Don Demidoff
im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache
[bearbeiten] Person
Der Unternehmer Don Demidoff wurde am 28.11.1944 im Kreis Soest geboren und ist Textileinzelhandelskaufmann[1]. Eigenen Angaben zufolge, die er jedoch nicht beweisen kann, ist Don Demidoff außerdem Priester. Er nennt sich selbst Pater Don Demidoff.
[bearbeiten] Namensänderung Udo Erlenhardt
Don Demidoff hieß früher Udo Josef Erlenhardt. Der Name „Demidoff“ ist nach eigenen Angaben der Mädchenname seiner Mutter, den er angenommen habe, als er sich wegen seiner Rolle als Zeuge in der Kießling-Affäre in Gefahr wähnte.
[bearbeiten] Kirchlich angehauchte "Künstlernamen"
Bekannt wurde Don Demidoff auch mit seinen zahlreichen kirchlich angehauchten "Künstlernamen" wie zum Beispiel Frater Andreas[2], Pater Donatus, Pater Anton Aabenberg[3] und als selbsternannter Dornenpriester.
[bearbeiten] Selbstdarstellung
Mit seiner multilinugalen international ausgerichteten Internetplattform "Depeche Don Demidoff"[4] begibt sich Don Demidoff intensiv in das Licht der Öffentlichkeit und verbreitet seine Sicht der Dinge. Die nachfolgenden Ausführungen werden von Don Demidoff möglicherweise anders bewertet, Leser mögen sich für eine ausgewogene Darstellung auch bei ihm selbst informieren und sich erst dann eine abschließende Meinung bilden.
[bearbeiten] Don Demidoff im Licht der Öffentlichkeit
[bearbeiten] Rauswurf als Chefredakteur von du + ich
Zur Entlassung von Udo Erlenhardt als Chefredakteur der Schwulenzeitschrift du + ich schrieb die Redaktion von du + ich 1970[2], dass Verleger Egon Manfred Strauß dazu, dass Udo J. 7095,90 DM an SPesen innerhalb von drei Monaten verplemperte, vielleicht noch ein Auge zugedrückt hätte, jedoch böse geworden sei, nachdem ein geprellter Wiener Strichjunge versuchte, seines Chefredakteurs habhaft zu werden, als Hotels sich als Gläubiger des Homo-Papstes von eigenen Gnaden meldeten und als schließlich hannoversche Wirte dem Ex-Kleriker Lokalverbot erteilten. Weiter heißt es dort, dass Pardon-Redakteur Dieter Nord es unerwähnt ließ, dass Erlenhardt zur Aufbesserung seiner Finanzen in Club-Lokalen auf eigene Faust für dort ausliegende "du+ich"-Exemplare kassierte und das Abrechnen vergaß.
[bearbeiten] Bekenntnis zur Homosexualität
Der Angabe des Klappentextes seines 1971 erschienen Buches "Katholische Geier" folgend absolvierte Udo Erlenhardt nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Textileinzelhandelskaufmann und bereitete sich anschließend in Bad Driburg und Neuß auf das Studium der katholischen Theologie vor. Im Juli 1965 sei er als Novize in die holländische Provinz des Ordens der „Passionisten” in Mariahoop, Niederlande eingetreten und habe das Kloster 1968 verlassen müssen, weil er von seinem Oberen verdächtigt worden sein soll, zu einem 18jähriegn Jungen einen homosexuelle Beziehung gehabt zu haben. Sein Buch "Katholische Geier" sei ein Versuch, ein Bekenntnis zur Homosexualität autobiografisch aufzuzeichnen[1].
[bearbeiten] Passionistenkloster in Regensburg
Das Passionistenkloster bestritt im Jahre 2006, dass Udo Erlenhardt dort im Kloster war. Aus dem Studentenwohnheim des Ordens in Regensburg wurde Udo Elenhardt nach Darstellung des Passionistenklosters - Pater Martin Bialas erinnert sich zumindest so - wegen Problemen nach kurzer Zeit, das heiße nach einigen Monaten - von seinem Provinzial entlassen[5].
