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Abo-Sharing

im Parteibuch Lexikon, dem parteiischen Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Abo-Sharing - das Wesen

Mit Abo-Sharing wird das Prinzip des Lesezirkels auf Nachbarschaftsebene wiederentdeckt. Mit diesem im niederrheinischen Homberg (Stadt Duisburg) entwickelten Konzept sollen Medienkonzerne von bürgernaher Berichterstattung überzeugt werden.

- Nachbarn tauschen dabei ein abonniertes Print-Medium untereinander aus oder teilen sich die Abo-Kosten. Das Motto lautet: Abo-Sharing: Die Gebraucht-Tageszeitung vom Nachbarn. - Sparen für den guten Zweck!

- Selbst drei Prozent eines Angriffs auf die Auflage eines Medien-Konzerns können so manche Innovation bewirken.

- Der Service-Tipp für eine gut-gepflegte Gebraucht-WAZ ist jetzt im Stadtteil-Blogging zu lesen. Das Konzept sieht angemessene Fristen zur Adaption für Sven Gösmann (RP), Dr. Richard Kiessler (NRZ) und Ulrich Reitz (WAZ) vor.

- Den Impuls zur Entwicklung des Konzepts Abo-Sharing gab die Berichterstattung der Journalisten Christoph Girschik (NRZ) und Martin Ziecke (NRZ) im Duisburger Westen.


http://www.hbn-forum.de/img/nrz_sharing.jpg

[bearbeiten] Service-Tipps für Gebraucht-WAZ und Gebraucht-NRZ

1. Oberstes Ziel beim Abo-Sharing ist Lesekomfort für den Erst-User mit dem Second-Hand-Sharing-Partner zu vereinbaren.
2. Der Pflegezustand der aktuellen Gebraucht-WAZ/NRZ bestimmt den Preis für das Abo-Sharing.
3. Die exakte Gebrauchsanweisung zum Abo-Sharing wurde im Homberger Stadtteil-Blogging mit Bild veröffentlicht.
4. Eine einfache Stahlklammer - anstelle der von Cafes und Frisören bekannten Leiste - hält die neue Gebaucht-Tageszeitung in guter Form.
5. Das Konzept Abo-Sharing wird auch auf den Fersen der Zeitungsausträgerin verbreitet.
6. Eine Strichliste auf der Titelseite dokumentiert den Einspareffekt.
7. Unterscheide zwischen Abo-Sharing-Geber und Abo-Sharing-Empfänger (Kommunikationstheorie).
8. ... Tipps zum Abo-Sharing: hier können Sie Ihre Erfahrungen eintragen.

[bearbeiten] Antidot gegen Abo-Sharing?
(Frage an Presse IriWAZ)

Frage: Wie kann man Abo-Sharing abwenden?
Antwort: Dynamic Facilitation!

Im Lokalteil wird ein Thema genannt und die Leser um Stellungsnahme gebeten.

Die Antworten werden redaktionell aufgearbeitet:

1. Lösungen 2. Probleme 3. Bedenken 4. Informationen

Die Beiträge der Leser werden indiziert und in einer Fußnote die Leserbriefschreiber genannt. Nach einer Woche wird das zur Kommentierung veröffentlicht. Die neuen Antworten werden eingearbeitet usw.

Das ist ein "Ein-Text-Verfahren" und vorzüglich zusammen mit der Methode "Dynamic Facilitation" geeignet, Konsens herbeizuführen.

Das wäre ein Stück mehr Demokratie und eine Soap-Story für den Lokalteil.

Nachdenken hilft, sonst kommt Abo-Sharing doch noch schneller als bisher angenommen.

Wie man hört, soll der Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) ein Probeexemplar einer guterhaltenen Gebraucht-WAZ demnächst vorgelegt bekommen. (Am 23. Mai 2006 war´s soweit.)

... und am 10. August 2007 hat´s dann geschnackelt: http://www.wazlesen.de

[bearbeiten] Abo-Sharing: Rechtswesen und Hermeneutik

aus Hamburg: Eigentlich ist die Justiz an der Zitze der Hermeneutik gelegen, doch entwickeln sich Gruppen der Justiz gelegentlich zu Parallelgesellschaften, deren Urteil - wie im Berliner Fall Ehrenmord der Hatun Sürücü (selbst in einer Parallelgesellschaft) - nicht verstanden wird.

Sprache, auch über das Recht als Schnittstelle zwischen Gesetz und Fall, ist ein Dialog*) über Sinnzusammenhänge.

Als sog. Vierte Gewalt könnten die Medien die Hamburger Justiz-Verhältnisse zur Sprache bringen. Doch selbst dort gibt es mediale Befangenheit recht zu sprechen. "Sprache findet als Gespräch statt.", meinte Gadamer. Deshalb entstand das Konzept Abo-Sharing – ein Wegweiser für die Vierte Macht im Staat – zur Läuterung: Der Ausblick ist Time Zero.

[bearbeiten] Realität und Perspektiven

Abo-Sharing ist eine Innovation des Info-Arms der informellen Bürgerorganisation Homberger Bürgernetzwerk. Ulrich Reitz, der Chefredakteur der WAZ übernimmt das Vokabular der strategischen Gruppe des HBN für Innovation: Cluster. Reitz sieht die Chancen des Abo-Sharings.

Und für die Mitbewerber der WAZ gibt es das Konzept Jedes Haus - eine Zeitung. Abo-Sharing liefert neue Konzepte für den Verlagsvertrieb: "Wollt Ihr Leser oder Abonnenten?"

[bearbeiten] Effekte des Abo-Sharings

Mitte August 2007 wurde die gemeinsame Lokalredaktion von NRZ und WAZ im Duisburger Westen restrukturiert und bringt seither eine bürgerorientierte Berichterstattung. Manchein medialer Saulus schreibt jetzt im neuen Lichte eines zam’i sunnysir. So wandelte sich das Konzept Abo-Sharing in ein Abo-Caring.

[bearbeiten] Zukunft des Abo-Sharing

Journalisten als Girls and Boys (Menschen) – hallo Nachbarn! Als Vierte Macht im Staat erkennen die schreibenden Girls and Boys jenseits ihres Jobs – eingespannt in einem sich ständig änderndem System – ihr eigenes Leben.
OoH - jetzt wird dann auf einmal im Sinne des partizipativen Journalismus geschrieben! Derzeit findet das journalistische Leben wie bei Ehrenmorden und der verantwortlichen Justiz*) in einer Parallelgesellschaft statt. (Stand April 2006)
Ich will nur noch sagen: "Ihr seid nicht dran! ... und erst recht nicht drin!" Alles klar !?

Im April 2007 hat das Konzept Abo-Sharing die Universitäten erreicht und wurde in einer wissenschaftlichen Publikation des Institut für Informationswissenschaft der Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences erwähnt.

Der Hambacher Appell unterstützt die Ziele des Abo-Sharings.

Das nachfolgende Projekt aus Homberg wird bbgg 6699 sein: Bürger Bündnis gegen Großparteien.

[bearbeiten] Links zum Stadtteil-Blogging

Normenbrecher: Blog des Homberger Störenfrieds
Homberg, unser Stadtteil-Tagebuch Abo-Sharing
Homberger Interpunktion – Frieden!

[bearbeiten] Fußnote

Von „http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Abo-Sharing

Diese Seite wurde bisher 7.575-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 8. September 2007 um 21:39 Uhr geändert.


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