Dorothee Bär
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[bearbeiten] Person
Dorothee Bär geb. Mantel am 19.04.1978 in Bamberg, röm.-katholisch, ist eine deutsche Politikerin der Partei CSU.
[bearbeiten] Leistungen
Am 23. November 2005 rückte Dorothee Bär für Günther Beckstein in den Bundestag nach. Einen Einzug aus eigener Kraft schaffte sie nicht.
[bearbeiten] Pauli-Mobbing
Zur Absicht von Gabriele Pauli, nach der Amtsabgabe von Edmund Stoiber für das Amt der stellvertretenden Parteivorsitzenden der CSU zu kandidaieren, sagte Dorothee Bär laut Focus Ende Januar 2007:
„Ich finde, parteischädigendes Verhalten darf nicht auch noch mit einem Spitzenplatz im Präsidium belohnt werden“.
Ein anonymer Kommentator in Mein Parteibuch warf ihr darauf hin vor, verblendet zu sein, und sich weiterhin am Mobbing gegen Gabriele Pauli zu beteiligen. Kritik an ihrer eigenen Person wirft Dorothee Bär stets zurück. So bleiben die Vorwürfe, sie hätte einen Listenplatz durch ihr Aussehen und hübsches Lächeln bekommen, unbeantwortet im Raum. Sowieso ist politisch nicht viel von ihr zu hören. Wahrscheinlich auch deswegen, weil sie während ihrer Zeit als Abgeordnete das Studium der Politikwissenschaften beendete. Dorothee Bär
[bearbeiten] Neue Medien
Dorothee Bär ist im Bundestag Mitglied im Unterausschuss Neue Medien.
[bearbeiten] Weblinks
Kommentar in Mein Parteibuch am 28.02.2007: Pauli stellte ihre Mobber nicht an den Pranger.
Focus am 24.01.2007: Keine Unterstützung für Pauli