[bearbeiten] Kießling-Affäre
Zur Rolle von Udo Erlenhardt in der Kießling-Affäre schrieb Martin Zips am 24.04.2006 in der Süddeutschen Zeitung unter anderem[6]:
"Deutschland im Jahr 1983: Viersternegeneral Günter Kießling wird - zunächst ohne Angaben von Gründen - zum 31. Dezember vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Im Januar "84 heißt es, er sei wegen seines Umgangs in der Homosexuellen-Szene ein Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr. Kießling wehrt sich gegen die Vorwürfe, Verteidigungsminister Manfred Wörner aber beruft sich auf Erkenntnisse des Militärischen Abschirmdienstes. Medien nennen Zeugen für Besuche Kießlings im Kölner Schwulentreff ¸¸Tom Tom". Einer von ihnen ist Udo Erlenhardt, ehemaliger Klosternovize und Gastwirt, dann Chefredakteur des ersten deutschen Schwulenmagazins Du und ich und Mitarbeiter einer Holding, zu der auch das Lokal ¸¸Tom Tom" gehört. Bald wird klar: Die Vorwürfe gegen General Kießling lassen sich nicht halten."
Martin Zips schrieb weiterhin, dass Don Demidoff am Telefon seine frühere Identität bestätigte. Auf Drängen des Staatsschutzes habe er damals eine neue Identität angenommen. Er sei bedroht worden. Von wem, das wisse er nicht.
[bearbeiten] Stiftung Zuhause für Straßenkinder in Amsterdam
Der Generalsekretär der römisch-katholischen Kirche wies am 08.12.1988 in einem Schreiben betreffend Pater Don, Geerdinkhof 103, Amterdam, wo auch ein Stefanus Abbink, der sich Pater Dick nenne, wohne, darauf hin, dass eine Stiftung Zuhause für Straßenkinder in Amterdam Geld sammle, jedoch nichts mit der römisch-katholischen Kirche zu tun habe und der römisch-katholischen Kirche auch keine soziale Tätgikeit dort bekannt sei[7].
[bearbeiten] Katholisches Oratorium „Papst Pius V“
Der Telegraaf berichtete 1990[8] davon, dass Don Demidoff im niederländischen Lelysted eine Stiftung Katholisches Oratorium „Papst Pius V“ leitete und damit fleissig Spenden sammelte. Im Telegraaf vom 24.11.1990 finden sich Bilder der Garagenkapelle der Stiftung[9].
[bearbeiten] Ein Jahr Haft auf Bewährung
Im Bericht von 1993 schreibt der Nachrichtendienst Münster[10] weiterhin, Udo Erlenhardt sei zwei Jahre zuvor als Inhaber des Café Extrablatt in Kleve von der 9. Strafkammer wegen Unterschlagung und Hinterziehung von Sozialabgaben zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden. Jens Voss schreibt in der Rheinischen Post vom 8.5.1991 (Datum fraglich) hingegen in einem ausführlichen Prozessbericht, Udo Erlenhardt sei in Kleve zu einem Jahr Haft auf Bewährung wegen Betrug und Hinterziehung von Sozialabgaben verurteilt worden[11]. Zu dem Ausgang des ebenfalls nach dem Konkurs des Café Extrablatt angestrengten Prozesses wegen Hinterziehung von gut 20.000 Mark Lohnsteuern, über den die Rheinische Post am 07.11.1990 berichtete[11], ist nichts bekannt.
