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Diskussion:Ute Scheel

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Jetzt ist der grosse Herr und Meister im Knast angekommen !

http://betrugsarchiv.ax2.ch

Wer führt denn jetzt den Beagel spazieren ?

Auch bei neuen Betrugsmaschen ist die unbelehrbare Dame mit dabei.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Henning Kröger – Das neue Pseudonym der Firma Scheel/Göddemeyer

Immer wieder tauchen im Netz neue abstruse Seiten auf, die klar und eindeutig in ihrer Machart dem Betrüger und Ganoven Reinhard Göddemeyer zuzuordnen sind.

Hat er doch mittlerweile durchaus erkannt, dass sein Name ordentlich verbrannt ist, so nutzt er munter weiter immer neue Pseudonyme, um seinen Betrügereien weiter nachgehen zu können.

Kannten wir doch bisher die Decknamen „Manfred Berger“ und „Wolfgang Killmann“, so verwendete er auch gerne die Namen „Notar Bilk“ oder „Manfred Grell“. Zwischenzeitlich zieht es Göddemeyer vor, seine gesamten Aktivitäten unter den Namen seiner Partnerin Ute Scheel zu stellen.

Unmengen an Pseudofirmen und betrügerischen Vereinskonstrukten erfindet er akribisch im Hause seiner Freundin Scheel. Zwischenzeitlich ist es aber selbst dem absolute Unwissenden möglich festzustellen, dass hinter der vermeintlich „seriösen“ Ute Scheel niemand anders steckt als Reinhard Göddemeyer. Ute Scheel ist also zu einer aktiven Mittätern geworden, die in fast höriger Art ihrem lieben Reinhard zu Willen ist und seine kriminellen Machenschaften unterstützt.

Aber wer glaubt, das diese Erkenntnis Göddemeyer zum aufgeben zwingt, der hat mit Zitronen gehandelt. Kurzerhand hat nun auch die Frau Ute Scheel geisterhafte Mitarbeiter, die in den angeblich von ihr verantworteten Seiten benannt sind. So z.B. ein gewisser Henning Kröger, der sinniger Weise über die gleiche Telefonnummer zu erreichen ist, wie Frau Scheel selbst und der, man glaubt es kaum, auch noch im gleichen Hause wohnt.

Ebenso sind hier noch ein Rüdiger Weber und eine Marianne Dreier zu benennen. Weber ist der Initiator einer Klage gegen die Firma KIK und tritt als LSO e.V.i.G. auf ( was immer dies heißen mag) Sinnigerweise ist die Nummer die dort angegeben wird, die des Herrn Reinhard Gödemeyer. Als kompetenter Anwalt ist, wie sollte man es nicht anders erwarten, der Gauner Kanzlei Feser Köln benannt.

Marianne Dreier tritt vor allem als Ansprechpartnerin des Rechtshilfeportal e.V.i.G. auf, wohnt unter Göddemeyers alter Annschrift und betreibt den Blog üfr das „Volksbegehren Nichtraucherschutz“ , welches Göddemeyer dem Rechtsanwalt Reiner Budde aus Schwerte förmlich unter dem Hintern weggezogen hatte.


diskutieren Sie bitte hier mit:

http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/06/19/schockierende-dokumente-zur-antistalkingliga/

inzwischen muesste Frau Scheel erkannt haben,

in welche seltsame Truppe sie da hineingeraten ist

und muss jetzt eiligst handeln. -

Sonst nimmt man ihr bestimmt nicht mehr ab,

nur die ahnungslose naive Frau zu sein,

die selbst arglistig getaeuscht und bedroht wurde.

