Diskussion:Arne Rathjen
im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache
Die Person RA Arne Rathjen bleibt weiter ein sehr sehr rätselhafter Fall. Einmal behauptet er, der besonders schlimme Reinhard Göddemeyer sei nur ein einmaliger Zufallsmandant gewesen, mehr nicht.
Im nächsten Moment lamentiert er, daß man dem armen Reinhard Göddemeyer und seinem Adjudanten Wolfgang Firchau so unfair nachstelle.
Das paßt insgesamt überhaupt nicht in ein gedanklich logisches Schema.
Es gibt andere Anwälte, die auch mal für Reinhard Göddemeyer tätig waren und erst später den vollen Umfang dessen Schandtaten erfuhren. Diese Anwälte haben sich anders verhalten. Sie sprechen zwar nicht über Angelegenheiten, die unter das Schweigegebot eines Anwalts gehören, sind aber offener im Umgang mit anderen Erfahrungen.
Man nehme nur Frau RA Daniela Fetzer. Diese Dame hat die Würde und den Anstand des Berufes voll berücksichtigt und sich nach den Erlebnissen anderer erkundigt. Danach war sofort zu erkennen, daß sie für Reinhard Göddemeyer nicht mehr tätig war.
Im Gegensatz zu diesem korrekten Verhalten bolzt Herr RA Arne Rathjen in zu plumper Sprache immer wieder per emails oder per Postings in einer Weise im Diskussionsfeld mit, daß man an eine unverändert andauernde "Verbrüderung" mit Reinhard Göddemeyer und seinen schrägen Vasallen glauben muß.
Ist es ernsthaft so mager in seiner Sozietäts-Kasse, daß er auf solche Gauner angewiesen ist ?
In der heute wirtschaftlich so schweren Zeit, haben viele Menschen finanzielle Sorgen und müssen sich einschränken. Da ist es absolut keine Schande, wenn jemand von Berlin zurück in die Sozietät MAMA in das eigene kostengünstigere Elternhaus flüchtet.
es ist bekannt seit alters her -
schraege Winkeladvokaten machen Brieftaschen andrer argloser Leute leer
http://www.ganovenregister.ch/infos/straf-urteil-goeddemeyer-2007-2008.pdf
dem seit langen Jahren wenig glueckvollen Herrn Rechtsanwalt Arne Rathjen aus Kiel gelang nach erfolglosen Berufsjahren in Berlin der vielversprechende Deal mit dem "Ober-Ehrenmann" und Abmahnabzocker Reinhard Goeddemeyer: "Wir verklagen jeden der nur etwas sagt und machen dann gemeinsam richtig Kasse - was reinkommt teilen wir dann bruederlich halbe halbe." Das ging nun voll daneben - jede Menge Kosten und der Hirsch den man als Dauerkritiker solcher mieser Nachenschaften gleich damit arm schiessen wollte, verschwand im Wald.
Euch aergert doch nur masslos, dass der Bumerang den Ihr geworfen habt in Form von heftigen Gerichtskosten voll auf Euch beiden schraegen Voegel zurueckknallte.
Man sollte diese Form der Indianer-Gegenwehr gegen eine blindwuetig kostenschindende Justiz weiterempfehlen, damit alle schraegen Partner von Dr. Reiner Goeddemeyer, alias Notar Bilk, alias Manfred Cornelius, alias Manfred Berger so gesichert in die persoenliche Inso geraten. Wer nicht kostenfrei und unbehelligt Ganoven als Ganoven bezeichnen darf, muss andere Formen der Gegenwehr nutzen.
[bearbeiten] Der Winkeladvocat mit der großen Klappe
Wie deutlich zu erkennen, ist Arne Rathjen wieder einmal fleissig in seiner asozialen Wortwahl unterwegs. Noch immer haben er und Reinhard Göddemeyer nicht verwunden, auf den Gerichtskosten sitzengeblieben zu sein. Offenbar ist die Agilität dieses Herrn einzig darin begründet, dass er immer noch ein treuer Gefolgsmann des demnächst in Haft einfahrenden Reinhard Göddemeyer ist. Er selbst tönt hier groß über "untertauchen" und ähnliches. Dabei hat er selbst in Berlin schnellstens das Weite gesucht.
