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| Fünf Jahre |
Wie eine kriegslüsternde Meute von religiös aufgestachelten Menschen aussieht, die blutrünstigen Führern hinterherrennt, zeigt dieses Video aus dem letzten Jahr.
Der Führer derer, auf deren Konto Millionen von Morde gehen, sprach heute laut Tagesschau.de:
“Der Kampf im Irak ist edel, er ist notwendig und gerecht. Und mit ihrem Mut wird der Krieg mit einem Sieg enden. Gott segne Sie”
Die Liste der grausamen Verbrechen, die diese Bande begangen hat, ist so lang, dass allein der Versuch der Auflistung der schlimmsten Verbrechen Beklemmung auslöst. Der Zynismus dieser Mörderbande ist denjenigen, die die mit Propaganda verkleisterte Heuchelei durchschauen, schier unerträglich.
Am 25. Dezember letzten Jahres hat Mein Parteibuch von möglicherweise aufgeflogenem britischen False-Flag-Terror berichtet. Nun stellt sich heraus, dass der EU-Diplomat Michael Semple und der UN-Delegierte Mervyn Patterson doch keinen False-Flag-Terroranschlag begehen wollten. Stattdessen ist Hamid Karsai sauer, weil die beiden fröhlichen Experten einen zwischenzeitlich von Afghanistan an britische Zeitungen geleakten USB-Stick mitgeführt haben, auf dem Planungsunterlagen für den Aufbau von militärischen Trainingscamp für 2000 Kämpfer der Taliban gespeichert waren.
Im Krieg in Nordirland perfektionierte die britische Armee die Taktik, selbst mit Undercover-Operationen für Terror zu sorgen. Offiziell begründet wurde der streng geheime False-Flag-Terror gegen die eigene Bevölkerung den beteiligten Soldaten damit, dass nur durch die eigene Beteiligung die Führungszirkel des Gegners zu knacken seien. Dass hinter dem False-Flag-Terror das Kalkül der NATO Strategie der Spannung steht, wonach die Bevölkerung durch die Furcht vor dem Terror dazu gebracht werden soll, die Regierung zu akzeptieren, hört die britische Regierung hingegen nicht so gern.
Herr Schäuble wird ja nicht müde, seinen Schreckenskatalog als eine reine Maßnahme zur Terrorismusbekämpfung darzustellen. Alle Bürger die hinter diesen Plänen was anderes vermuten, werden immer wieder gern als Verschwörungstheoretiker hingestellt. Aber man könnte die Sachen aber auch anders anwenden.
Die britische Polizei will mit hartem Durchgreifen unter Anwendung der Möglichkeiten der Terrorismusbekämpfung verhindern, dass Proteste von Klimaschützern am Londoner Flughafen Heathrow außer Kontrolle geraten. Laut einer Notiz von Scotland Yard, die der britischen Tageszeitung The Guardian zugespielt wurde, sollen Demonstranten beim Verlassen des Pfads gesetzesmäßiger Proteste “robust unter Anwendung von Terrorismus-Ermächtigungen behandelt werden”. Der Einsatz entsprechender Mittel sei erforderlich, “da die große Anzahl an Demonstranten am oder in der Nähe des Flughafens unsere Fähigkeiten einschränkt, präventiv terroristischen Handlungen entgegenzuwirken”.
Bis gestern war mir überhaupt nicht bewusst, das Umweltschutz (oder friedliche Demonstrationen, dafür) unter den Terrorismusparagraphen fallen. (more…)
Die Nachrichten, die derzeit zu den Ereignissen rund um den persischen Golf eintreffen, sind in höchsten Maße widersprüchlich. Vor dem Hintergrund, dass in einer solchen Situation erfahrungsgemäß alle Seiten lügen, ist Misstrauen gegenüber offiziellen Darstellungen angebracht. Das einzige, was derzeit wirklich klar ist, ist, dass alle Seiten zur Eskalation des Konfliktes beitragen. So in etwa sieht das aus, wenn Politiker Krieg machen.
Der ehemalige britische Innenminister und jetztige Arbeitsminister David Blunkett hat Stephan Fuchs zufolge zugegeben, dem britischen Premierminister Tony Blair im Frühjahr 2003 empfohlen zu haben, das Büro von Journalisten des arabisch-sprachigen Senders Al-Jazeera in Bagdad zu bombardieren, um deren unabhängige Berichterstattung über den Krieg gegen den Irak zu unterbinden.
Im Juli letzten Jahres hat die Londoner Polizei den Brasilianer Jean Charles de Menezes gezielt erschossen, weil er aussah wie ein Terrorist und es eilig hatte. (more…)
Einem Bericht von tagesschau.de zufolge, der sich auf eine Pressemitteilung und einen Bericht von Amnesty International beruft, halten die Truppen der Koalition der Willigen derzeit 14.000 Gefangene im Irak ohne Anklage fest.
Folter und Willkür sind dabei nach wie vor an der Tagesordnung. Auch die neuerlich bekannt gewordenen Bilder aus Abu Ghraib haben nichts daran geändert, dass die Folter von Gefangenen durch Schläge und Elektroschocks nach wie vor üblich sind. Ab und zu stirbt dabei auch ein Gefangener.
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| Einstweilige Verfuegungen |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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