.........................................................................................

ein weiteres interessantes Bild: http://www.k9s.de/stalkingliga


diskrete Diskussionen ueber falsche Ratgeber und Ganoven werden angebahnt ueber:

http://www.ganovenregister.ch

Nach Ihrer persoenlichen Anmeldung werden Sie mit anderen Geschaedigten anonym und diskret in Kontakt kommen


[bearbeiten] Neues von Göddy und Ute

http://urologie-tv.blogspot.com/ hier im Wiki unter Urologie TV

und

http://altenpflege-portal.blogspot.com/ hier zu finden unter Pflege TV

neu 14.03.2008: http://troll-tv.blogspot.com



[bearbeiten] Göddy schickt Ute zum Stylisten

Offenbar hat selbst Göddy gemerkt, das das Bildnis eine abgetakelten Lebensgefährtin im Jogginganzug sicher nicht als seriös einzustufen ist für eine Vorsitzende eines Vereins... in Gründung.... Offenbar hat der Medienmogul Göddy das letzte Arbeitslosengeld zusammengekratzt um die Ute mal ordentlich zu stylen...

[bearbeiten] Ute und Göddy als Hundefänger

Wie im Netz bereits zu finden, hat sich Familie Scheel/Göddemeyer offenbar einen Hund zugelegt. Ob Göddy den irgendwo gefangen hat ist noch fraglich. Es laufen derzeit Rundmails, ob jemand einen Beagle vermisst. Göddy selbst hat natürlich gleich wieder Geschäft im Sinn :

Wer kennt es nicht aus Funk und Fernsehen, den beliebten und bekannten Sender "Beagle TV" , die neueste Kreation aus dem Hause des Medienmoguls Reinhard Göddemeyer alias Redaktion Manfred Berger. Beachten Sie auch seine beliebten Sendungen Fachanwalt TV, Erbrecht TV, Dortmund TV, Reitsport TV, Immobilien TV, Dortmund TV, Pflege TV, Verbraucher TV und viele andere. Der Realitätsverlust des Herrn Göddemeyer schreitet offenbar unaufhaltsam fort.

[bearbeiten] Goeddy sagt und hetzt:

Daß Marcel Bartels als Erfinder dieses Parteibuches sich bereits ziemlichen Ärger in Form von teuren Abmahnungen und Strafanzeigen eingehandelt hat ist bekannt; in diesem Zusammenhang muss man wissen, daß er sich sogar mit dem Bundesumweltminister Sigmar Gabriel angelegt und verloren hat; daß er nunmehr versucht durch sein Abtauchen die Verantwortung für die hier veröffentlichten Inhalte zu bestreiten kann nur als Versuch bewertet werden, der deutschen Justiz zu entgehen.

Die Berliner Strafermittlungsbehörden kennen die Zusammenhänge und ermitteln weiter gegen ihn. ( so Goeddys sehnlichste Hoffnung - denn sowas darf doch keiner ausser ihm Manni Goeddy selbst machen )



Für Göddy und Woffi zum Nachdenken==

Anmerkung zum Persoenlichkeitsrecht: Wer sich selbst im Internet darstellt, hat dieses Schutzrecht weitestgehend aufgegeben. http://www.foren-und-recht.de/urteile/Landgericht-Berlin-20071025.html

Wer dazu noch als Internet-Rabauke selbst nicht mehr unbescholten ist, kann sich kaum noch auf den Schutz von Persoenlichkeitsrechten berufen.

Dann geht es nur noch um die Wahrheitsfindung.

Kinder sagen es noch einfacher: „wer mit dem Staenkern anfaengt hat selber Schuld, wenn er dann richtig kraeftig Haue kriegt !“



besondere Aufmerksamkeit muss auf den Umstand gelenkt werden, dass

Ute Goeddemeyer und Reinhard Scheel jetzt erkennen muessen, dass mit Klage-Drohungen und zwielichtigen Anwaelten die entstandene Diskussion nicht mehr tot gemacht werden kann. http://www.anti-goeddemeyer.drivehq.com[1]

Deshalb startet er sofort eine andere mehrfach erprobte Masche.

[bearbeiten] Ereignisse, die es tatsaechlich gab, werden inhaltlich umfrisiert.

erstes Beispiel ist die Umdeutung des Prozesses U-Minister Gabriel ( nicht zu verwechseln mit dem Saenger - denn der kann wirklich singen )

zweites Beispiel ist die Sache mit Kinderporno und der Familie Blumenthal.

Reinhard Scheel alias Goeddey dreht die Ereignisse einfach um und macht fuer den unbefangenen Leser aus dem Kaempfer gegen Kinderporno schnell mal eben einen erwischten und ueberfuehrten Taeter.