Herr Rathjen, Sie bleiben ein Winkeladvocat und man merkt es schmerzhaft, das Sie offenbar nicht im Besitz des Nummerus Clausus waren, als Sie sich für Jura eingeschrieben haben. Das Ganovenregister wird Sie im Auge behalten und Ihre hochgeistigen Ausführungen archivieren, damit sie der Öffentlichkeit zugänglich bleiben.
Wunderbar, Schlanert taucht unter.
Wer wird denn der neue CEO von Momo Ltd.
Dr Peters, der agile Anwalt mit den vielen Eingaben als Vertreter ohne auftrag.
Wir sind gespannt.
Die Ganoven Ltd.
High,
das ist ja heavy.
Schlanert ist mittlerweile abgetaucht - in die Schweiz. Steuerfahnder sind hinter ihm her.
Mittlerweile ist klar, dass Schlanert - gespickt mit mit Geheimdienst-"Informationen" herumläuft, um damit Foren vollzupumpen, weiter seine aberwitzigen Aktivitäten betreibt - wohl mittlerweile von Kyrill demoralisiert - um den endgültigen Angriff der Aliens abzuwarten, in
MEXICO. ( !! )
Ich warne vor diesem Internet -Betrüger und Abzocker.
Sie können dann auch den Teuffel selber buchen, um ihre Rechnungen zu frisieren.
Mitleidsvoll
Arne Rathjen, Rechtsanwalt
Ja ja der Schlanert, erst von seiner Frau geschädigt, jetzt Hirngeschädigt.
Hallo,
hier noch ein Disclaimer des Betreibers des Ganovenregisters, einer innovativen Form der Selbstdarstellung ( ZITAT ! ):
" Sehr geehrte Besucher dieser Website Berlin, den 30.08.2006
Wir wissen seit heute dem 30.08.2006 9Uhr aus Hinweisen verwirrter Anrufer, daß irgendein seltsamer Spaßvogel ärgerliche bzw. bösartige emails mit einer gefälschten email-Adresse unter Verwendung dieser Domain-Bezeichnung versendet.
Wer eine email mit dem Domain-Bestandteil ....@k9s.de bekommen hat, wird gebeten, diese email an uns weiterzuleiten. Gemeinsam mit fachkundigen Ermittlern wollen wir die tatsächlichen Absender herausfinden, um den Unsinn abzustellen.
Mein Freundeskreis und ich versenden derzeit keine emails aus dieser Domain.
Knut W. Schlanert Leberstrasse 64 D-10829 Berlin fon +49 30 78716377 fax +49 30 78716378 knut@schlanert.de
Welches Problem Sie auch beschäftigt - sprechen Sie mich an !
Wir suchen nach den am besten geeigneten Beratern für Ihr ganz spezielles Problem:
Kontakt zur Web-Redaktion
Der direkte Anruf zu mir : fon +49 30 78716377 "
Nun, der besagte Herr, welcher diese Datenunsammlung fabriziert hat, scheint nunmehr in die Schweiz abgetaucht zu sein -nachdem ihn eine Mail mit einer subtilen Drohung wegen seiner nicht gezahlten Steuern in Panik versetzt hat, und obendrein noch Kyrill hinter ihm her war.
BITTE !! Rufen Sie nicht an !
Schöne Grüße AR - Rechtsanwalt
Wer hier im Parteibuch Wiki etwas zu Marcel Bartels, Antitroll oder anderen Admins mit Schreibberechtigung zu sagen hat, möge bitte Fakten, Fakten und nochmals Fakten liefern.
Wir sind uns ja wohl grundsätzlich darüber einig, daß diese Herren einen ganz miesen Charakter haben und sich nur stark fühlen, weil Sie mit der Anonymität des Parteibuchs im Hintergrund bleiben können.
Sind es nur miese Charaktere, oder auch miese Schweine oder auch kleine Gangster ?
Wenn Sie nur genug Mumm im Arsch hätten .......
Also her mit den Fakten zu diesem Personenkreis.
.........................................................
http://www.buskeismus.de/faelle/fall_bartels.htm
http://www.buskeismus.de/berichte/berichte.html
http://www.buskeismus.de/berichte/bericht_080507_lg_kln.htm ............................................................
