Dagmar Mühlenfeld
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[bearbeiten] Person
Dagmar Mühlenfeld ist eine Politikerin der Partei SPD
[bearbeiten] Kein Humor
Bundesweit bekannt wurde Dagmar Mühlenfeld für ihren fehlenden Humor. Die Neue rheinische Zeitung berichtete am 11.06.2008, dass Dagmar Mühlenfeld sich von einer Karikatur, die von Martin Müller von der Wählergemeinschaft der Mülheimer BürgerInitiatiativen (MBI) verbreitet wurde, beleidigt fühlte und Strafantrag stellte[1]:
"Sie stand damals - neben der öffentlichen Diskussion um die Toilettenschließung - zusätzlich unter Druck, weil die MBI über ihren Fraktionssprecher Lothar Reinhard gerade Akteneinsicht dazu verlangt hatten, wie viel sie denn von ihren enorm hohen RWE-Aufsichtsratstantiemen (125.000 Euro allein für 2007) vorschriftsmäßig an die Stadt abgeführt habe. Trotz zweier Ratsbeschlüsse dazu gab es aber nur sehr rudimentäre Akteneinsicht und bis heute keine vollständige Aufklärung (siehe u.a. NRhZ 98 und 104)."
Dagmar Mühlenfeld mochte sich angesichts einer Toilettenschließung nicht ohne Hose beim verrichten der Notdurft auf freier Wiese karikiert sehen. Martin Müller kündigte natürlich an, gegen die 30 Tagessätzen zu je € 10,00 Strafe, die das Amtsgericht verhängte, in Berufung zu gehen.