Wer diesen Stalker-Strolch Manni Goeddy lange genug beobachtet, wird diese Machart immer wieder in neuen Variationen finden.

Die weitere erprobte Masche ist die Methode "Staubsauger"

Da wird aus dem Netz alles zusammen"gestaubsaugt" was der echte oder vermeintliche Gegner in entferntester Vergangenheit je geschrieben oder je mal veroeffentlicht hat.

Mit diesem unsortierten Gemisch von Worten und Zeilen werden dann die Foren seitenweise gefuellt, bis jeder moegliche Leser genervt aufgibt.

Wieder wurde das Ziel erreicht und von seinen eigenen Absichten und Taten erfolgreich abgelenkt.

die nachfolgende Debatte gefaellt ihm sicher sehr, da es wieder ermuedende und ablenkende Themen sind.

Er nutzt wirklich jede Chance, um von sich abzulenken !

.... und professionelle Uebung hat er darin schon .......


Zu Antitroll:

Trolle bewegen sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis und Chatrooms, auf Mailinglisten und in Weblogs.

Ziel eines Troll(e)s ist es, Diskussionen um ihrer selbst willen auszulösen, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, beispielsweise wütende Antworten, auch bekannt unter der englischen Bezeichnung Flames, zu provozieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem eine unangenehme Atmosphäre geschaffen wird. Hierbei werden gerne die Diskussionsmethoden der Rabulistik und der Eristik angewandt.

Während einige bei derartigen Beiträgen vor allem den Wunsch zur Störung sehen, sehen manche Trolle sich selbst oft als Warnende, die auf gekonnt subtile bis provokante Art auf Missstände hinweisen und etwa ein Forum vor dem Überhandnehmen einer einseitigen Meinungsübermacht bewahren wollen.

Problematik [Bearbeiten]Die Problematik beim Aufspüren von Trollen besteht zum einen generell in der Anonymität des Internets, aber auch bei fehlenden allgemeingültigen Maßstäben zur Be- und Verurteilung eines „trolligen“ Verhaltens. Hierbei spielt das Publikum, die Themenauswahl und die Administration des betreffenden Forums eine entscheidende Rolle. Besonders Foren, die Besucher verschiedener Altersgruppen oder Gesellschaftsschichten beherbergen und allgemeine und nicht fachbezogene Themen anbieten, sind das häufigste Ziel von Trollen und Troll-Diskussionen, da in den betreffenden Foren häufig eine gemeinsame Basis zur Einschätzung von Verhalten in Beiträgen fehlt. Ein weiterer dankbarer Boden für Trolle sind Jugend-Foren, insbesondere Game-Foren. Hier hat sich das Flaming fast schon zu einem Teil der Jugendkultur entwickelt. Ein Unterscheiden zwischen dem spaßig gemeinten Beleidigen einer Person und einem trolligen Dauer-Beleidigen ist manchmal so gut wie unmöglich. In einem Forum mit vornehmlich Gleichgesinnten (auf Alter, Herkunft oder Thema bezogen) hingegen haben Trolle so gut wie keine Chance. Da die Grenze zwischen Teilnehmern, die bisweilen solche kontroverse Thesen polemisch vertreten und Trollen, deren Ziel die Polemik selbst ist, oft nur schwer gezogen werden kann, ist vor allem der Vorwurf des „Trollens“ häufig das Ende einer konstruktiven Thread-Atmosphäre zwischen den betroffenen Personen. Dies liegt auch daran, dass der Vorwurf des „Trollens“ von einigen Teilnehmern inflationär oft und häufig als Totschlagargument (Killerphrase) missbraucht wird, die zum Ziel hat, einen Diskussionsteilnehmer zu diskreditieren (Mobbing) und einer sachlichen Diskussion aus dem Wege zu gehen. Eine weitere Schwierigkeit geht von besonders erfahrenen, geschickten Trollen aus, die andere Teilnehmer so lange reizen, bis sie sich zu Beleidigungen hinreißen lassen. Dann wird vom Troll selbst häufig der Troll-Vorwurf erhoben, woraus sich oft endlose Streitgespräche ergeben, deren Ursprung irgendwann nur noch schwer nachzuvollziehen ist.