[bearbeiten] Erzbischof von Bukarest nennt ihn Schwindler
Der Bukarester Erzbischof Ioan Robu äußerte sich in einem Brief an Pater Provinzial vom 26.01.1993 unter anderem wie folgt zu Don Demidoff[12]:
"Er weigert sich mit den katholischen Priestern und der lokalen Obrigeit zu sprechen und behauptet daß er ein independenter Katholik, Mitglied der unabhängigen Kirche der USA ist. Bitte machen Sie denen, die Ihnen geschrieben haben, bekannt daß sie nicht mit Spenden diesen Schwindler unterstützen sollen, denn "Casa Don Bosco" ist nur Vorwand für seine betrügerische Tätigkeit."
[bearbeiten] Nichts mit Salesianern zu tun
1993 berichtete die KNA[13] anlässlich einer Spendensammlung für das Casa Don Bosco in Cincu, die Salesianer-Missionsprokur in Bonn habe auf Anfrage erklärt, die Salesianer hätten "absolut nichts" mit dem rührigen Spendensammler "Pater Don" zu tun. Die Möglichkeiten, gegen den "Pater" vorzugehen, seien aber begrenzt, weil der Name des heiligen Don Bosco nicht als Markenzeichen geschützt sei.
[bearbeiten] Insider packte 1993 aus
Am 17.12.1993 berichtete der Delbrücker Stadtanzeiger[14] davon, was Hermann Lübbert, der offenbar so etwas wie die rechte Hand von Don Demidoff in Cincu war, über Don Demidoff erzählte. Hermann Lübbert erklärte, dass Don Demidoff wochentäglich etwa 1000 Mark durch den Verkauf von Kleidungsspenden eingenommen habe, aber nur etwa 7000 Mark für den Unterhalt des Heimes brauchte. Weiterhin erklärte er, dass Don Demidoff Spendengelder von Auslandskonten bar in Österreich abholte und sich die weitere Verwendung deshalb jeder Kontrolle entziehe.
Zum Umgang von Don Demidoff mit Kindern erklärte Hermmann Lübbert:
"Ich kann einfach nicht verstehen, wie jemand eine Messe lesen und schon zehn Minuten später ein Kind schlagen kann."
[bearbeiten] Geschäfte mit traurigen Kinderaugen
1993 berichtete Hans Lipp im Nachrichtendienst Münster[10] unter dem Titel "Geschäfte mit traurigen Kinderaugen", dass der katholische Pfarrer Winfried Pietrek aus Lippstadt eigens nach Cincu reiste und Don Demidoff ein wenig günstiges Zeugnis ausstellte. Er bekäme ständig Sachspenden aus ganz Westeuropa, die er in einem Laden in der Kreisstadt Fagaras verkaufe. Zum Bild des liebevollen Heimvaters passe die Aussage Pietreks überhaupt nicht, "Pater Don" habe zwei Bukarester Zwölfjährige, die die einzigen tatsächlichen Straßenkinder gewesen seien, nach zwei Wochen ohne jede Mittel auf die Straße gesetzt, weil sie geraucht hätten. In Fagaras sei Don Demidoff zudem einmal zu einer Geldstrafe von 2.500 Mark verurteilt worden, weil er sich geweigert haben soll, ein Kind an die Eltern herauszugeben. Don Demidoff besteche korrupte Autoritäten etwa mit einem Auto und besitze selbst inzwischen eine Reihe von Häusern und Wagen.
[bearbeiten] Ermittlungen wegen Spendenbetrugs
missio aktuell berichtete 1994 unter dem Titel "Achtung, falscher Priester"[3] über Sammlungen von Don Demidoff für das "Heim für Straßenkinder" Casa Don Bosco im Dorf Cincu in Rumänien und von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kleve gegen Don Demidoff. Auch der Stern berichtete 1996[15] von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kleve wegen des Verdachtes auf Spendenbetrug. Don Demidoff bestritt die Vorwürfe dem Stern zufolge jedoch und verwies darauf, dass die Buchhaltung von den "Finanzbehörden des Staates Rumänien monatlich auf Korrektheit geprüft" würden.
