In dem Datenschutzskandal um die verkauften Bankdaten von 17.000 ahnungslosen Bürgern erwartet die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein noch wesentlich mehr Missbrauchfälle, schreibt der Stern: Der Sprecher der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, Thomas Hagen, geht indes davon aus, dass die in Kiel aufgetauchte CD mit 17.000 persönlichen Daten nur die Spitze des Eisbergs ist. "Was ... [
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