Emilia Müller
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[bearbeiten] person
Emilia Müller, geboren am 28.09.1951 in Schwandorf, ist eine bayerische Politikerin der Partei CSU.
Emilia Müller ist seit dem 29.11.2005 Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Bayerischen Staatskanzlei.
Seit 2005 ist Emilia Müller außerdem Landesvorsitzende der Frauen-Union.
[bearbeiten] Karriere
Nach ihrem Abschluss als staatlich geprüfte Chemotechnikerin arbeitete sie seit 1972 für das Max Planck Institut für Zellchemie in München und seit 1973 am Institut für Biochemie der Universität Regensburg.
1984 war Emilia Müller als Betriebshelferin und Referentin an der Elternschule in Regensburg tätig und wechselte 1988 ans Institut für Biochemie, Mikrobiologie und Genetik und 1997 ans Institut für Physiologie der Universität Regensburg.
Vor ihrer landespolitischen Karriere war Müller auf kommunaler Ebene aktiv: Von 1990-2003 war sie Markträtin in Bruck in der Oberpfalz, seit 1996 ist sie Kreisrätin im Landkreis Schwandorf.
Von 1999 bis 2003 war sie Mitglied des Europäischen Parlaments und dort Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik, Mitglied im Ausschuss für die Rechte der Frau und Chancengleichheit, stellv. Vorsitzende im gemischten parlamentarischen Ausschuss EU-Slowakei, stellv. Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie Mitglied der Arbeitsgruppe Bioethik.
2003 wurde Emilia Müller Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, ehe sie 2005 Eberhard Sinner als Europaminister ablöste.