Der Spiegel
im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache
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[bearbeiten] Wesen
Der Spiegel ist ein transatlantisches Propagandablatt mit einer Millionenauflage, dass sich durch den pseudointellektuellen Anstrich von der Bild am Montag unterscheidet.
[bearbeiten] Geschichte
Nachdem der Journalist Rudolf Augstein vom damaligen Verteidungsminister und ehemaligen Übersetzer des US-Militärgeheimdienstes Franz Josef Strauß wegen des Verrates des Landesgeheimnisses, dass der Verteidigungsminister korrupt war, inhaftiert worden ist, galten Rudolf Augstein und seine Zeitschrift, der Spiegel, als der Maßstab für politischen Journalismus in Deutschland schlechthin. Dass der Spiegel ein von den Engländern lizensiertes Blatt war, in dem führende alte Nazis weiterhin Propaganda und Geschichtsfälschungen verbreiteten, wurde dem Kommunistenhasserblatt großzügig nachgesehen.
[bearbeiten] Alte Nazis
Alte Nazis waren beim Spiegel besonders willkommen[1].
Roman Stempka, Fotograf und Ex-Kämpfer der faschistischen Freiwilligenarmee Legion Condor zur Vernichtung der spanischen Republik, war, wie Otto Köhler am 29.02.2008 schrieb, von den Engländern eingesetzter Mitherausgeber beim Spiegel.
SS-Hauptsturmführer Horst Mahnke vom Reichssicherheitshauptamt war von 1952 bis 1960 beim Spiegel Redakteur und Redaktionsleiter. Zusammen mit SS-Hauptsturmführer Georg Wolff durfte er beim Spiegel schon 1950 wieder - diesmal gegen angeblich Kaffee schmuggelnde - jüdische Flüchtlinge hetzen.
Abgerundet wurde das Sturmgeschütz des Reichssicherheitshauptamtes durch Redakteure wie Gestapo-Chef Rudolf Diels, Goebbels Adjutanten Wilfred von Oven, SS-Sturmbannführer Walter Zirpins und SS-Obersturmbannführer Paul Karl Schmidt.
[bearbeiten] Gegenwart
[bearbeiten] Seichte Kost
Nach Rudolf Augsteins Tod, brachte der Spiegel unter RAF-Geschichtenerzähler und beinahe Bild-TV-Chef Stefan Aust als Chefredakteur immer mehr seichte Kost, die niemandem weh tun darf und keinen Werbekunden vergraulen soll. Dazu hatte eine Erbin von Rudolf Augstein, Franziska Augstein, eine Qualitätsdiskussion innerhalb des Spiegels angestoßen, aus der jedoch die Linie gestärkt hervorging, die vor allem mehr Geld verdienen will.
[bearbeiten] Geheimdienstverbindungen
Auch wenn der Focus dem Spiegel da möglicherweise inzwischen den Rang abläuft, haben die Journalisten des Spiegel vielfältige Verbindungen zum Bundesnachrichtendienst, weshalb die Artikel sich oft so lesen, als hätte jemand heimlich unter dem Tisch gesessen und Spötter vom Spiegel als der Hauspostille des BND sprechen.
[bearbeiten] Verlag
Geschäftsführer des Spiegel-Verlags war bis ihm im April 2008 das Vertrauen von der 50,5% besitzenden Mitarbeiter KG entzogen wurde, der früher bei Bertelsmann gewesene Mario Frank.
[bearbeiten] Chefredaktion
Seit dem 05.02.2008 bilden der bisherige Chef der antideutschen Online-Redaktion, Mathias Müller von Blumencron, und einer der beiden bisherigen Leiter des Berliner Hauptstadtbüros, Stefan Austs Schützling Georg Mascolo, die Chefredaktion des Spiegel; Stellvertreter ist Martin Doerry. Stefan Aust ist über seinen Rausschmiss sauer und versuchte dagegen mit Juristerei vorzugehen.
[bearbeiten] Spiegel Online
Beim von Jetzt-Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron aufgebauten Online Ableger des Spiegel, Spiegel Online, kurz auch SPON, schreiben vor allem rechtslibertäre Schmierfinken wie Claus Christian Malzahn oder Henryk M Broder.
[bearbeiten] Spiegel TV
Über Spiegel TV verbreitet der Spiegel seine von US-amerikanischer Ideologie gefärbte Propaganda auch in Form von bewegten Bildern, die bei großen deutschen Privatsendern ausgestrahlt werden, zu seinen Rezipienten.
