Parteibuch LexikonMein Parteibuch Ticker | Hauptseite | Hilfe | Spezialseiten | Anmelden
Parteiisch, wertend, deutlich
Kategorie: Politiker Impressum
Druckversion | Piratenlizenz

Frank Henkel

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Person

Frank Henkel, geboren am 16.11.1963 in Berlin, ist ein deutscher Politiker und PR-Berater.

[bearbeiten] Leben und Beruf

[bearbeiten] Ausbildung

Frank Henkel besuchte von 1970 bis1980 die Polytechnische Oberschule und absolvierte von 1981 bis 1984 eine Ausbildung zum Groß- und Aussenhandelskaufmann. Es schloss die von 1986 bis 1987 besuchte Fachoberschule mit der Fachhochschulreife ab. Es folgte bis 1994 ein Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin mit dem Abschluss als Diplom-Kaufmann. Ein weiteres Studium bei der Deutschen Akademie für Public Relations in Frankfurt am Main schloss er 1999 als geprüfter PR-Berater. Im Anschluss belegte er noch ein Journalistenstudium an der Freien Universität Berlin.

[bearbeiten] Jobs

Frank Henkel arbeitet von 1984 bis 1986 als Kaufmann in der Berliner Niederlassung des Krupp Konzern und von 1989 bis 1996 verschiedene Bereichen der Medien. Von 1996 bis 2001war er als Referent im Leitungsstab der Bezirksbürgermeisterin Reinickendorf tätig und von Januar bis Juni 2001 - als die Verantwortlichkeiten Eberhard Diepgens für den Berliner Bankenskandal offenbar wurde - Leiter des Persönlichen Büros des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Eberhard Diepgen und von Juni bis Oktober 2001 Leiter des Büros des CDU Fraktionsvorsitzenden Frank Steffel im Berliner Abgeordnetenhaus. Zur Zeit ist er von dieser Tätigkeit beurlaubt.

[bearbeiten] Politik

Frank Henkel trat 1985 der Jungen Union (JU) bei und wurde ein Jahr später Mitglied der CDU. Von 1987 bis 1989 übernahm er den Posten des stellvertretenden Berliner Landesvorsitzenden und ab 1991 den des Vorsitzenden des Ortsverbandes Dorotheenstadt der JU. Von 1997 bis 1999 und von 2005 bis 2007 war er stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU-Mitte. Seit Ende März 2007 übernham er dort den Vorsitz und ist zudem seit Mai 2005 Generalsekretär der CDU in Berlin. Kommunalpolitisch war er von 1992 bis 2000 als Fraktionsvorsitzender in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte und von 2000 bis 2001 Bezirksverordnetenvorsteher parlamentarisch tätig.

Seit der vorgezogenen Wahl im November 2001 ist er Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Dort sitzt er im Ältestenrat sowie im Ausschuss für Inneres, Sicherheit und Ordnung und im Ausschuss für Verfassungsschutz. Seit November 2001 ist er Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion.

[bearbeiten] Leistungen

Im Schönreden der Verantwortlichkeit der CDU in der Bankenaffäre ist Frank Henkel immer noch gut[1].

[bearbeiten] Zitate

Im Mai 2008 erntete Frank Henkel für einen Vorgleich der Linkspartei mit der RAF Hohn und Spott:

„Die Letzten, die in unserer Republik die Systemfrage gestellt haben, waren die Terroristen der RAF. Insofern liegt die Linke ganz offensichtlich in dieser inhaltlich-programmatischen Tradition. Ihre Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist deshalb schon mehr als gerechtfertigt“[2]

[bearbeiten] Quellen

  1. Tagesspiegel vom 22. März 2007: Interview mit Frank Henkel
  2. Joachim Fahrun und Stefan Schulz am 18.05.2008 in der Welt: CDU-Politiker vergleicht Linkspartei mit RAF

[bearbeiten] Weblinks

Mein Parteibuch am 20.05.2008: Frank Henkel beobachten lassen

Artikelbasis Wikipedia unter GNU-FDL

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Frank_Henkel

Diese Seite wurde bisher 613-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 31. Juli 2009 um 16:50 Uhr geändert.


Finden

Blättern
Hauptseite
Letzte Änderungen
Zufällige Seite
Hilfe
Ändern
Seite bearbeiten
Seitenoptionen
Diskussion
Kommentar hinzufügen
Druckversion
Seitendaten
Versionen
Links auf diese Seite
Änderungen an verlinkten Seiten
Meine Seiten
Anmelden
Spezialseiten
Neue Seiten
Dateiliste
Statistik
Mehr …