Demokratie
im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache
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[bearbeiten] Wesen
Im politischen System einer Demokratie leiten die Meudalisten die Rechtfertigung ihrer Herrschaft über das Volk aus Wahlen ab.
[bearbeiten] Rechte
Die herrschenden Meudalisten erlauben es in der Staatsform der Demokratie den Beherrschten, sich als Wähler zwischen verschiedenen Politikern, denen als Stellvertreter der Herrscher aber jeweils die gleiche Aufgabe zukommt, zu entscheiden.
[bearbeiten] Steuerung
Strikt zu unterscheiden ist zwischen den offiziellen stolz publizierten Spielregeln, die eine Steuerungsmöglichkeit durch einzelne konsequent verleugnen und gewissermaßen den Rahmen des in der Öffentlichkeit zu sehenden abstecken, und der Geschicklichkeit der Machthaber innerhalb diesen Rahmens durch den heimlichen Einsatz von Geld und Beziehungen nahezu jedes gewünschte Wahlergebnis möglichst punktgenau erreichen zu können, ohne dass die Steuerung durch die Herrscher allzu offensichtlich wird.
[bearbeiten] Spielregeln
Die offziellen Spielregeln werden in vielen Büchern und Online-Resourcen sehr detailliert beschrieben. Die meist im Dunkelnb liegenden Lenkungsmechanismen aus dem Bereich der Schattenwirtschaft mit dem Parteibuch, mit denen die Herrscher eine Demokratie tatsächlich steuern, werden meist nur bruchstückhaft beschrieben.
[bearbeiten] Illusionen
Da die tatsächlichen Mechanismen zur Herrschaftsausübung meist im Dunkeln liegen, wird häufig fälschlicherweise das Bild vermittelt, dass die Einhaltung der offiziellen Spielregeln der Regelfall sei. So entsteht bei einigen Wähern die Illusion, dass Demokratie ein gleichberechtigtes Miteinander aller Menschen bedeuten würde. Der Zusammenbruch dieser Illusion durch persönlich gegenteilige Erfahrungen ist häufig recht schmerzhaft und kann Traumata auslösen. Das sind dann die Folgen der sog. Dysdemokratie.
[bearbeiten] Meinungsforschung
Damit sich die Beherrschten nicht aus Versehen in Wahlen für weniger genehme Politiker entscheiden, werden vor Wahlen Wahlprognosen erstellt und öffentlich verbreitet.
[bearbeiten] Kandidatenauswahl
Kandidaten, die die Herrscher nicht mögen, werden mit Hilfe von karrierebewußten Geheimdienstmitarbeitern ausspioniert, durch finanziell strebsame Journalisten öffentlich diskreditiert und durch parteiische Juristen behindert. Falls das immer noch nicht hilft, so müssen mißliebige Kandidaten leider tödliche Unfälle erleiden.
[bearbeiten] Links
Manfred Röber in einem Aufsatz für die bpb: Das Parteibuch - Schattenwirtschaft der besonderen Art?
Wikipedia: Darstellung von Demokratie entsprechend der herrschenden Meinung