[bearbeiten] Priestereigenschaft nicht beweisbar
missio aktuell berichtete 1994 im oben angeführten Bericht[3] ebenfalls davon, dass Pater Don Demidoff seine behauptete Priesterschaft nicht beweisen könne. Es wird dort berichtet, er behauptete, die Kirche der Weihe sei abgerissen worden, er habe alle Dokumente dazu vernichtet und er könne sich an die Namen von Kommilitonen nicht erinnern. Aus einem Brief 1992 von Claus Peter Clausen vom SB an Don Demidoff bezüglich seiner Priesterweihe geht hervor, dass ein Mitarbeiter in Amsterdam war und mit einem für Don Demidof negativen Ergebnis zurückkehrte[16].
[bearbeiten] Bischof Greveling
Der Telegraaf ließ am 11.08.1990 Bischof Greveling ein paar Worte zur Frage sagen, ob Don Demidoff Priester sei[17] (Übersetzung):
Pater Don soll behauptet haben, dass er in Amsterdam zum Priester geweiht wurde, stimmte das? Aber in den Niederlanden konnte man nur berichten, dass Pater Don zurzeit mit dem Bischof in Breda, J. Greveling, von der unabhängigen katholischen Kirche, einer Kirche kanadischen Ursprungs, zusammenarbeitete. Bischof Greveling will nichts mehr mit Pater Don zu tun haben. Er sagt: „Wir haben mit diesem Mann so viel Elend durchgemacht, dem Mann ist nicht zu trauen." Seine Geschichte: „Er kam Weihnachten 1987 mit der Frage, ob er bei uns Priester sein könnte. Nach seinen eigenen Aussagen war er aus einem deutschen Kloster ausgetreten, da ihm die römische Lehre widerstrebte. Weihepapiere konnte er allerdings nicht vorlegen. Ich rief das Kloster damals an, aber dort hatten sie noch nie von ihm gehört. Nichtsdestotrotz ernannte die Synode ihn mit einer Gegenstimme, nämlich meiner, zum Priester und gab ihm 1988 die Genehmigung, sich mit Straßenkindern zu beschäftigen. Kurz darauf begann er, sich von der Struktur unserer Kirche zu distanzieren, hielt Termine nicht mehr ein, spielte Menschen aus, manipulierte und fing dermaßen Streit an, dass ich selbst schließlich beschlossen habe, die Kirche zu verlassen. Körperlich, ich sitze im Rollstuhl, habe ich es nicht mehr ausgehalten."
[bearbeiten] Steuerlich nicht absetzbar
Der Deutsche Spendenrat warnte 1994 vor der "Stiftung Casa Don Basco"[18] und bemängelte, dass den Briefen Zahlscheine beilagen, die bei dem Empfänger den Eindruck erwecken können, dass Spenden an diese Organisation von der Steuer abzusetzen sind. Dies sei jedoch, Stand 1994, nicht möglich. Erwähnt wird außerdem eine Warnung des Amtsblattes des Erzbistums Köln vor "Pater Don Demidoff".
[bearbeiten] Versuch des Kinderschmuggels
Bei der rumänischen Zeitung aus Arad Revista Presei aradene war am 16.03.2002 von einem Versuch des Kinderschmuggels durch Don Demidoff zu lesen[19]. Eine Übersetzung des Artikels von der Webseite[20] ergibt, dass die Zeitung geschrieben hat, Don Demidoff sei tags zuvor bei dem Versuch erwischt worden, ein 13-jähriges Kind, dass zum Heim "Casa Don Bosco" gehöre, über den Grenzübergang Turno aus Rumänien heraus zu schmuggeln. Die Grenzpolizisten hätten auch mehrere Fotoalben mit Kindern dieses Heimes gefunden. Don Demidoff stehe im Visier der Direktion für organisierte Kriminalität in Timisoara.
