Angela Merkel
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[bearbeiten] Person
Angela Merkel ist keine Frau und ein Sargnagel. Angela Merkel ist eine Frau die dem Land dienen "Frage ist als was will Sie dienen" wird.
[bearbeiten] Karriereweg
Geboren als Tochter des Pfarrers Horst Kasner, des roten Kasner, wie ihn die Bürger nannten.
Besuch der Polytechnischen Oberschule, Freundschaftsratsvorsitzende
Abitur an der Erweiterten Oberschule (EOS) "Hermann Matern" in Templin FDJ-Vorsitzende.
Abschlussarbeit in Marxismus-Leninismus
Eintritt in die SED
Eintritt in die Kreisverwaltung der FDJ als FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda
Merkel reist bereits vor der Wende in den "goldenen Westen"
Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR PDS-Fraktionschef und andere, eben auch Frau Merkel, ehrlich zu ihrer Geschichte stünden. Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel ? Don, 29 Mai 2008 11:31:00
Sankt Gallen/Berlin (29.05.2008) - Die Deutsche Kanzlerin soll als Stasi - Mitarbeiterin an Bespitzelungen des ehemaligen DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben.
Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen der auch Angela Merkel angehörte.. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern (unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen) veröffentlicht.
1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte und ließ den Brief im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahr 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem Grundstück in Grünheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht.
Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark.
Vor einigen Jahren plante man, in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks, den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren.
Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto soll Angela Merkel zu sehen sein, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.
Das vom WDR gefundene Merkel.Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.
Die Doku des WDR gibt es hier:
der entsprechende Vorabbericht des Spiegels und als Quellennachweis
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html
Besonders spannend dürfte jetzt die Debatte um den PDS Abgeordneten Gregor Gysi werden.Viele Deutsche Medien sowie der CDU Generalsekretär Ronald Pofalla, fordern den Bundestags-Fraktionschefs Gregor Gysi auf, seine DDR-Vergangenheit nicht unter den Teppich zu kehren.Wir können gespannt sein, ob der Generalsekretär dies auch von seiner Chefin der Kanzlerin Angela Merkel verlangt.
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), plädierte für eine offene politische Debatte zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Seiner Meinung nach sei Gysi nicht nur ein einfaches funktionierendes Rädchen im Getriebe gewesen. Nooke, erwartet, dass der Fatal in diesem Zusammenhang dürfte die Rolle des Boulevardblattes "Bild"sein.Hat man sich gerade richtig gut darauf eingeschossen Gregor Gysi seine Stasi Vergangenheit vorzuwerfen, muss "Bild"sich nun auf seine Kanzlerin fokussieren, wenn man nicht mit zweierlei Maass messen will. Eine mit Stasi Vorwürfen belastete Kanzlerin dürfte allemal schwerer wiegen als ein Bundestags-Fraktionschef.
Das Magazin "Stern"reiht sich ebefalls in die Riege derer ein, die sich jetzt scheinen verschluckt zu haben.Gestern noch mit der lauten Forderung "Zur Sache Herr Gysi", scheint man im im Fall der Kanzlerin gewisse Hemmungen zu haben diese Forderung auch an sie zu stellen.
Die nicht vorhandene Berichterstattung der Deutschen Medien, die sich zur Zeit in einer Handlungsunfähigkeit befinden, dürfte den Deutschen einen erkenntnisreichen Einblick in die Aufrichtigkeit, Glaubhaftigkeit und Vertrauenswürdigkeit ihrer Medien gewähren.Faktisch sind diese gezwungen über etwas zu berichten, was man schon seit langem wusste und absichtlich der Oeffentlichkeit verschwiegen hat. Berichtet man nicht, leistet man einen medialen "Offenbarungseid" und gibt Hinweise auf eine mögliche Gleichschaltung aller Medien.Ob diese von oben befohlen ist oder auf einem medieninternen Schweige- und Vertuschungskodex beruht kann man nur schwer beurteilen.Der Schaden den man sich gerade jetzt selbst zufügt, ist kaum wieder gutzumachen und gewährt einen aufschlussreichen Zustandsbericht Deutschlands.
Anmerkung der Redaktion Uns erreichte eine Email des Autors des WDR Films ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” die wir hier gern veröffentlichen.
