Agenda 2010
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[bearbeiten] Idee
Die Agenda 2010 ist ein unter der Schirmherrschaft von Altkanzler Gerhard Schröder erarbeitetes und gepushtes wirtschaftspolitisches Grundsatzprogramm mit der Zielsetzung, bis 2010 eine schwere Wirtschaftskrise herbeizuführen.
Kernelement der Agenda ist die Beseitigung des Sozialstaates unter Berufung auf selbstgemachte Sachzwänge sowie die Maximierung möglichst positiv-Impulsloser Verschwendung öffentlicher Gelder durch Einführung raffinierter Mechanismen und Förderung/Finanzierung vollkommen idiotischer VC-Projekte (Venture Capital). Flankiert wird das Konzept durch die Erhöhung der allgemeinen Verwaltungs- und Rechtskosten kleiner und mittlerer Betriebe und ein breites Portfolio an weiteren kleineren Massnahmen.
[bearbeiten] Wirkungsweise
Durch die sich von Arbeitslosigkeit und Existenzangst bedroht fühlende Bevölkerung soll die Konsumnachfrage zum Erliegen gebracht werden, die daraus resultierende Verschärfung der Gesamtsituation soll als Begründung für weitere schädliche Massnahmen dienen.
[bearbeiten] Hintergründe
Da sich die Macher der Agenda nie offiziel zu den oben genannten Zielen bekannt haben und stattdessen weiterhin öffentlich den Standpunkt vertreten, dass die Agenda 2010 vorrangig der Bekämpfung von Arbeitsmarkt- und Altersbedingter Armut diene und mit einer rationalen Wirtschafts- und Sozialpolitik alles noch viel schlimmer gekommen wäre, gibt es lediglich Verschwörungstheorien über die genauen Zusammenhänge und Motive.
[bearbeiten] Ausblick
Trotz des Wechsels der politischen Führer im Jahr 2005 läuft die Agenda 2010 weiter wie geschmiert. Dennoch wird Aufgrund der exzellenten Entwicklung der Weltwirtschaft - trotz anhaltend hoher Inflation und Arbeitslosigkeit - das Ziel bis 2010 voraussichtlich nicht erreicht werden.