CDU
im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache
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[bearbeiten] Ziele
Die CDU ist die Partei der schwarzen Koffer. Aus gut unterrichteten Kreisen wurde bekannt, dass in der CDU als blöd gilt, wer nicht korrupt ist. Die CDU gibt es in allen Bundesländern außer in Bayern. In Bayern nennt sich die Schwarzgeldpartei nicht CDU, sondern CSU. Das Ziel der CDU besteht in der persönlichen Bereicherung ihrer Mandatsträger.
[bearbeiten] Bundestagsabgeordnete der CDU
Im Parteibuch Wiki gibt es eine Liste der Bundestagesabgeordenten der CDU.
[bearbeiten] Sammelbecken für alte Nazis
Besonders gut ist der CDU die Integration von alten Nazis gelungen.
Mein Parteibuch am 03.02.2008: Mit demselben Personal weitergemacht
Redblog am 01.11.2008: Braune Wurzeln - Alte Nazis in den niedersächsischen Landtagsfraktionen von CDU, FDP und DP
[bearbeiten] Finanzierung
Im Jahr 2005 war der größte Finanzier der CDU - von der Nothilfe der CSU wegen der Strafzahlungen für illegale Parteienfinanzierung mal abgesehen - die Industriellen-Familie Quandt (Altana, BMW), die für die Politik der CDU satte 700.000 Euro springen lassen hat.
[bearbeiten] Weblinks
Meudalismus-Blog am 23.05.2007: Familie Quandt ist wichtigster CDU-Spender
FR am 22.05.2007: CSU größter Spender der CDU
Titanic: Großes Schwarzgeldtreffen in Luzern
[bearbeiten] VIPs der Gegenwart
Parteivorsitzende: Ex-Agitprop-Sekretärin der FDJ Angela Merkel
Kanzleramtsminister: Der Merkel-Vertraute mit dem Vetter im Osten Thomas de Maizière
Kulturstaatsminister: Der Kulturinquisitor Bernd Neumann
Generalsekretär: Intellekt einer Mettwurststulle Ronald Pofalla
Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag: Volker vom Heuberg Volker Kauder
Bundestagspräsident: Leitkultur-Experte Norbert Lammert
Bundespräsident: Der Herr des Geldes Horst Köhler
Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen: Kinder statt Inder Jürgen Rüttgers
Ministerpräsident von Hessen: Der brutalstmögliche Lügner Roland Koch
Ministerpräsident von Baden-Württemberg: Der alte Herr der Verbindung Ulmia Günther Oettinger
Ministerpräsident von Niedersachsen: Sollen sie doch sehen, wo sie bleiben Christian Wulff
Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt: Lakai der Gentech-Lobby Wolfgang Böhmer
Ministerpräsident von Thüringen: hervorragende Leistungen bei der kommunistischen Erziehung Dieter Althaus
Erster Bürgermeister von Hamburg: Kein Sex mit dem Justizminister Ole von Beust
Ministerpräsident von Schleswig-Holstein: Schläger der Landsmannschaft Troglodytia Peter Harry Carstensen
Ministerpräsident des Saarlandes: Nackter Kaiser ohne Kleider Peter Müller
Bundesinnenminister: der Mann mit dem Bildband der hundert häßlichen Männer Wolfgang Schäuble
Familienministerin: Plagiatsbloggerin Ursula von der Leyen
Bildungsministerin: Die zweitbeste Kandidatin Annette Schavan
Innenminister von Baden-Württemberg: Verfassung per Leitfaden Heribert Rech
Innenminister von Brandenburg: Der ewige Wessi Jörg Schönbohm
Ex-Kanzleramtsminister: MdB Geheimagent 008 Bernd Schmidbauer
Parlamentarischer Staatssekretär für Verteidigung a.D.: MdL "Kandidat für Berlin" müssen-wir-deshalb-wirklich-umziehen Friedbert Pflüger
[bearbeiten] a.D.
Bundeskanzler a.D.: Der Bimbeskanzler mit Ganovenehre Helmut Kohl
Ministerpräsident a.D. von Sachsen: Der Herrscher vom Sachsen-Sumpf Georg Milbradt
Frakionsvorsitzender der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus a.D.: der Pate Klaus-Rüdiger Landowsky
Regierender Bürgermeister von Berlin a.D.: Immobilienanwalt Eberhard Diepgen
Ministerpräsident von Niedersachsen a.D.: Kekspate Ernst Albrecht
Ex-CDU-Fraktionsgeschäftsführer von Rheinland-Pfalz: Rotlicht-Karteninhaber Markus Hebgen
[bearbeiten] Personen der Geschichte
Ex-Bundeskanzler: Der Schwager-Protegé Konrad Adenauer
Ex-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, auch Bundesfinanz- und Verteidigungsminister: Der Mann mit den Panzern Gerhard Stoltenberg (1928-2001)
Ex-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein: Der mit dem Ehrenwort Uwe Barschel (1944-1987)
CDU-Chef a.D. von Rheinland-Pfalz: Oppositionsführer Christoph Böhr