Bericht über die Verhandlung zur Sache 28 O 157/08 Tobias Huch vs. Marcel Bertels
Macht wurde demonstriert mit juristischen Tricks und Mitteln
Ein Widerspruchsverfahren gegen eine Einstweilige Verfügung
Indizienverfahren
Es begann mit einer Lappalie. Der Beklagtenvertreter war zwei Tage nicht in seinem Büro. Er wusste jedoch, dass der Klägervertreter einen neuen Schriftsatz bei Gericht eingereicht hatte bzw. einreichen wollte. Die Sitzung sollte um 9:30 beginnen. Um 9:00 war Marcel Bartels mit seinem Anwalt im Geschäftszimmer 2020, und der Anwalt bat um Erhalt des neuen Schreibens. Frau Reske war dabei. Es gebe kein neuen Schriftsat, wurde den beiden mitgeteilt.
Währens der Verhandlung erhielten die Beklagten ein ihnen noch unbekannten Schrirftsatz.
Die Vorsitzende Richterin Frau Reske zuckt das den Beklagten unbekannte Schreiben und erläuterte die juristische Ausrede: Ja. Wir haben alles das gemacht, was wir können. Sie haben alles bekommen [in Ihrem Büro vor zwei Tagen am Montag]. Darüber hinaus ist wirklich nichts Neues vom Klägervertreter gekommen.
Dann ging es zur Sache: Streitig , im wesentlichen streitig ist die Passsivlegitimation. Der Antragsteller hat eine wesentliche Menge an Indizien vorgetragen, was uns angesprochen hat.
RS [Kommentar]: Neu war für mich, dass die Passivlegitimation im Verfügungsverfahren nach Indizien erfolgen kann. Darüber versuchten die Beklagten zu streiten.
Die Vorsitzende: Wir meinen schon, dass die Veröffentlichung von eigenen Mails zu verbieten ist. ... Sie [Herr Bartels] sind Störer. Vom Antragsteller sind Indizien und Zusammenhänge dargelegt worden. ... Die Site muss jemanden zur Verfügung stehen. Es ist ... . Es stellt sich die Frage, sind Sie es? Wir meinen schon.
Die Vorsitzende lässt den Antragsgegner nicht zu Wort kommen: Zumal die Inhalte verlinkt sind.
RS [Kommentar]: Ein Indiz nach dem anderen. Weshalb geht die Zensurkammer bei Betrügern nicht ähnlich vor? Sie beschränkt sich jedes Mal Nur auf den einen streitgegenständigen Satz oder sogar nur auf ein Wort. Alles andere wäre angeblich zulässig. Heute verließ die Kammer ihre eigenen Prinzipien: sah alles im Zusammenhang, ohne diesen detailliert zu analysieren. Weshalb untersucht die Zensurkammer nicht den streitgegenständlichen Text im Zusammenhang. Vielleicht käme sie dabei auf schlimme Zusammenhänge. Gehört wohl nicht zur Abwägung. Der Schutz der Persönlichkeit gilt immer nur für den Kläger. Den Antragsgegner kann man beleidigen, erniedrigen, der Lüge bezichtigen. Alles erlaubt und juristisch geschützt.
Die Vorsitzende zitiert: .. Zensurkammer ... . Ein Störer haftet auch.
Die Vorsitzende kommt zum erstaunlichen Schluss: Eine Bereitschaft zur gütlichen Einigung besteht nicht. Wir wollen jetzt Anträge stellen
RS [Kommentar]: Seit wann werden Anträge gleich zu Beginn der Verhandlung gestellt? Diese hängen doch ab vom Verhandlungsverlauf. Vielleicht stellt man keine Anträge, um über ein Versäumnisurteil noch einmal vortragen zu können. Weshalb ist nicht das beantragte Hautsacheverfahren terminiert worden, bei dem es mehr Möglichkeiten gibt, die materielle und juristische Wahrheit zu ergründen.
Die Vorsitzende lapidar: In der Geschäftsstelle ist kein Termin zur Hauptsache gesetzt worden. Ist wohl vergessen worden.
Der Antragsgegner: Es ist alles Irrsinn.
Die Vorsitzende bestimmend: Wir wollen Anträge stellen.
Der Antragsgegneranwalt: Wir wollen verhandeln.
Die Vorsitzende bestimmt frei und unabhängig: Die Verhandlung beginnt mit den Anträgen.
RS [Kommentar]: Das ist schlicht falsch. In allen nachfolgenden sieben Verhandlungen wurden die Anträge erst nach längerer Verhandlung gestellt. So ist es auch in Hamburg und Berlin, und so ist es immer bei Reske gewesen, bis auf die heutige einmalige Ausnahme.
