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Erwin Huber

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Person

Erwin Huber, geboren am 26. Juli 1946 in Reisbach, ist ein bayerischer Politiker der Partei CSU, der seit dem 29.11.2005 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie ist. Erwin Huber ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Reisbach.

[bearbeiten] Ausbildung und Beruf

Nach der Mittleren Reife 1963 an der Realschule in Dingolfing absolvierte Huber zunächst eine Ausbildung in der Bayerischen Finanzverwaltung. Er war dann in den Finanzämtern Dingolfing, Landshut und München tätig. Von 1969 bis 1973 besuchte er auf dem Zweiten Bildungsweg das Abendgymnasium in München, wo er 1973 das Abitur bestand. Anschließend absolvierte Huber ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität München, welches er 1978 als Diplom-Volkswirt beendete. Huber ist Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Oeno-Danubia Passau.

[bearbeiten] Partei

Erwin Huber gehört seit 1972 dem Kreistag des Landkreises Dingolfing-Landau an. Er wurde 1987 zum stellvertretenden Generalsekretär gewählt und war dann von 1988 bis 1994 Generalsekretär der CSU. Seit 1988 gehört Huber auch dem Vorstand und dem Präsidium der CSU an und ist daneben seit 1993 Vorsitzender des CSU-Bezirksverbandes Niederbayern.

[bearbeiten] Öffentliche Ämter

Im Oktober 1994 wurde er als Staatsminister und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei in die von Ministerpräsident Edmund Stoiber geführte Bayerische Staatsregierung berufen. Von November 1995 bis Oktober 1998 war er dann Bayerischer Staatsminister der Finanzen.

Seit dem 06.10.1998 war Erwin Huber wieder Staatsminister und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und seit dem 14.10.2003 zusätzlich Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Verwaltungsreform.

Da der Bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber 2005 kein Ministeramt in der Bundesregierung übernahm, konnte Erwin Huber nicht Nachfolger von Stoiber werden. Er war neben Günther Beckstein als aussichtsreichster Kandidat gehandelt worden. Vielmehr beerbte er den als Vorstand zur Bahn AG wechselnden Otto Wiesheu als bayerischer Wirtschafts- und Verkehrsminister.

[bearbeiten] Pauli-Gate

Erwin Huber stellte sich im Skandal um die Bespitzelung von Gabriele Pauli stets auf die Seite von Spitzel-Ede Stoiber.

[bearbeiten] Weblinks

Focus am 14.01.2007: Bayerns Wirtschaftsminister Huber stellt sich erneut hinter Stoiber

Wikipedia: Erwin Huber

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Erwin_Huber

Diese Seite wurde bisher 1.271-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 15. Januar 2007 um 16:53 Uhr geändert.


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