Oft werden auch Diskutanten als Trolle bezeichnet, die eine kontroverse Meinung nicht nur vertreten, sondern auch tatsächlich von ihr überzeugt sind und unbeirrbar bis hin zu persönlichen Angriffen auf dieser bestehen. Da dieses im Internet verbreitete Verhaltensmuster der ursprünglichen Bedeutung des Wortes Troll widerspricht, wurde zur Unterscheidung versucht, dafür den Begriff „Elch“ zu etablieren. Dieser Begriff hat sich allerdings außerhalb des Usenets nicht allzu weit verbreitet. Bekanntere Bezeichnungen für dieses Verhalten sind Kook und der traditionelle Begriff Crank.

Ursprung [Bearbeiten]Obwohl Trolle in der Mythologie nicht ausschließlich als böse beschrieben werden, ist ihre leichte Reizbarkeit legendär, aus der heraus sie oftmals nicht nachvollziehbare Handlungen begehen. Daraus leitet sich nach Meinung vieler die Analogie zum Internet-Troll ab. Für andere ist die Wortherkunft des Trolls mit großer Wahrscheinlichkeit keine direkte Übertragung aus der Mythologie. Stattdessen stammen seine Ursprünge nach dieser Theorie wohl vom Fischen mit einer Schleppangel (Trolling, also Ködern), das als Analogie für das Verhalten eines Trolls gebraucht wurde. Früher war für Trolle auch die in Mailboxnetzen übliche Bezeichnung Twit in Gebrauch. Inzwischen ist dieser Ausdruck aber selten geworden.

Umgang [Bearbeiten] Verhalten als Foren-Teilnehmer [Bearbeiten]Ein oft rezitierter Spruch im Umgang mit Internet-Trollen lautet: „Don't feed the trolls!“ („Trolle bitte nicht füttern!“, Ursprung vom englischsprachigen: Don't feed the baboons = Paviane bitte nicht füttern!). Damit ist ausgedrückt, dass keine Antwort auf Troll-Posts gegeben werden soll, um den dahinter stehenden Teilnehmern die Aufmerksamkeit, nach der sie sich sehnen, nicht zu verschaffen. Das Ignorieren von Trollen birgt aber eine Gefahr: Personen, die nicht wissen, dass es sich um einen Troll handelt, könnten dessen unwidersprochene Aussage irrtümlich für wahr und korrekt halten.

Häufig sieht man als Antwort auf einen Troll-Beitrag den Begriff "plonk", der das Geräusch des Auftreffens eines Trolls im Killfile des Lesers veranschaulichen soll, d. h. weitere Beiträge des Trolls werden ignoriert. Nach einer anderen Lesart ist plonk ein Akronym für „please leave our newsgroup, kid“ („bitte verlasse unsere Newsgroup, Kleiner“).

Manchmal wird den Trollen auch ein z. B. durch ASCII-Art ausgedrückter Fisch hingeworfen (z. B. ein roter Hering) oder ihnen werden virtuelle Kekse gereicht; man unterstreicht damit die Wertlosigkeit, die der Leser dem Beitrag zumisst. Der Ursprung dieser Tradition liegt auf Deutschland bezogen im Heise-Forum. Das Phänomen ist jedoch international anzutreffen.

Maßnahmen von Forenbetreibern [Bearbeiten]Betreiber und Admins von Foren, Usenet-Newsgroups, Mailinglisten, Chatrooms und IRC-Channels stehen besonders in der Verantwortung, mit Trollen umzugehen. Dabei gibt es sehr verschiedene Umgangsweisen. Einige wenige Internet-Foren gehen grundsätzlich überhaupt nicht gegen Trolle vor. Dies wird teilweise mit „Redefreiheit“ begründet. Manchmal handelt es sich auch um Communitys, die dazu dienen, dass dort all das ausgesprochen werden darf, was in anderen Foren nicht zugelassen wird; ein gewisses Maß an Trollerei wird dort deshalb als unvermeidlich angesehen. Solche Foren tendieren dazu, von Trollen zugemüllt zu werden, so dass die ernst gemeinten Beiträge in der Minderheit sind. Auch dort, wo dies vom Forenbetreiber ausdrücklich erwünscht ist, findet es doch eine Grenze, wenn Beiträge gepostet werden, die rechtswidrig sind oder auf den Weg der Abmahnung oder Klage inkriminiert werden, da dem Forum sonst die Schließung droht, nebst empfindlicher Geldstrafen. Die Rechtslage ist dabei für Forenbetreiber kaum abzuschätzen, da das Recht des Internets derzeit in vielen Fragen ungeklärt ist und sich in schneller Entwicklung befindet.

