Braunschweig
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[bearbeiten] Wesen
Braunschweig ist mit gut 240.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt von Niedersachsen.
[bearbeiten] Ex-NPD-Mann als Oberbürgermeister
Besonders stolz sind die Braunschweiger darauf, dass ihr vielgereister Oberbürgermeister Gert Hoffmann, der seit 1970 Mitglied der CDU ist, von 1967 bis 1969 auch schon mal Mitglied der NPD war.
[bearbeiten] Ausländer
Braunschweig ist eine ausländerfreundliche Stadt. Oberbürgermeister Gert Hoffmann hat jedoch seine Position, wie er sich das Zusammenleben mit Ausländern vorstellt, bereits 1989 in der benachbarten Stadt Gifhorn deutlich gemacht.
In Gifhorn fasste der damals von Gert Hoffmann geführte Verwaltungsausschuss im Dezember 1989 einen Beschluss, der Gifhorn bundesweit in die Presse brachte: Die „Harmonie“ sei durch den „ungebrochenen Zustrom von Aus- und Übersiedlern nach Gifhorn“ gestört, es solle „der Asylantenbestand kurzfristig und mittelfristig ganz abgebaut“ werden, die Stadt werde keine „Unterbringungsprogramme für ehemalige Nichtseßhafte“ mehr fördern. Unter anderem Der Spiegel stellte fest: „Was der Stadtdirektor will, bringen rechtsradikale Schmierer gern auf eine kurze Formel: ‚Ausländer raus‘“.
[bearbeiten] Kultur
Missliebige Kulturschaffende, die sich erdreisten, öffentlich auf die NPD-Vergangeheit eines Oberbürgermeisters hinzuweisen, müssen im Jahr 2007 in Braunschweig damit rechnen, eingeschüchtert zu werden. So hat der Oberbürgermeister Mitarbeitern der Stadt eine Weisung erteilt, bei Veranstaltungen mit dem Braunschweiger Künstler Hartmut El Kurdi nicht offiziell aufzutreten.
[bearbeiten] Weblinks
Martin Jasper am 18.04.2007 bei Newsclick: Deutscher Kulturrat rügt Oberbürgermeister