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Bazi Gast
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Verfasst am: 19.01.2007 15:22:23 Titel: E-Mail an Edmund Stoiber zur Allzweckwaffe Erwin Huber |
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Radio Transparency hat eine offene E-Mail an Edmund Stoiber geschickt, wo auf die Idee, Erwin Huber könne Parteivorsitzender der CSU werden eingegangen wird.
| Radio Transparency hat Folgendes geschrieben: | Sehr geehrter Herr Stoiber,
Huber, die "Allzweckwaffe" kann auf allen Ämtern und Gebieten gleich gut eingesetzt werden, da er von nichts etwas versteht.
Er beaufschlagt jede Behörde mit seinem Verwaltungsstil "Deckungsschweigen, Deckungslügen und Deckungsmobben", bis jeder einzelne Untergebene das Arschkriecher-System verinnerlicht hat. Es zählt dann nicht mehr Leistung, sondern nur noch nach oben Arschkriechen und nach unten Verachten.
Dieses System reagiert auf äussere Einflüsse nach den Grundregeln 1 "auf keinen Fall einen Fehler zugeben" und 2 "jeder deckt jeden", geht dabei durch die Decke, bis zum Mond .... Nur ein öffentlicher Fangschuss kann es stoppen. Es ist das gleiche, wie ihr Krisenmanagement. Zuerst GR 1 anwenden und dann auf GR2 verlassen. Muss auch nur der geringste Fehler zugegeben werden, brennt die Lunte, die keiner der Unfähigen mehr löschen kann. Statt dessen wird versucht, den Widersacher niederzumobben. Mit ein bisschen Spucke die Lunte ausdrücken, hätte im Fall Pauli genügt, ging aber nicht, da Verstoss gegen GR 1. Also weiter, bis zum Fangschuss. Sie haben keine Berater um sich versammelt, sondern eine total unfähige Mobberbande.
Wenn Sie es zulassen, dass Huber CSU-Vorsitzender wird, haben Sie nichts dazugelernt und ich werde alles daran setzen, dass Sie nicht bis in September kommen und in Schimpf und Schande davongejagt werden mit Ihrer gesamten Mobberbande, die Sie um sich herum zu Ihrer Verteidigung angesammelt haben. Das hat auch dazu geführt, dass Sie persönlich schon das Verteidigen fast vollständig verlernt haben. Im Fall Pauli haben Sie sich auf Ihre Mobberbande verlassen, die aber schwerst gescheitert ist. Dann gings hinein in den Kreisel, bis zu Ihrer Rücktrittsankündigung.
Mit freundlichen Grüßen
Radio Transparency |
Angehängt war eine PDF-Datei mit zwei Beiträgen zu Erwin Huber. Der erste Beitrag stammt aus der Zeit vor dem Rücktritt von Edmund Stoiber.
| Radio Transparency hat Folgendes geschrieben: | Huber als Parteivorsitzender unerträglich
Huber hat nicht einmal Biertisch-Niveau. Dies hat er nicht zuletzt dadurch bewiesen, dass er noch vor kurzem Frau Pauli hocharrogant “abwatschte” und er aus den Reihen der CSU dafür auch noch tosenden Applaus erhielt. Genau solche Aktionen führen schubartig zur immer weiteren Verblödung und zum charakterlichen Verfall einer Partei, wie man jetzt ja an der grössten Krise der CSU-Geschichte überdeutlich sieht. Huber glaubt, wer in der CSU etwas zählen will, muss nach unten verachten und dies vor versammelter Mannschaft demonstrieren. Er ist ein schwerst gescheiterter Mobber, der auch das Entschuldigen schon verlernt hat. Ein Anti-Vorbild, der im Kopf erst über viele Jahre wieder rückgebildet werden müsste, um überhaupt in der Nähe eines Biertisches mit Nicht-CSU-lern deduldet zu sein.
Radio Transparency, 18.01.2007, 11:40 |
Der zweite Beitrag in der PDF-Datei stammt von 14:00h,also der Zeit nach Stoibers Rücktritt und da erhebt Radio Transparency den Vorwurf des Mobbings gegen Erwin Huber.