[bearbeiten] Hotel "Casa do Silencio"
Der Journalist Klaus Hart, der schon tolle Artikel wie "Brasiliens Schwulenszene boomt" publizierte[21], schrieb über das Hotel "Casa do Silencio" von Don Demidoff in Iacobeni (Jakobsdorf), dass in den warmen Monaten alle in großen Zelten schlafen[22]:
"Was an Gewinn übrigbleibt, fließt in die "Fundatia Casa Don Bosco", rund dreißig Kilometer entfernt in dem Dorf Cincu. Manchmal bringt der Don von dort für ein paar Tage einen Schwarm Kinder mit. Dann wird es lebendig, aber zu meiner Überraschung gar nicht laut, die Ruhe bleibt. In den warmen Monaten, zu denen sogar noch der November gehören kann, schlafen alle in großen Zelten, im offenen Gartenpavillon wird an langen Holzbänken zusammen gegessen."
[bearbeiten] Fundatia-Kinder von Cincu
Klaus Hart schrieb im gleichen Artikel über die Fundatia-Kinder von Cincu, sie seien teils pädophilen Banden entflohen[23]:
... Fundatia-Kinder von Cincu - teils aufgelesen an der Straße, entdeckt mit Krätze, Läusen, Flöhen im fauligen Stroh von Ställen, pädophilen Banden entflohen.
[bearbeiten] Casa Angelorum
Auf der Webseite eines Vereins "Casa Angelorum e. V." aus Kaufbeuren ist am 31.01.2008 zu lesen[24], dass dort Don Demidoff vertretungsbrechtigter Vorstand sei. Es wird auf der Webseite behauptet, die Stiftung Pater Don bzw. Casa Angelorum e.V. sei eine gemeinnützige Einrichtung. Auf der Webseite ist am 31.01.2008 auch ein Spendenkonto und eine Spendenhotline angegeben[25]. Das Büro war jedoch am 03.12.2007 verweist[26] und machte auch schon am 22.03.2006, obgleich da ein Schild "wegen Krankheit geschlossen"[27] im Fenster hing, einen verlassenen Eindruck. Auf der Kontaktseite ist auch ein Oecumenischer Dienst Casa Don Bosco e.V. in D-09474 Crottendorf angegeben[28].
[bearbeiten] Umgang mit kritischer Öffentlichkeit
[bearbeiten] Klägerismus
Gegen Veröffentlichungen über ihn, die Don Demidoff für rechtswidrig hält, geht Don Demidoff juristisch vor. Der Nachrichtendienst Münster teilte bereits 1993 mit, dass Don Demidoff Zeugen mit einer Serie von Prozessen überziehe[10]. Kritiker im Internet werfen Don Demidoff und seinem Anwalt Roland Giebenrath Einschüchterung vor[29]. Auch wird die Drohung mit Strafanzeige und Entschädigungsforderung gehört zum Repertoire[30].
[bearbeiten] Schönschreiberei
In den Kommentaren zu kritischen Berichten über Don Demidoff tauchen ab und zu die Redaktion der Vogelsberger Online Zeitung, namentlich Anka Bastian, Jasminka Mujanic, Marijanka Kekic, Rozika Tomaic und Hartmut Chodura, sowie Wolfgang Bastian[31] und sein Anwalt Roland Giebenrath auf und schreiben schön über Don Demidoff[32]. Wer die Schönschreiberei Reinwaschungen nennt, muss damit rechnen, von der Radaktion der Vogelsberger Online Zeitung mit einer Strafanzeige bedroht zu werden[33].