Die stasi hat einfach von jedem, der dem havemanngrundstück nahe kam, fotos gemacht, personalien ausfindig gemacht und eine auflistung erstellt, wer wann zu welcher uhrzeit da auftauchte. und da es von allen ddr-bürgern ein zweites doppel des passbilds extra für die stasi gab, hat man angela merkels damaliges passfoto lose mit in diese akte gelegt - nur, weil sie eben einmal mit ihrem mitkommilitonen aus der havemann-familie dorthin genommen wurde. aber aus diesem vorgang eine spitzelin merkelin abzuleiten ist ziemlich daneben und unseriös.... merkel gab damals das foto nicht frei, weil wir auf dem höhepunkt der kohl-debatte über die öffnung seiner akten bei ihr angefragt hatten. und die begründung für die ablehnung war, mit rücksicht auf kohl keinen präzedenzfall zu schaffen, der ihm in den rücken fällt.... merkel war zu diesem zeitpunkt noch nicht kanzlerin.
holger kulick (berlin)
Dieser Email entnehmen wir das a.) Frau Merkel tatsächlich am Haus Havemanns war und b.) das jede Person, also auch die Observierenden, fotografiert wurde und Frau Merkel, trotz Isolierung Havemanns in seine Nähe gelangen konnte. Wer die Arbeitsmethoden der Stasi kennt, weiss das es 100 prozentig dazu Befragungen gegeben hat.
Selbstverständlich haben wir die freundliche Mail Herrn Kulicks beantwortet.
Herzlichen Dank für Ihre Email.Es freut uns das sie so viel Vergrügen bei unserem Artikel hatten.Trotzdem sind wir generell skeptisch bei Dingen, wie einem"zufällig" in die Akten gerutschten Bild von Frau Merkel und einem "zufälligen" Besuch bei einem der bestbewachtesten Regimekritikern der DDR gerade in der Hochzeit der Observation.
Wer derart um seine Karriere besorgt war, wird sicher auch ständig bemüht gewesen sein nicht anzuecken.Sicher würde da eine lückenlose Aufdeckung durch Frau Merkel im Bezug auf ihre Rolle während der DDR Zeit weiterhelfen.
Der von Ihnen erwähnte Grund der Nichtveröffentlichung des Photos, beruht auf der Darstellung von Frau Merkel. Ob diese so wie erwähnt stimmt, können sicher auch Sie nicht beurteilen.Hierbei könnte es sich auch um einen vorgeschobenen Grund handeln.
Der Grundgedanke des Artikels bezieht sich darauf, dass man keine Treibjagd gegen Einzelne veranstalten kann und eine lückenlose Aufdeckung bezüglich der Stasi -Vergangenheit verlangen kann, wohingegen andere davon befreit bleiben.Ansonsten vertreten wir die Meinung das kein ehemaliger Mitarbeiter der Staatsicherheit überhaupt ein öffentliches Amt bekleiden sollte, egal wie tief seine Verstrickung war.
Wir haben in keinem Satz erwähnt das Frau Merkel eine Spitzelin war.Wir haben lediglich das Photo in den Akten, die Tatsache sich am Haus des Herrn Havemann aufgehalten zu haben und die Verweigerung der Veröffentlichung des Photos in einen Zusammenhang gestellt und daraus eine für die deutsche Oeffentlichkeit nicht unwichtige Frage (Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel ?) konstruiert Die volle Wahrheit um diese Ereignisse könnte Frau Merkel sicher nur von allein aufdecken mit der Veröffentlichung Ihrer Stasi-Akte, so wie es öffentlich auch von anderen gefordert wird.Solange dies nicht geschehen ist, sind alle noch so abstrusen Verdächtigungen oder Mutmassungen von jedermann legitim.Verdächtigungen gegen Politiker generell, werden ja zum Glück in Deutschland noch nicht als"Gotteslästerung "betrachtet.
Redaktion Schweiz Magazin
ab 1989 Mitglied im Demokratischen Aufbau, führende Mitarbeit am Einigungsvertrag
180° Wende zur begeisterten CDU Politikerin
Merkel erklärt sich seitdem nur noch zur Kulturbeauftragten der FDJ und streitet ihre Position für Agitation und Propaganda ab.
Familienministerin im Kabinett vom Bimbeskanzler mit Ganovenehre Helmut Kohl
Dosenpfandministerin im Kabinett vom Bimbeskanzler
Vorsitzende der Schwarzgeldpartei Deutschlands CDU
Tätigkeit im USA-Reisekader der CDU
Kanzlerkandidatin der CDU
Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
[bearbeiten] Selbstdarstellung
Angela Dorothea Merkel, geb. Kasner, (* 17. Juli 1954 in Hamburg) ist eine deutsche Exkommunistin und derzeitige Politikerin (CDU). Von 1991 bis 1994 war sie Bundesministerin für Frauen und Jugend und von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Seit 2000 ist sie Bundesvorsitzende der CDU, seit 2002 Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Nach der Bundestagswahl 2005 wurde sie die erste Frau, welche das Amt des Bundeskanzlers ausübt.
