Zu wissen, wer mit wem kommuniziert, ist enorm wichtig. Wenn man weiß, welcher Journalist oder Blogger mit Leuten wie Karlheinz Schreiber in Kanada telefoniert oder E-Mails austauscht, dann kann man dem dafür mit einem Anruf beim Chefredakteur oder den Mühlen der Justiz dafür hinterher wenigstens die Hölle heiss machen. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder ungestraft von so karriereschädlichen Dingen wie dem Bildband der hundert hässlichen Männer berichten dürfte? Da könnte ja jeder zum investigativen Journalisten, Whistleblower oder Mobbing-Gegner werden.
Telefonmarketing zum Aufschwatzen eines anderen Telefontarifes ist sicher ein lukratives Geschäft. Manche der von Tele-2 & Co Angerufenen sind allerdings so gehässig, fernmündlich einen Vertrag abzuschließen, dabei den rechtswidrigen Cold-Call beweiskräftig mit Zustimmung der Anrufer aufzuzeichnen, und das alles möglicherweise nur, um dann vor dem fristgerechten Widerruf des Vertrages nach dem Fernabsatzgesetz eine kostenpflichtige anwaltliche Abmahnung zur Unterlassung von rechtswidrigen Cold-Callings schicken zu können.
Skype ist bei vielen Internet-Nutzern beliebt, da viele Nutzer darauf vertrauen, dass Skype die Vertraulichkeit des eigenen Wortes und der eigenen Daten respektiert. Nachdem Cynthia sich mit einer Fehlermeldung von Skype etwas eingehender beschäftigt hat, meint Skype-CSO Kurt Sauer nun, dass Skype in der aktuellen Version nicht mal mehr die Seriennummer des Motherboards aus dem BIOS ausliest.
Auch ich habe ich vor ein paar Wochen mit eher mäßigem Interesse einen Artikel bei Golem zur drahtlosen Stromübertragung per Induktion gelesen, in dem darüber berichtet wurde, dass Marin Soljacic vom MIT seine Arbeiten zur drahtlosen Stromübertragung am 14.11.2006 auf dem Industrial Physics Forum des American Institute of Physics vorgestellt hat.
Wie elektrisiert davon war ich erst gestern, als ich bemerkt habe, dass es bei drahtloser Energieübertragung auch um Elektrosmog und zu hoch festgesetzte Grenzwerte für die Strahlung von Sendern für den Mobilfunk und damit um sehr viel Geld, Politik, Lügen und Intrigen gehen könnte. Diese Idee kam mir, nachdem ich einen bemerkenswerten offenen Brief von Prof. Konstantin Meyl an seinen Kollegen Prof. Robert Hönl in die Finger bekommen habe:
Mit ist unbekannt, ob Simon, Jana und Tilde etwas mit der os3.com aus Osnabrück zu tun haben. In den Spam-Mails, die sie mir gerade zur Aufnahme in mein Netzwerk geschickt haben, teilten sie mir mit, dass sie Werbepartner suchen würden und sich unter Telefon: 09001 - 115050 oder Fax: 09001 - 100519 über meinen Anruf/Fax freuen würden. Der Wunsch nach Aufnahme in mein Netzwerk habe ich mich nicht verschließen können und netterweise auch gleich die Stelle für Rufnummernspam der Bundesnetzagentur mit in unser Netzwerk gebeten:
Wie die handakte unter Berufung auf Tagesschau.de berichtet, wurden vorgestern im bundesweit größten Fall von Internet-Einwähl-Betrug vom Landgericht Osnabrück (Richter Dieter Temming) zwei von den vier aus aus Paderborn, Essen, Mettmann und Riga (Lettland) Angeklagten, nämlich Jan A. und Ralf K, wegen gewerbsmäßigen Computerbetrugs und Datenveränderung zu Bewährungsstrafen verurteilt. (more…)
Wie heute bekannt wurde, hat die KfW 4,5% der Deutschen Telekom für 2,68 Mrd Euro an die amerikanische Heuschrecke Blackstone verkauft. (more…)
Das Telefon klingelt.
- Bartels
Eine junge Dame ist am Apparat. (more…)
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