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BDI

(Weitergeleitet von Bundesverband der Deutschen Industrie)

Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., kurz BDI, ist ein Unternehmen mit Sitz in Berlin. Zweck des Unternehmens ist Lobbyarbeit im Sinne seiner Finanziers.

Als Spitzenorganisation im Bereich der Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleister in Deutschland stellt er einen Verband von Verbänden dar, in dem die Wirtschaftsverbände und Arbeitsgemeinschaften der Industrie organisiert sind. Er vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der deutschen Industrie im In- und Ausland und vertritt aktuell die Interessen der Eigentümer von 100.000 Unternehmen mit 8 Millionen Beschäftigten.

[bearbeiten] Management

An der Spitze des Vereins steht der Vorstand mit dem Präsidenten Jürgen Thumann. Die Geschäfte des BDI führt ein Hauptgeschäftsführer. Das Amt des Hauptgeschäftsführers bekleidet seit 1990 Ludolf-Georg von Wartenberg. Ab 2007 sollte es vom Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Norbert Röttgen übernommen werden. Der Plan scheiterte allerdings, da Norbert Röttgen aufgrund öffentlichen Drucks ansonsten sein Bundetagsmandat hätte niederlegen müssen.

[bearbeiten] Weblinks

LobbyControl am 26.07.2006: BDI wollte mit Röttgen seinen Einfluss vergrößern


Wikipedia: Bundesverband der Deutschen Industrie

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/BDI

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