[bearbeiten] Stasi
Am 03.09.2005 berichtete Spiegel Online davon, dass ein Foto von Angela Merkel in den Akten zu Robert Havemann sei[1]:
"In den Akten über den Regimekritiker Robert Havemann und dessen Frau Katja waren die Rechercheure auf ein Passfoto der jungen Merkel gestoßen. Das Bild fand sich in einer Foto-Sammlung von Personen, die bei der Annäherung an das Havemann-Grundstück in Grünheide bei Berlin erfasst worden waren. Die Filmemacher baten Merkel um Freigabe des Bildes. Ihr Büro jedoch teilte mit, Merkel wolle aus "Gründen des Schutzes ihrer Privatsphäre", aber auch im Hinblick auf die "Gleichbehandlung bei vergleichbaren Anfragen" kein Einverständnis zur Verwendung des Fotos geben."
Jürgen Meyer stellte in einem Forenbeitrag auf politik.de am 24.01.06 unter dem Titel "War Angela Merkel doch im Dienste der Staatssicherheit der DDR?" die Frage[2]:
"Näherte sich da einer der 200 Stasi IMs dem Grundstück Havemann oder war das Zufall?"
[bearbeiten] IM Erika
Meinensenfdazu berichtet davon, dass Michael Schildhelm seine Kollegin in einem Roman Erika nannte[3]:
"Der Büropartner an der Akademie der Wissenschaften der DDR 1984 namens Michael Schildhelm, der später Theaterintendant in Basel wurde, hat einen Roman namens "Roberts Reise" geschrieben. Er beschreibt das Umfeld auch an der Eliteakademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof. Merkels Büropartner Michael Schindhelm wurde erst viel später als IM der Stasi der DDR enttarnt und es wurde auch seine Verpflichtungserklärung gefunden. Über Angela Merkel hat er komischer Weise nie geschrieben. Anders in dem Roman "Roberts Reise", wo eine weibliche Kollegin und Wissenschaftsassistentin genannt wird, die Schindhelm im Roman "Roberts Reise" mit dem Namen "Erika" aussattet. Bei dieser "Erika" handelt es sich um seine Bürogenossin Angela Merkel. Aber warum nennt er als Stasi IM Angela im Roman ausgerechnet "Erika"? Wenn die Schilderungen einer Frau Kathrin Schmidt in der Wochenzeitung "Freitag" vom 3.06.2005 stimmen, hat Angela Merkel nicht nur ihre eigenen Stasiakten verwahrt, sondern auch Stasiakten des Vaters Horst Kasner: Zitat: Ein Foto zeigt Angela Merkel als FDJlerin mit Lessingmedaille, die es nur für absolute schulische Spitzenleistungen anlässlich der mittleren Reife oder des Abiturs gab."
[bearbeiten] Seilschaften
Bemerkenswert ist die enge Verbindung von Angela Merkel zu ihrer Büroleiterin Beate Baumann und die versteckte Verbindung zu Jeffrey Gedmin[4].
[bearbeiten] Josef Ackermann Geburtstagsessen im Bundeskanzleramt
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte 2008 dem Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann angeboten, im Kanzleramt auf Kosten der Steuerzahler ein Essen mit 30 Gästen zu dessen 60. Geburtstag zu organisieren.[5]
Ackermann hatte am 11. August 2009 in einem Fernseh-Interview des ZDF Hinweise gegeben, die auf einen privaten Anlass der Veranstaltung schließen lassen. Ackermann wörtlich:
- „Sie (Anm.: Angela Merkel) hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun. Ich solle doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne einen Abend zusammen sein würde im Kanzleramt. Und ich muss ihnen sagen, es war ein wunderschöner Abend“.[6]
Es fielen für die Veranstaltung Kosten für zusätzliches externes Servicepersonal in Höhe von 2.100 Euro an. Die Aufwendungen seien aus den "etatisierten Haushaltsansätzen für Personal- und Sachkosten - Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt - finanziert" worden.[7][8] "Die offenkundig private Party" fand am 22. April 2008 satt.[9] «Dieses Essen ist die Spitze des Eisberges, der im Lobbyismussumpf in der Bundesrepublik steht.»[10] Der TV-Moderator Frank Elstner, Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) waren Gäste auf der Geburtstagsparty anlässlich des 60. Geburtstages von Deutsche-Bank-Chef Ackermann im Kanzleramt. Aus der Wirtschaft kamen unter anderem die Vorstandsvorsitzenden Jürgen Hambrecht (BASF), Werner Wenning (Bayer) und Mathias Döpfner (Springer-Verlag), außerdem der Berater Roland Berger, der Siemens-Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Cromme, der frühere Deutsche-Bank-Vorstand Tessen von Heydebreck, Berthold Leibinger (Trumpf) und Arend Oetker, sowie der Bankier Friedrich von Metzler, die Konzernerbin Maria-Elisabeth Schaeffler und die Verlegerin Friede Springer. Aus Wissenschaft und Kultur nahmen unter anderem der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann und der Organisator des Lindauer Nobelpreisträgertreffens, Wolfgang Schürer, teil.[11][12]