Der Antragsgegneranwalt: Materiell rechtlich kann das mit dem Urheberrecht nach § 97 des UrhG, wie das im Verfügungsbeschluss steht, nicht stimmen.
Die Vorsitzende: Das war ein Schreibfehler. Es geht um das Persönlichkeitsrecht. Die Veröffentlichung von Mails ist untersagt. Die Sach- und Rechtslage wurde erörtert. Anträge werden gestellt. Es wurde zur Sache verhandelt. Müssen wir entscheiden? Es stellt sich die Frage, ist Herr Bartels als Störer zu sehen?
...
Was ist passiert, als Sie [Herr Bartels] die Verantwortung hatten?
Marcel Bartels: ... Konnte das nicht mehr tun. ... klagen mich platt. Habe viele e-Mails erhalten. Die Leute trauten sich nicht mehr das zu sagen, was sie wissen, denken und meinen. Habe drei Jahre Zeit investiert. Es reichte. Will nicht mehr. Der vorgetragene Sitzungsbericht erscheint über RSS Feed. Hat mit mir nichts zu tun. Es ist die Seite www.buskeismus.de. Der Betreiber sitzt im Saal, er kann das erklären.
Die Vorsitzende: Was ist ein RSS Feed?
Den Richtern wird erklärt, was ein RSS Feed ist.
Klägeranwalt Herr Kötz: Jahrelang haben Sie belästigt. Kommen Sie doch. Sie lügen doch.
RS [Kommentar]: Weshalb greifen die Richter der Zensurkammer nicht ein und versuchen nicht über Indizien zu klären, wer wen und wie belästigt und belügt?
Die Vorsitzende: Der Vertreter des Beklagten nimmt persönlich Stellung. Das wird berücksichtigt. Wir müssen uns entscheiden. Wir möchten beraten, ob bezüglich Buskeismus eine Zeugenbefragung angebracht ist.
Klägeranwalt Kötz: Der Zeuge ist verbraucht. Er sitzt die ganze Zeit im Saal.
Die Richter ziehen sich zurück zur Beratung.
Die Vorsitzende nach Wiedereintritt: Ja, es ist Folgendes ... . Wir brauchen den Zeugen nicht zu befragen. Die Verkündung einer Entscheidung erfolgt am 28.05.06, 15:00 im Raum 2020.
Der Beklagte und der Beklagtenvertreter protestieren. Klägeranwalt Herr Klötz verlässt fluchtartig den Gerichtssaal. Die Beklagtenseite möchte noch Anträge stellen und sich vorab beraten. Die Sitzung wurde jedoch Macht der Richter geschlossen.
..........................................................................
Wir lassen uns nicht erpressen:
From: “Marcel Bartels” <… bei mein-parteibuch.de> To: “Redaktion Mein-Parteibuch.com” <katzenfreund bei mein-parteibuch.com> Subject: Dringend: Löschung des Beitrages “Fanpost von Tobias Huch”
Sehr geehrte Damen und Herren,
das LG Köln hat die Veröffentlichung der Ihnen von Tobias Huch zugesendeten E-Mails als Persönlichkeitsrechtsverletzung für rechtswidrig erklärt und aufgrund der Ähnlichkeit Ihrer Webseite mit meiner Webseite mein-parteibuch.de gegen mich als angeblichen Betreiber Ihrer Webseite eine diesbezügliche einstweilige Verfügung erlassen.
Tobias Huch hat inzwischen zu der einstweiligen Verfügung einen Bestrafungsantrag nachgelegt, mit dem ich für Ihre Veröffentlichungen bestraft werden soll.
Ich möchte Sie deshalb nochmals dringend um Löschung des Beitrages “Fanpost von Tobias Huch” vom 01.03.2008 bitten. Bitte behandeln Sie diese E-Mail vertraulich.
Gruß
Marcel Bartels http://www.mein-parteibuch.de
.....................................................................
Lieber Herr Bartels,
wir bedauern, dass Sie für unseren Beitrag “Fanpost von Tobias Huch” bestraft werden sollen. Wir lassen uns jedoch nicht erpressen. Zensur und das Durchsetzen von Schweigegeboten durch Erpressungen mit der Bestrafung von Freunden oder Familienangehörigen sind ein typisches Merkmal von mafiösen Organisationen und diktatorischer Regimes, die auch vor Sippenhaft nicht zurückschrecken.