| Radio Transparency hat Folgendes geschrieben: | Huber, ein gelernter Mobber
http://www.focus.de/politik/deutschland/erwin-huber_nid_42910.html
Nun ist alles klar. Als forscher Steuerinspektor lernte Huber bereits in jungen Jahren nichts anderes, als Machtausübung mit Staatsgewalt. Das Verachten von vermeintlich Kleineren erfolgt zwangsweise im Laufe der Zeit und die Hemm- schwelle zum Mobben geht verloren. Nach oben zeigte er sich natürlich als stets loyaler zweiter Mann, wobei Deckungsschweigen, Deckungslügen und Deckungsmobben von Widersachern des Chefs einem sehr förderlich sein können, um Position für Position nach oben zu kommen. Wer Recht hat, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Huber hat in seinem ganzen Leben nichts anderes gelernt, als auf andere herabzusehen, was er erst kürzlich bewies, als er Pauli hocharrogant verbal abwatschte und tosenden Applaus von den anderen CSU-lern dafür erhielt, die hinter ihm saßen und ihm Rückhalt gaben. Sonst hätte er sich ganz sicher nicht getraut. Auch danach mobbte er ohne jedes Argument weiter an Pauli hin. Er scheiterte schwerst und zeigte, dass er auch das Einsehen von Fehlern und das Entschuldigen längst verlernt hat. Huber hat totalen Realitätsverlust. In einer Position, ohne jemandem über ihn, stände zu befürchten, dass würde er ganz schnell die letzte Hemmschwelle verlieren würde und nur noch per Fangschuss gestoppt werden könnte. Alle, die durch übergrosse “Loyalität” nach oben gekrochen sind, haben keinerlei Selbstbewusstsein, sind feige und unendlich weit davon entfernt, jemals etwas ähnliches wie ein “Alpha-Tier” zu werden. Solche Leute haben ständig Angst vor dem Durchschautwerden, in der Regel auch Minderwertigkeitskomplexe, es fehlt jegliche Souveränität und sie versuchen ihre Feigheit z. B. durch Arroganz zu überspielen. Mit anderen Schwachen und Feigen wird grosser Zusammenhalt gezeigt, meist wird in diesem Dauerschwächezustand im Kollektiv aufgetreten, insbesondere wenn es gegen wirklich selbstbewusste Widersacher geht. Schnell wird dabei auch zu dreckigen Methoden gegriffen, insbesondere in Drucksituationen. Versagen diese Methoden, kommt die Schwäche, Feigheit und Unfähigkeit immer mehr zum Vorschein, es geht hinein in den Kreisel und schliesslich folgt eine unkontrollierte Bruchlandung.
Radio Transparency, 18.01.2007, 14:00 |
Bei der CSU ist nun richtig leben in die Bude gekommen. |
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Gast
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Verfasst am: 09.02.2007 15:03:15 Titel: Re: E-Mail an Edmund Stoiber zur Allzweckwaffe Erwin Huber |
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| Bazi hat Folgendes geschrieben: | Radio Transparency hat eine offene E-Mail an Edmund Stoiber geschickt, wo auf die Idee, Erwin Huber könne Parteivorsitzender der CSU werden eingegangen wird.
| Radio Transparency hat Folgendes geschrieben: | Sehr geehrter Herr Stoiber,
Huber, die "Allzweckwaffe" kann auf allen Ämtern und Gebieten gleich gut eingesetzt werden, da er von nichts etwas versteht.
Er beaufschlagt jede Behörde mit seinem Verwaltungsstil "Deckungsschweigen, Deckungslügen und Deckungsmobben", bis jeder einzelne Untergebene das Arschkriecher-System verinnerlicht hat. Es zählt dann nicht mehr Leistung, sondern nur noch nach oben Arschkriechen und nach unten Verachten.
Dieses System reagiert auf äussere Einflüsse nach den Grundregeln 1 "auf keinen Fall einen Fehler zugeben" und 2 "jeder deckt jeden", geht dabei durch die Decke, bis zum Mond .... Nur ein öffentlicher Fangschuss kann es stoppen. Es ist das gleiche, wie ihr Krisenmanagement. Zuerst GR 1 anwenden und dann auf GR2 verlassen. Muss auch nur der geringste Fehler zugegeben werden, brennt die Lunte, die keiner der Unfähigen mehr löschen kann. Statt dessen wird versucht, den Widersacher niederzumobben. Mit ein bisschen Spucke die Lunte ausdrücken, hätte im Fall Pauli genügt, ging aber nicht, da Verstoss gegen GR 1. Also weiter, bis zum Fangschuss. Sie haben keine Berater um sich versammelt, sondern eine total unfähige Mobberbande.
Wenn Sie es zulassen, dass Huber CSU-Vorsitzender wird, haben Sie nichts dazugelernt und ich werde alles daran setzen, dass Sie nicht bis in September kommen und in Schimpf und Schande davongejagt werden mit Ihrer gesamten Mobberbande, die Sie um sich herum zu Ihrer Verteidigung angesammelt haben. Das hat auch dazu geführt, dass Sie persönlich schon das Verteidigen fast vollständig verlernt haben. Im Fall Pauli haben Sie sich auf Ihre Mobberbande verlassen, die aber schwerst gescheitert ist. Dann gings hinein in den Kreisel, bis zu Ihrer Rücktrittsankündigung.
