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Dora Heyenn

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Person

Dora Heyenn, geboren am 16.05.1949 in Kopendorf auf Fehmarn, ist eine deutsche Politikerin, die nach Mitgliedschaften in SPD und WASG inzwischen Spitzenkandidatin der Linken bei der Bürgerschaftswahl 2008 in Hamburg geworden ist.

Dora Heyenns Ehemann Günther Heyenn gehörte von 1976 bis 1994 für die SPD dem Deutschen Bundestag an. Die beiden haben drei Kinder.

[bearbeiten] Leben und Beruf

Nach dem Volksschulabschluss auf Fehmarn 1964 besuchte Dora Heyenn zunächst in Lübeck die zweijährige Handelsschule und dann 1966/67 die Höhere Handelsschule. Einem einjährigen Aufenthalt in London folgte ab 1968 der Besuch des Wirtschaftsgymnasiums in Lübeck, das sie 1971 mit dem Abitur verließ. Anschließend studierte sie Biologie und Chemie für das Höhere Lehramt an der Universität Hamburg, wo sie auch beide Lehrerstaatsexamina ablegte. 1981 gründete sie einen Workshop-Betrieb und 1985 beteiligte sie sich an der Gründung einer Fachzeitschrift für Keramik, deren Chefredaktion sie 1988 übernahm. Ebenfalls 1988 gründete sie das Unternehmen Keramik-Forum in Bad Segeberg und wurde dort als Galeristin tätig. Sie hat mehrere Fachbücher zum Thema Keramik veröffentlicht. Heute ist sie Lehrerin für Biologie und Chemie an einer Schule in Hamburg-Tonndorf. Sie gehört der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und dem Personalrat der Behörde für Bildung und Sport an.

[bearbeiten] Partei

Beeinflusst von Jochen Steffen, dem damaligen Landesvorsitzenden in Schleswig-Holstein, trat Dora Heyenn 1971 der SPD bei. Bereits 1972 wurde sie in den Kreisvorstand der SPD im Kreis Segeberg gewählt. 1978 wurde sie Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Kreis Segeberg. Von 1979 bis 1983 gehörte sie dem Landesvorstand der SPD in Schleswig-Holstein an.

Aus Protest gegen die Politik von Gerhard Schröder trat Dora Heyenn 1999 aus der SPD aus. 2005 beteiligte sie sich an der Gründung der WASG. Durch deren Fusion mit der PDS kam sie 2007 zur Partei Die Linke.

[bearbeiten] Abgeordnete

Vom 7. November 1990, als sie für Ulrich Meyenborg nachrückte, bis 1992 war Dora Heyenn Landtagsabgeordnete in Schleswig-Holstein. Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 ist sie Spitzenkandidatin der Partei Die Linke.

[bearbeiten] Artikelquelle

Wikipedia: Dora Heyenn unter GNU-FDL

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Dora_Heyenn

Diese Seite wurde bisher 308-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 21. Februar 2008 um 13:09 Uhr geändert.


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