Manche Foren wählen eine milde Form der Moderation, bei der offensichtliche Trollereien nicht entfernt, jedoch so versteckt werden, dass sie für Interessierte einsehbar sind, die anderen Teilnehmer jedoch nicht stören. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass die entsprechenden Diskussionsbeiträge auf eine so genannte Trollwiese verschoben werden. In Diskussionsforen beispielsweise handelt es sich dabei um einen speziellen Bereich, wo sich Trolle austoben können, ohne die übrigen Benutzer zu belästigen. So gibt es im Usenet eigene Newsgroups für Trolliges. Eine andere administrative Form des Umgangs mit Trollen ist das Graufärben und Verschieben ihrer Beiträge an das Ende der Diskussionsbeiträge. So wird es zum Beispiel bei indymedia gehandhabt. Auf Slashdot erhalten moderierte Beiträge eine Punktezahl, die bei Trollpostings negativ ausfällt. Standardmäßig werden Beiträge mit negativer Punktzahl ausgeblendet, jeder Benutzer kann jedoch einstellen, dass diese angezeigt werden.

Verbreitet sind administrative Eingriffe und Sanktionen, bei denen z.B. Trollpostings gelöscht werden, mit oder ohne Begründung. Bei wiederholtem Trollen werden die betreffenden Benutzer verwarnt, zeitweise oder auf Dauer gesperrt. Solche Maßnahmen erfolgen mit oder ohne Verwarnung, mit oder ohne Begründung, mit oder ohne Möglichkeit zur Stellungnahme, foren-öffentlich oder stillschweigend, je nach Stil des betreffenden Forums. In IRC-Channels entsprechen dem die Maßnahmen „kick“ (erzwungenes Logout, wieder einloggen ist möglich) und „ban“ (erzwungenes Logout, wieder einloggen wird erschwert). Die Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit solcher Maßnahmen im Einzelfall ist regelmäßig Thema erhitzter Diskussionen in den betreffenden Foren.

Die dauerhafte Sperrung von Benutzern ist dabei technisch nicht ganz einfach zu lösen, da technische Eigenheiten des Internet-Protokolls (IP) – insbesondere bei Einwahlverbindungen – und des HTTP-Protokolls es nahezu unmöglich machen, einen bestimmten Benutzer technisch zuverlässig zu identifizieren. So treffen Sperrungen manchmal versehentlich den Falschen.

Welcher Stil administrativer Maßnahmen und Sanktionen der erfolgversprechendste ist, lässt sich nicht allgemein sagen. Dies hängt sehr von Zweck und Charakter des betreffenden Forums ab (handelt es sich um eine eher geschlossene Benutzergruppe, die ein hohes Maß an Gemeinsamkeit wünscht, um eine Community, die eine breite und ungefilterte offene Aussprache anstrebt oder um ein Quatsch-Forum). Es hängt auch von der weltanschaulichen Ausrichtung der Betreiber und der Benutzer ab, vom bevorzugten Kommunikationsstil, usw. Es hängt auch davon ab, welches Maß an Arbeitszeit und Aufwand für die Moderation zur Verfügung steht. Und schließlich hängt dies auch davon ab, zu welchem Maß an verantwortungsvollem Handeln Betreiber und Admins willens und in der Lage sind, bzw. inwieweit diese zu Willkür und Ungerechtigkeit neigen, oder dieser Aufgabe überhaupt gewachsen sind. Diese Entscheidung muss also in jeder Community individuell getroffen werden.

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Diskussion:Ute_Scheel“

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Diskussion:Ute_Scheel

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