Mit freundlichen Grüßen
Radio Transparency |
Angehängt war eine PDF-Datei mit zwei Beiträgen zu Erwin Huber. Der erste Beitrag stammt aus der Zeit vor dem Rücktritt von Edmund Stoiber.
| Radio Transparency hat Folgendes geschrieben: | Huber als Parteivorsitzender unerträglich
Huber hat nicht einmal Biertisch-Niveau. Dies hat er nicht zuletzt dadurch bewiesen, dass er noch vor kurzem Frau Pauli hocharrogant “abwatschte” und er aus den Reihen der CSU dafür auch noch tosenden Applaus erhielt. Genau solche Aktionen führen schubartig zur immer weiteren Verblödung und zum charakterlichen Verfall einer Partei, wie man jetzt ja an der grössten Krise der CSU-Geschichte überdeutlich sieht. Huber glaubt, wer in der CSU etwas zählen will, muss nach unten verachten und dies vor versammelter Mannschaft demonstrieren. Er ist ein schwerst gescheiterter Mobber, der auch das Entschuldigen schon verlernt hat. Ein Anti-Vorbild, der im Kopf erst über viele Jahre wieder rückgebildet werden müsste, um überhaupt in der Nähe eines Biertisches mit Nicht-CSU-lern deduldet zu sein.
Radio Transparency, 18.01.2007, 11:40 |
Der zweite Beitrag in der PDF-Datei stammt von 14:00h,also der Zeit nach Stoibers Rücktritt und da erhebt Radio Transparency den Vorwurf des Mobbings gegen Erwin Huber.
| Radio Transparency hat Folgendes geschrieben: | Huber, ein gelernter Mobber
http://www.focus.de/politik/deutschland/erwin-huber_nid_42910.html
Nun ist alles klar. Als forscher Steuerinspektor lernte Huber bereits in jungen Jahren nichts anderes, als Machtausübung mit Staatsgewalt. Das Verachten von vermeintlich Kleineren erfolgt zwangsweise im Laufe der Zeit und die Hemm- schwelle zum Mobben geht verloren. Nach oben zeigte er sich natürlich als stets loyaler zweiter Mann, wobei Deckungsschweigen, Deckungslügen und Deckungsmobben von Widersachern des Chefs einem sehr förderlich sein können, um Position für Position nach oben zu kommen. Wer Recht hat, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Huber hat in seinem ganzen Leben nichts anderes gelernt, als auf andere herabzusehen, was er erst kürzlich bewies, als er Pauli hocharrogant verbal abwatschte und tosenden Applaus von den anderen CSU-lern dafür erhielt, die hinter ihm saßen und ihm Rückhalt gaben. Sonst hätte er sich ganz sicher nicht getraut. Auch danach mobbte er ohne jedes Argument weiter an Pauli hin. Er scheiterte schwerst und zeigte, dass er auch das Einsehen von Fehlern und das Entschuldigen längst verlernt hat. Huber hat totalen Realitätsverlust. In einer Position, ohne jemandem über ihn, stände zu befürchten, dass würde er ganz schnell die letzte Hemmschwelle verlieren würde und nur noch per Fangschuss gestoppt werden könnte. Alle, die durch übergrosse “Loyalität” nach oben gekrochen sind, haben keinerlei Selbstbewusstsein, sind feige und unendlich weit davon entfernt, jemals etwas ähnliches wie ein “Alpha-Tier” zu werden. Solche Leute haben ständig Angst vor dem Durchschautwerden, in der Regel auch Minderwertigkeitskomplexe, es fehlt jegliche Souveränität und sie versuchen ihre Feigheit z. B. durch Arroganz zu überspielen. Mit anderen Schwachen und Feigen wird grosser Zusammenhalt gezeigt, meist wird in diesem Dauerschwächezustand im Kollektiv aufgetreten, insbesondere wenn es gegen wirklich selbstbewusste Widersacher geht. Schnell wird dabei auch zu dreckigen Methoden gegriffen, insbesondere in Drucksituationen. Versagen diese Methoden, kommt die Schwäche, Feigheit und Unfähigkeit immer mehr zum Vorschein, es geht hinein in den Kreisel und schliesslich folgt eine unkontrollierte Bruchlandung.
Radio Transparency, 18.01.2007, 14:00 |
Bei der CSU ist nun richtig leben in die Bude gekommen. |
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