Tenzin Gyatso
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[bearbeiten] Person
Tenzin Gyatso, geboren am 06.07.1935 in Taktser, Tibet, unter dem Namen Lhamo Dhondrub, ist ein buddhistischer Theologe und selbsternannter Exilpolitiker für die in China gelegene Autonome Region Xizang. Am 22.02.1940 wurde er im Alter von 4½ Jahren als Führer Tibets inthronisiert und trägt seitdam den religiös-weltlichen Königstitel Dalai Lama.
[bearbeiten] Bild in Deutschland
Das gängige verklärte Bild von Tenzin Gyatso in Deutschland wurde vor allem vor allem durch den Roman "Sieben Jahre in Tibet. Mein Leben am Hofe des Dalai Lama" (ISBN 3-548-35753-9) vom ehemaligen SA-Angehörigen Heinrich Harrer geprägt, das 1953 im Ullstein-Verlag erschienen ist und später verfilmt wurde. Dem wie schon Henry Kissinger mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Gyatso wurde 2007 in Münster die Ehrendoktorwürde verliehen.
[bearbeiten] Theokratischer Feudalsimus vom Mitte 17.Jhdt. bis 1950
Bevor China einschritt, wurde die Region von einer totalitären Priesterkaste kontrolliert, die knapp 1,5% der Bevölkerung repräsentierte. Das tibetische Strafrecht zeichnete sich durch extreme Grausamkeit aus. Zu den bis weit in das 20. Jahrhundert hinein üblichen Strafmaßnahmen zählten öffentliche Auspeitschung, das Abschneiden von Gliedmaßen, Herausreißen der Zungen, das Abziehen der Haut bei lebendigem Leibe und dergleichen. Die Doktrin der Gelbmützensekte ist ein abstruses Konglomerat aus Geister- und Dämonenglauben, verbunden mit menschenunwürdigen Unterwerfungsritualen. [1]
[bearbeiten] Lehre
Wer die Gebote der Lamas nicht befolge, finde sich unweigerlich in einer der sechzehn Höllen wieder. Eine davon bestehe aus einem »stinkenden Sumpf von Exkrementen«, in dem man bis zum Hals versinke; zugleich werde man »von den scharfen Schnäbeln dort lebender riesiger Insekten bis aufs Mark zerfressen und zerpickt«. In anderen Höllen wird man verbrannt, zerschlagen, zerquetscht, von Felsbrocken zermalmt oder mit riesigen Rasiermessern in tausend Stücke zerschnitten. Und das, über Äonen hinweg, immer wieder aufs neue.[1]
Systematisch werden durch den tibetischen Buddhismus geistes- und seelenverkrüppelte Menschen herangezüchtet. Wesentlicher Bestandteil des Ritualwesens, zu dem auch verschiedenste – in der Regel zutiefst frauenverachtende – Sexualpraktiken zählen, ist die Einnahme »unreiner Substanzen«. Dazu gehören die »Fünf Arten von Fleisch« (Stier-, Hunde-, Elefanten-, Pferde- und Menschenfleisch) sowie die »Fünf Arten von Nektar« (Kot, Gehirn, Sexualsekret, Blut und Urin).[1]
[bearbeiten] CIA
Tenzin Gyatso hat, nachdem es nicht mehr plausibel zu leugnen war, öffentlich eingeräumt, dass der US-amerikanische Geheimdienst CIA den von ihm in Tibet organisierten Bürgerkrieg gegen die chinesische Zentralregierung unterstützt hat. So hat Tenzin Gyatso 1993 im Interview gesagt[2]:
"But the Tibetan guerrillas were very dedicated people. They were willing to sacrifice their own lives for the Tibetan nation. And they found a way to receive help from the C.I.A. Now, the C.I.A.'s motivation for helping was entirely political. They did not help out of genuine sympathy, not out of support for a just cause. That was not very healthy."
[bearbeiten] CIA-Krieg gegen Rotchina
Nachdem Tenzin Gyatso den von der CIA mit dem Programm ST CIRCUS unterstützten[3] separatistischen Bürgerkrieg[4] um die Wiederherstellung der Diktatur der "Mönche" in Tibet verloren hatte, ist Tenzin Gyatso nach Indien emigriert und verbreitet seitdem vorzugsweise in der CIA nahestehenden Medien die Ansicht, China verletze in Tibet Menschenrechte[5].
Dafür, dass Tenzin Gyatso nach wie vor für die CIA arbeitet und ein Agent der CIA mit dem Auftrag des Anzettels eines Bürgerkrieges im den USA nicht genehmen kommunistischen China ist, gibt es trotz deutlicher Hinweise und Anschuldigungen seitens China[6] bisher erwartungsgemäß keine beweiskräftigen Belege[7].
[bearbeiten] Bücher
Colin Goldner 2008 bei Alibri: "Dalai Lama. Fall eines Gottkönigs" (ISBN 3932710215)
[bearbeiten] Video
Penn and Teller explain why the Dalai Lama sucks ass
[bearbeiten] Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Colin Goldner: "Ahnungslose Schwärmerei. Mönchischer Terror auf dem Dach der Welt. Teil I
- ↑ Claudia Dreifus am 28.11.1993 in der New York Times: New York Times Interview with the Dalai Lama
- ↑ New York Times am 02.10.1998: Dalai Lama Group Says It Got Money From C.I.A.
- ↑ US Goverment declassified secret docs: Questions Pertaining to Tibet
- ↑ Norm Dixon am 25.09.1996 in Green Left: The Dalai Lama's hidden past
- ↑ China Digital Times am 26.07.2006 von Reuters via New York Times: China Accuses Dalai Lama of CIA Links - Reuters
- ↑ Pekingduck am 26.07.2006: Does the Dalai Lama work from the CIA?
[bearbeiten] Weblinks
Richard M Bennett am 25.03.2008: Tibet, the 'great game' and the CIA
Mein Parteibuch am 21.03.2008: Wenn Bilder lügen
Mein Parteibuch am 14.03.2008: Anmerkung zu Tibet
Newschecker am 21.10.2007: Dalai Lama, A Hero in the Western World
Victor Trimondi und Victoria Trimondi am 31.07.2007 in der Welt: Keine Religion des Friedens
Paul Salopek am 26.01.1997 in der Seattle Times: The CIA's secret war in tibet