Im Blog des Journalisten Daniel Große erscheinen, wenn man dort nach Alpenkönig sucht, vier Beiträge mit folgendem Inhalt:
An dieser Stelle stand ein Text, der auf die Firmen Alpenkönig GmbH und Almkönig GmbH hinwies. Das betreffende Unternehmen hat mich gebeten, diesen Artikel zu löschen, da er laut Unternehmensangaben Fehler enthielt. In Kürze erscheint ein längeres Interview zu dieser Thematik.
Das ist wirklich hässlich, denn da jeder weiß, dass Veröffentlichungen in Deutschland vor allem dann zensiert werden, wenn die Informationen interessant sind, könnte da leicht ein falscher Eindruck entstehen. Bei Daniel Große steht leider nicht, wo die Fehler sind. Aber vielleicht finden sich die Fehler ja in einer Art Ratespiel. Also, wo mögen denn nun die Fehler in den Beiträgen stecken?
Gestern hat die Briefzustellerin ein eigenhändiges Einschreiben nicht abgegeben, sondern trotz Anwesenheit des Empfängers nur eine Benachrichtigungskarte in den Postkasten geworfen. Schön für die Briefzustellerin, dass sie sich dadurch vier Treppen gespart hat. Blöde für den Empfänger, dass der Brief deswegen erst heute beim Postamt abgeholt werden konnte. Mit Briefdatum vom 21.03.2007 fordert Frau Nicole L., die mit primacall Qualitätsmanagement zeichnet, dazu auf, bis gestern Abend den Parteibuch Beitrag BR: Prima abgezockt mit Primacall zu löschen. Na prima.
Telefonmarketing zum Aufschwatzen eines anderen Telefontarifes ist sicher ein lukratives Geschäft. Manche der von Tele-2 & Co Angerufenen sind allerdings so gehässig, fernmündlich einen Vertrag abzuschließen, dabei den rechtswidrigen Cold-Call beweiskräftig mit Zustimmung der Anrufer aufzuzeichnen, und das alles möglicherweise nur, um dann vor dem fristgerechten Widerruf des Vertrages nach dem Fernabsatzgesetz eine kostenpflichtige anwaltliche Abmahnung zur Unterlassung von rechtswidrigen Cold-Callings schicken zu können.
Zur Abwechselung gibt es heute mal wieder etwas aus der Rubrik Telefonterror zu berichten. Gerade eben hat mich mit starkem Hamburger Akzent Herr B. von einer “Cosmocolor GmbH direkt aus dem Werk in Hamburg” angerufen, der mir erklärte, er möchte Herrn Marcel Bartels sprechen und meinte, er habe erfahren, ich würde meinen Druckertoner immer noch selber kaufen und hätte Interesse an preiswertem Druckertoner. Ach?
Die Versicherungsgesellschaft Impuls AG hat sich heute bei mir erfolgreich um einen Artikel in der Rubrik Telefonterror bemüht. Nachdem mich vorgestern ein Herr Ralf Sch. von der Impuls AG angerufen und gefragt hat, ob ich eine telefonische Beratung der Impuls-Versicherung wünsche, habe ich das leicht genervt dankend abgelehnt und ihm erklärt, dass ich weder eine Beratung noch sonst einen Anruf zu Versicherungen wünsche.
Heute bin ich zur Abwechselung mal mit einem unerbetenen Werbeanruf aus der Schweiz belästigt worden. Frau P. rief mich im Namen von Glennfield Financials aus Zürich an, um mir eine noch nicht ausgegebene Aktie von einer Firma namens Raisel Technologies aus Kanada zu empfehlen.
Gerade eben habe ich mal wieder einen Cold Call erhalten. Diesmal geht es um ein “Servicecenter für Berufstätige”, zu dem ich bei Google bisher nichts finden konnte.
In der Rubrik Telefonterror kann ich heute einen Anruf vermelden, den eine Frau F., die sagte, sie rufe im Namen einer “Immobilienschutz und Service AG” an, bei mir getätigt hat. Auf die Frage, ob Marcel Bartels zu sprechen sei, habe ich sie nach ihrer Rückrufnummer gefragt. Diese wollte sie mir jedoch nicht geben und legte auf mit der Bemerkung, das sei ihr zu blöde.
Nachdem ich durch Cold-Calling unfreiwillig mit einem Anzeigenwerber für einen NVK-Verlag, der mich mithilfe eines Empfehlungsschreibens der unter der Schirmherrschaft meines Genossen Innensenators Ehrhart Körting stehenden IPA-Verbindungsstelle Berlin Nordost für die Schaltung einer Anzeige in einem “Malbuch - Kinder im Verkehr” gewinnen wollte, in Kontakt gekommen bin, und im Verlauf meiner Berichterstattung über den IV-Verlag Unterhaching unter anderem wegen dieses Beitrags über IPA, IV-Verlag, Politiker, Cold-Calling und vermutlich ziemlich lukrative Geschäfte mit ziemlich xxxxxxxxx Anzeigen sogar schon abgemahnt wurde, habe ich mich inzwischen mal international auf Recherche zu Geschäftspraktiken von Polizeiverlagen begeben. Mein erster virtueller Ausflug zu Polizeiverlagen im Ausland beschäftigt sich mit einem Gedankenexperiment zu sogenannten Polizeiverlagen in der Alpenrepublik Österreich.
Wie kann man mit dem Ultraschallbild eines ungeborenen Kindes Geld verdienen, auch wenn man nicht prominent ist? Ein hochaktueller Artikel bei Anna Kühne zeigt, wie es geht. (more…)
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