[bearbeiten] Bücher von Don Demidoff
Fra-Andreas-Verlag 1971 Udo Erlenhardt: Katholische Geier ASIN B0000BQW50 (Klappentext)
Don Demidoff 2004 im Verlag BellaVista: "Der Dornenpriester" ISBN 3937617124 (siehe auch ISBN 9730038163)
[bearbeiten] Zitate
„Nichts ist so schlimm als um dich herum Luxus zu sehen und selbst nichts davon mitnehmen zu können." (Quelle[17])
[bearbeiten] Quellen
- ↑ 1,0 1,1 Klappentext von "Katholische Geier"
- ↑ 2,0 2,1 du + ich, Heft 2, 1970, Pardon, Frater Andreas, wir distanzieren uns
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Missio aktuell: 5/94 Seite 14
- ↑ Google: Depeche Don Demidoff
- ↑ Schreiben von Martin Bialas vom Passionistenkloster vom 26.04.2006
- ↑ Martin Zips am 24.04.2006 in der SZ: Kießling-Affäre - Das zweite Leben des Geheimdienst-Informanten
- ↑ Rundschreiben des Generalsekretärs der römisch-katholischen Kirche vom 08.12.1988 betreffend Pater Don O.K.K. (Unabhängige katholische Kirche)
- ↑ Übersetzung von Cees Koring im Telegraaf am 24.11.1990: Das Doppelleben des Pater Don
- ↑ Telegraaf Ausschnitt vom 24.11.1990 Seite 3
- ↑ 10,0 10,1 10,2 Nachrichtendienst Münster, Hans Lipp, 05.08.1993, Geschäfte mit traurigen Kinderaugen
- ↑ 11,0 11,1 Rheinische Post, Jens Voss am 8./9. Mai 1991: Der Wirt, der Priester sein will
- ↑ Brief des Bukarester Erzbischofs Ioan Robu an P. Provinzial betreffend "Casa Don Bosco" vom 26.01.1993
- ↑ KNA: KNA 12.08.1993, Seite 2
- ↑ Delbrücker Stadtanzeiger 17.12.1993: Ich wurde ausgenutzt
- ↑ Stern, 1996, Seite 174: Das Geschäft mit dem Mitleid
- ↑ Claus Peter Clausen: Brief vom 26.11.1992 an Don Demidoff
- ↑ 17,0 17,1 Übersetzung von Angelo Vergeer im Telegraaf am 11.08.1990: Ein Wolf im Schafspelz - Verhafteter Pater Don hat eine Spur des Leids hinter sich gezogen
- ↑ Informationsblatt des Trägervereins des Deutschen Spendenrates e.V. Juni 1994
- ↑ Revista Presei aradene am 16.03.2002: Tentativa de scoatere din tara a unui minor
- ↑ Revista Presei aradene vom 16.03.2002: Der Versuch, einen Minderjährigen aus dem Land zu schmuggeln (Übersetzung)
- ↑ Klaus Hart: Brasiliens Schwulenszene boomt – doch fast täglich werden Homosexuelle ermordet
- ↑ Klaus Hart: Alternativurlaub beim Kinderstraßen-Padre, Seite 1/4
- ↑ Klaus Hart: Alternativurlaub beim Kinderstraßen-Padre, Seite 3/4
- ↑ Casa angelorum Impressum am 31.01.2008
- ↑ Casa angelorum Spendenkonten am 31.01.2008
- ↑ Eingang des Casa Angelorum am 03.12.2007
- ↑ Eingang des Casa Angelorum am 22.03.2006
- ↑ Webseite Casa Angelorum Kontakt am 31.01.2008
- ↑ Sekteninfo am 28.01.2008: Wie Don Demidoff aka Udo Erlenhardt erneut über seinen Anwalt Dr. Giebenrath versucht Kritiker einzuschüchtern
- ↑ Meierhof’s Blick von den Alpen am 05.01.2008: Elektronische Postkarte vom FDP-Politiker Roland Giebenrath
- ↑ Petronius im 21. Jahrhundert am 06.09.2007: Die Katholische Nachrichtenagentur thematisierte bereits 1993 “Pater Don Demidoff”
- ↑ Mein Parteibuch am 24.08.2007: Sekteninfo-Bayern geschlossen
- ↑ Mein Parteibuch am 01.02.2008: Vogelsberger Online Zeitung droht mit Strafanzeige