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[bearbeiten] Wesen
Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH ist die offizielle deutsche Nachrichtenagentur. Frisch auf den Tisch kommen täglich hundertfach die neuesten Belanglosigkeiten und Desinformationen westlicher Nachrichtendienste.
[bearbeiten] Privilegierung
Im deutschen Äußerungsrecht gilt dpa als privilegierte Quelle, deren Nachrichten bei der Weiterverbreitung als wahr vorausgesetzt werden dürfen.
[bearbeiten] Chef
Chefredakteur der dpa ist Wilm Herlyn.
[bearbeiten] Verbreitung von Falschmeldungen
Da bei dpa nicht einmal die Namen der Journalisten, die eine Meldung geschrieben haben, bei den Meldungen steht, eignet sich dpa hervorragend dazu, Propaganda in Form von Gerüchten und Falschmeldungen zu verbreiten. Knut Mellenthin beschrieb die Funktion von dpa am 17.11.2007 so:
"Hat man erst einmal erreicht, dass über einer Meldung die drei Buchstaben "DPA" stehen, ist der Siegeszug des Gerüchts nicht mehr aufzuhalten. Ein paar hundert deutsche Journalisten kopieren ohne Nachdenken wie mittelalterliche Klosterbrüder, nur Dank der modernen Technik sehr viel schneller als damals. Das ist erheblich bequemer, als wenn man selbst noch ein bisschen nachrecherchieren würde. Ein paar Dutzend deutsche Medien verbreiten ungeprüft und nahezu wortgleich Texte, die nicht mehr als Klone von DPA-Meldungen sind."
[bearbeiten] Kündigung
Als Verantwortlicher bei der Rheinischen Post, der damals drittgrößten Abonennten-Zeitung Deutschlands, soll Ulrich Reitz durch die Kündigung der dpa 2004 knapp eine Million Euro im Jahr gespart haben[1].
[bearbeiten] Blogs
Christiane Link war früher Mitarbeiterin von dpa und führt das Weblog Behindertenparkplatz.
[bearbeiten] Weblinks
Knut Mellenthin am 17.11.2007: "Deutsche Terrorzelle" aus dem Iran gesteuert? - Anmerkungen zur Produktion eines Gerüchts
Christiane Link am 06.06.2007 bei Behindertenparkplatz: Die Leserschaft zeigt sich bestürzt
Stefan Niggemeier am 05.06.2007: Chronologie einer Falschmeldung