Duisburg
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[bearbeiten] Wesen
Duisburg ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, die etwa 500.000 Einwohner hat und mit etwa 1,6 Mrd Euro (Stand 2005) verschuldet ist.
[bearbeiten] Wirtschaft
Duisburg hat mit dem Duisport genannten Rheinhafen den größten Binnenhafen Europas. In Duisburg ist traditionell die aus Kohle- und Stahlunternehmen bestehende Montanindustrie beheimatet. Auch wenn die Zentralen der Konzerne mit Ausnahme der Haniel-Gruppe allesamt nicht in Duisburg sind, so haben beispielsweise die Ruhrkohle AG, ThyssenKrupp und die Hüttenwerke Krupp Mannesmann noch bedeutende Anlagen in Duisburg.
Anläßlich des weitgehenden Zusammenbruchs der Montanindustrie fristen in Duisburg nun schon 5000 Menschen in Callcentern von Firmen wie der Deutschen Bahn AG, Citibank Deutschland, der Dresdner Bank und AOL ihr Dasein.
[bearbeiten] Politik
Nachdem die SPD von 1948 an stets den Oberbürgermeister gestellt hat, ist seit 2004 mit Adolf Sauerland ein Politiker der CDU Oberbürgermeister. Dabei wäre er doch anscheinend, wie bei unkreativ am 12.02.2007 zu lesen ist, wohl viel lieber Prinz geworden.
Die Bürger ducken sich weiterhin vor dem fünfzigjährigen Duisburger Filz in der SPD-Verwaltung. Viele Jahren wirkte als Stadtdirektor Jürgen C. Brandt (SPD). Er wurde am 30. März 2006 per Ratsbeschluss abgesetzt und kassiert dafür 6.800 Euro monatlich und lebenslang nach Angaben von Petra Weiß (SPD, MdB). Seit 01.09.2006 ist der Duisbuerger SB-Politiker arbeitslos.
Als Nachfolger wurde Peter Greulich am 6. Nov. 2006 mit der Mehrheit der CDU, Bündnis 90/Die Grünen und den gekauften Stimmen von Die Linke-OL PDS (China-Reise) gewählt.
Rainer Bischoff (SPD), Vorsitzender Deutscher Gewerkschaftsbund Niederrhein, wurde am 22. Mai 2005 direkt als Kandidat (Duisburg II) in den Landtag NRW gewählt.
[bearbeiten] Dysdemokratie und KatastrophenTourismus
Duisburg ist eine Musterstadt der Dysdemokratie.
KatastrophenTourismus: Kommen Sie heute nach Duisburg und sehen Sie Deutschland als Ruine von morgen!
[bearbeiten] Armut in Duisburg
Vor einer Weile bat der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg Adolf Sauerland die Bundestagsabgeordneten Petra Weis und Johannes Pflug (SPD Duisburg), zwei Gesetzen im Bundestag nicht zu zustimmen. Duisburg würde dann noch ärmer.
Das interessierte die Genossen nicht.
Später traf Sauerland seinen Parteifeind Pflug und der sagte: „Dicker, Du bist politisch kaputt! In sechs Monaten wirst Du nicht mehr leben!“
Sagte der Dicke: „Wovon auch.“
[bearbeiten] Demografie
Von dem Duisburger Bevölkerungsschwund mit 200 Einwohnern pro Monat trägt der Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl ein Drittel der demografischen Last. Am Tag des Duisburg Marathon 2006, am 30. April 2006 hat Duisburg die 500.000er Grenze bei der Einwohnerzahl unterschreiten.
Die daraus folgenden Implikationen werden vom Madenwerk des Duisburger Filz (SPD) verdrängt. Bis 2020 werden zehn neue Altenheime gebraucht.
[bearbeiten] Links
unkreativ am 12.02.2007: Gastbeitrag: "Des Oberbürgermeisters neuer Orden" oder: Vom geheimen Traum, ein Prinz zu sein
Normenbrecher 02.03.2006: Hans Pflug (MdB) ist endlich abgetreten! – Kronprinz Jäger (MdL) übernimmt