[bearbeiten] Kritik
- Der Publizierende jüdische Politologe Alfred Grosser sagt:
- „Deutschland muss Israel kritisieren dürfen. Aus Angst, als antisemitisch gebrandmarkt zu werden, ignoriert der Westen das Leid der Palästinenser.“ Enttäuscht habe ihn vor allem Merkels Rede vor der Knesset. Ich hatte gehofft, sie würde Israel kritisieren. Sie hat in ihrer Rede Israel aber nur unterstützt. Sie sprach nur von den Raketen, die von Gaza aus auf Israel geschossen werden. Sie sprach nicht vom Hunger in Gaza, nicht von der furchtbaren Repression. Sie sprach nicht von all dem, was Israel anders machen müsste, damit es endlich Frieden geben kann. Israel verachtet die Würde der Palästinenser. Das ist gut, oder das ist schlecht - im Namen der deutschen Schuld.[13]
- Auf Merkels Haltung zur Eskalation der Gewalt im Nahen Osten geht die Turiner Zeitung LA STAMPA ein:
- "Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel bezogene Position ist politisch außerordentlich bemerkenswert. Insbesondere wegen des Zeitpunkts, in dem sie ausgesprochen wurde - nur 48 Stunden nach der furchtbaren Selbstverteidigung durch die Regierung in Jerusalem. Mit der vorbehaltlosen Rückendeckung für Israel beendet die deutsche Diplomatie ihre bisherige Politik der Samthandschuhe, mit der sie in dieser Region zumeist vorgegangen war. Es scheint, als habe die Kanzlerin nach einer langen Zeit des Tiefschlafs beschlossen, diesen Augenblick und diese Thematik zu wählen, um Deutschland auf die Bühne der großen Außenpolitik zurückkehren zu lassen."[14] Womit wohl die US-Außenpolitik gemeint sein sollte.
[bearbeiten] Quellen
- ↑ Spiegel Online am 30.09.2005: Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte
- ↑ Forenbeitrag von Jürgen Meyer auf politik.de vom 24.01.06: War Angela Merkel doch im Dienste der Staatssicherheit der DDR?
- ↑ Meinensenfdazu am 18.07.2009: Herzlichen Glückwunsch nachträglich, IM "ERIKA"!
- ↑ Thierry Meyssan am 05.02.2007: Angela Merkel, eine Neokonservative als Präsidentin der Europäischen Union
- ↑ Merkel schmeisst für Ackermann Party, 20min.ch, 24. August 2009
- ↑ Ackermanns Geburtstagsessen im Bundeskanzleramt - Thema im Haushaltsausschuss, swr.de, 24. August 2009
- ↑ Ackermann-Feier auf Steuerzahlerkosten, tagesschau.de, 24. August 2009
- ↑ dts Nachrichtenagentur: SWR: Deutsche Bank-Chef feiert Geburtstag auf Kosten der Steuerzahler, vom 24. August 2009
- ↑ Zum Geburtstag - Steuerzahler blecht für Ackermann-Feier, express.de, 24. August 2009
- ↑ Krawall oder Aufklärung: Drei «Affären» in einem Rutsch, netzeitung.de, 26. August 2009
- ↑ Ackermanns Geburtstagsfeier: Auch Frank Elstner kam zum Gratulieren, stern.de, 25. August 2009
- ↑ Ackermanns Geburtstagsfeier: "Das Kanzleramt ist keine Event-Agentur", stern.de, 25. August 2009
- ↑ Jüdischer Publizist im Interview: «Deutschland muss Israel kritisieren dürfen», netzeitung.de, 28. März 2008
- ↑ Presseschau, Deutschlandfunk, 30. Dezember 2008 12:50 Uhr
[bearbeiten] Video
Volker Pispers 2007 via F!XMBR: Besser als erwartet…
[bearbeiten] Links
Fixmbr am 22.03.2007: F!XMBR bald auf der Todesliste der Angela Merkel?
Die Zeit am 15.11.2006: Friedenspreis-Verein: Strafanzeigen gegen Merkel und Jung
Lena Sokoll am 23.06.2005 bei WSWS: Die Karriere der Angela Merkel - Teil 1: DDR - Jugend und Einstieg in die Politik Teil 2: BRD - Von Kohls "Mädchen" zur Kanzlerkandidatin
Mutter der Nation: Weblog zu Angela Merkel
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