierbei mit mir und meiner Freundin vier Minderjährige«. Auch berichtet Susan I. sehr wohl über Gewalterfahrungen. Der Bordellbetreiber Michael W. habe die Mädchen, die nicht mit ihm hätten schlafen wollen, »mit einer Peitsche bzw. mit dem Gürtel geschlagen«."
[bearbeiten] Links
Mein Parteibuch am 14.10.2007: Verhöhnung der Opfer von Kinderfickern in der FAZ
Mein Parteibuch am 08.05.2007: Glückwunsch an Harald Staun zum Husarenstück bei der FAS