Solchen Erpressungen werden wir nicht nachgeben. Reißt eine solche Zensur einmal ein, dann werden Erpressungen mit der Bestrafung fremder Menschen üblich werden, um missliebige Informationen aus der Welt zu schaffen.
Genausowenig wie wir einen kritischen Beitrag zurückziehen würden, wenn die Mafia droht, sie erschießt ein Kind oder ein Gericht im Iran erklärt, dass es sonst eine Frau steinigen lässt, werden wir die an uns gerichteten E-Mails von Tobias Huch von unserer Webseite entfernen.
Die Veröffentlichung der E-Mails von Tobias Huch ist nicht rechtswidrig. Das gilt nicht nur für die Jurisdiktion, in der wir angesiedelt sind, sondern auch, wenn man davon absieht, dass unsere Webseite nicht der deutschen Jurisdiktion unterliegt. Den Zensurrichtern des Landgerichts geht es erkennbar nur darum, einen Hebel zu finden, mit dem das Veröffentlichen kritischer Informationen auf unserer Webseite verhindert werden kann. Wir bedauern, dass Sie für uns büßen sollen, können jedoch nichts daran ändern, dass das Land, in dem Sie leben, kein Rechtsstaat ist und deutsche Richter nicht einmal ein Mindestmaß an rechtsstaatlichen Standards einhalten.
Schauen Sie, Herr Bartels, die Zensurrichter aus der Stadt, wo das Bundesamt für Verfassungsschutz ein Heimspiel hat, finden immer einen Vorwand, Sie zu bestrafen. In Ihrem Fall haben diese Richter selbst den Vorwurf, mit dem sie ihre Bestrafung zu rechtfertigen versuchen, kurzerhand ausgetauscht, als sie gemerkt haben, dass sie sich mit der Verfügung bis auf die Knochen blamieren. Die ursprüngliche einstweilige Verfügung hatten die Kölner Richter Reske, Dr. Hoppe und Büch, wie hier nachzulesen ist, noch auf das Urheberrecht gestützt. Überschrieben hatten sie die einstweilige Verfügung mit Urheberrechtssache, begründet mit einem Verstoß gegen §97 UrhG und den Streitwert auf den für Urheberrechtssachen typischen Betrag von 20.000 Euro angesetzt.
Schauen Sie, Herr Bartels, Deutschland ist kein Rechtsstaat. Aus der mündlichen Verhandlung über den Widerspruch haben die Kölner Richter, wie hier nachzulesen ist, eine Farce gemacht. Der Vowurf “Urheberrechtsverletzung” wurde kurzerhand zu einem Tippfehler des Gerichtes erklärt und durch den Vorwurf “Persönlichkeitsrechtsverletzung” ausgetauscht. Durch den Trick des Gerichtes, das Stellen der Anträge zur Entscheidung an den Beginn der Verhandlung zu legen, waren die Zensurrichter in der Lage, die Verhandlung kurzerhand zu schließen, bevor nicht in das Konzept der Richter passende Anträge zur Wahrheitsfindung oder zum Protokoll gestellt werden konnten.
Lesen Sie sich das hier veröffentlichte Urteil der Kölner Zensurrichter einmal aufmerksam durch. Das Urteil spricht Bände. Auf einmal wurde aus der in der Verfügung vorgeworfenen Urheberrechtsverletzung ein Schreibfehler und erklärt, dass ein Verstoß gegen das Urheberrecht nicht ersichtlich ist. Stattdessen wird nun eine Persönlichkeitsrechtsverletzung in Form eines Verstoßes gegen Geheimhaltungsinteressen des prominenten angeblichen Anti-Zensur-Kämpfers Tobias Huch vorgeschoben.
Merken Sie, Herr Bartels, dass es den Richtern in dem Verfahren gegen Sie nicht um Recht ging, sondern darum, uns zu erpressen, in dem Sie bestraft werden? In dem Urteil gegen Sie stimmt kaum ein einziger Satz. Das ist nicht überraschend, denn ohne die gezielte Verdrehung der Fakten wäre es den Richtern auch nicht möglich gewesen, das Urteil gegen Sie formaljuristisch zu begründen. Bezeichnend ist, dass die Kölner Richter ihr Urteil mit einem Geheimhaltungsinteresse begründen wie sie sonst vor allem bei Geheimdiensten typisch sind.
Eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes von Tobias Huch durch die Veröffentlichung seiner Drohmails ist Unfug. Es gibt nicht einmal im Zensurstaat Deutschland eine Verpflichtung, Zensurbegehren geheim zu halten. Das gilt um so mehr, wenn Drohmails von einer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehenden Person wie Tobias Huch kommen und der Person im vorhinein bekannt ist, dass eingehende Zensurbegehren veröffentlicht werden.
Porschefahrer Tobias Huch war sich völlig im Klaren darüber, dass wir uns vorbehalten, seine mit Drohungen gespickten E-Mails zu veröffentlichen. Auf unserer Seite “Impressum und andere rechtliche Hinweise” - das ist die einzige Webseite, auf der unsere Email-Adresse veröffentlicht ist - steht klar und deutlich geschrieben: “Wenn Du mir schreibst, erklärst Du Dich damit einverstanden, dass ich die E-Mail veröffentliche.” und weiter “Wenn Du mir schreibst, dann schreibe also so, dass es Dir nicht peinlich ist, wenn Deine E-Mail veröfentlicht wird.”
Dass Tobias Huch, der sich, wie seine eigene E-Mail an unsere Redaktion mit unfreiwilliger Komik belegt, in der Öffentlichkeit als Kämpfer gegen Zensur darstellt, die Veröffentlichung seiner Drohmails zur Zensur eines Links unangenehm ist, lässt sich zwar, da sie seinen angeblichen Kampf gegen Zensur als Lüge entlarven, leicht nachvollziehen jedoch macht das die Veröffentlichung seiner Drohungen noch lange nicht rechtswidrig.
Lieber Herr Bartels, wir bedauern, dass Sie, der derjenige sind, auf dessen freien Inhalten diese Webseite aufbaut, durch die Veröffentlichungen auf unserer Webseite nun auch noch nachträglich Scherereien mit der deutschen Unrechtsjustiz haben. Wir werden uns jedoch weder von der Mafia, noch von kriminellen Regierungen oder einer in ihrem Auftrag handelnden Unrechtsjustiz erpressen lassen. Vorgänge der Konstruktion einer Scheinwirklichkeit durch Zensur der Wahrheit sind Vorgänge von größter Bedeutung. Ihrem Wunsch auf Entfernung unseres unstrittig wahren Beitrages, für den Sie nun bestraft werden sollen, sind wir deshalb ebensowenig nachgekommen wie ihrem Wunsch nach Vertraulichkeit dieser E-Mail.
Bitte haben Sie außerdem Verständnis dafür, dass wir unsere Namen weder Ihnen gegenüber noch sonstwem gegenüber offen legen werden. Was aus Lars-Oliver Petroll wurde, nachdem die deutsche Justiz seinen Namen hatte, ist bekannt. Auch im sächsischen Sumf liegen schon viel zu viele Leichen.
Mit freundlichen Grüßen Ein Katzenfreund (Im Namen der Redaktion von Mein-Parteibuch.com)
Mein-Parteibuch.com wird im Gedenken an Gary Webb weiterhin Zensur und Medienmanipulation dokumentieren und auf öffentliche Lügen aufmerksam machen, auch wenn der herrschende Klüngel aus Geld, Macht und Geheimdiensten die Aufdeckung von Lügen mit allen Mitteln zu verhindern sucht.
..........................................................................
Welche Fakten ? Wo denn ? Was denn ?
Arne Rathjen, RA
neu fuer alle, die etwas zu berichten haben:
http://www.ganovenregister.ch + http://www.ganovenregister.de
wer Vorkommnisse meldet, bleibt nach aussen anonym und voll abgesichert.
Fuer die Web-Oeffentlichkeit sind berichtende Geschaedigte unsichtbar solange sie das wollen.
Wer hier im Parteibuch Wiki etwas zu Arne Rathjen zu sagen hat, möge bitte Fakten, Fakten und nochmals Fakten liefern. Fakten sind zum Beispiel Beschlüsse, Urteile und eigene dokuemtentierte Äußerungen. Bitte keine Vermutungen und nicht nachprüfbare Unterstellungen oder gar Beleidigungen posten. --Antitroll 15:52, 8. Mai 2008 (EDT)
mag sein, dass der Stil der posts insgesamt etwas seriöser werden sollte. Aber muß diese Anmahnung gerade bei Beitraegen zu einem seltsamen Anwalt beginnen, der sich selbst mit besonders prolligen Beschimpfungen befleißigte, das Niveau der Diskussion kräftig herunterzuziehen ?