[bearbeiten] Weitere Leuchten
In der Schmierstuben von Spiegel und SPON sind noch zahlreiche weitere bemerkenswerte Leuchten tätig, z.B. Susanne Amann, Jan Fleischhauer, Erich Follath, Jens Glüsing, Matthias Matussek, Yassin Musharbash, Alexander Osang, Gregor Peter Schmitz, Matthias Streitz, Thomas Tuma, Sebastian Wieschowski, Philipp Wittrock
[bearbeiten] Leistungen
Der Spiegel hat sich schon viel geleistet.
[bearbeiten] Reichstagsbrand
Ganz vorn dabei war der Spiegel, als versucht wurde, die Nazis vom Vorwurf des selbst gemachten Reichstagsbrandes reinzuwaschen. Über mehrere Jahrzehnte hielten sich die geschichtsrevisionistischen Fantasien des Spiegels dazu.
[bearbeiten] Geschichtsfälschung zum Reichstagsbrand
Wie Otto Köhler am 29.02.2008 in einem detaillierten Artikel in der jungen Welt darlegte, veröffentlichte der Spiegel 1959 eine Serie des sozialdemokratischen Verfassungsschutzbeamten Fritz Tobias, mit der Rudolf Augstein in bester Zusammenarbeit mit Gestapo-Chef Rudolf Diels, dem Goebbels-Adjutanten Wilfred von Oven, SS-Sturmbannführer Walter Zirpins und SS-Obersturmbannführer Paul Karl Schmidt versuchte, eine Alleintäterschaft von Marinus von der Lubbe am Reichstagsbrand 1933 zu konstruieren und so die Diktatur des Nationalsozialismus als eine Art legitime Antwort auf linken Terror umzudefinieren versuchte.
[bearbeiten] 9/11
Wer die offiziell verbreitete Wahrheit zu den Anschlägen des 11. September und den Kriegsgründen von USA und NATO in Frage stellt, wird vom Spiegel als Verschwörungstheoretiker niedergemacht, wie ein völlig einseitiger Artikel vom 08.09.2003 zeigt[2]. Nach dem absurden Artikel kündigte Salim Spohr sein Spiegel-Abo und stellte seine lesenswerte Abo-Kündigung online[3].
[bearbeiten] Literatur
Otto Köhler 2002 bei Droemer Knaur: "Rudolf Augstein" ( ISBN 3426272539 )
[bearbeiten] Quellen
- ↑ Otto Köhler in Ossietzky 2/2003: Deutsche Ruhmesblätter
- ↑ Dominik Cziesche, Jürgen Dahlkamp, Ulrich Fichtner, Ulrich Jaeger, Gunther Latsch, Gisela Leske und Max F. Ruppert am 08.09.2003 im Spiegel: Panoptikum des Absurden
- ↑ Salim Spohr am 03.08.2007 bei Islampress: Die Infamie des Mainstream-Journalismus
[bearbeiten] Links
Wiebke Priehn am 17.06.2008 bei Indymedia: Bertelsmann und DER SPIEGEL
Erich Wiedemann in Cicero 07/2008: Der Fall Stefan Aust (Ex-Chefredakteur Stefan Aust plaudert nach seiner Absetzung aus dem Nähkästchen, Zitate wurden, wie Zapp anschließend berichtete, von Stefan Aust autorisiert).
Nemetico am 22.04.2008 in der Linken Zeitung: Sensation! SPIEGEL enthüllt Einflussnahme der US – Armee auf die Presse!
Alter Falter am 15.03.2008: SPIEGEL-Leser wissen mehr. Mehr als die SPIEGEL-Autoren.
MuGo am 07.03.2008: SPIEGEL-Leser wissen mehr - und von allem nur ein bisschen
Otto Köhler am 29.02.2008 in der jungen Welt: Diese Woche ist der Spiegel stumm - Wie das Deutsche Nachrichtenmagazin die Unschuld der Nazis am Reichstagsbrand produzierte und wer da heute bei Spiegel-TV mustergültig weitermacht (via Nemetico)
Mein Parteibuch am 23.02.2002: “Generation Doof”
Spiegelfechter am 17.01.2008: Habemus Papas
Mein Parteibuch am 15.11.2007: A, Ba, Bu und raus bist du - Stefan Aust muss gehen
Mein Parteibuch am 27.06.2005: Spiegel-Politikchef will SPD Abgesang nicht mehr mittragen
Spiegelfechter Spiegel-Watchblog: Spiegelfechter
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