Manchmal ist es für Schreiberlinge sicher nicht verkehrt, etwas innezuhalten, sich und im Eifer, so er denn vorhanden ist, zu reflektieren. Sprache ist ein Mittel der Kommunikation, das einem Autoren leicht entgleiten kann. Das gilt besonders dann, wenn in der Sprache Worte benutzt werden, unter denen jeder etwas anderes versteht, ohne dass die Worte, so wie sie gemeint sind, gewissenhaft erklärt werden. Wilhelm Rettler gibt im Interview mit Reinhard Jellen bei der Jungen Welt einen Impuls, begriffslose Ausdrücke zu vermeiden und gibt mit den Worten “Linker” und “Sozialist” auch gleich ein paar - für den Kontext der Jungen Welt - provokante Beispiele für begriffslose Ausdrücke.
Nach Informationen von Mein Parteibuch möchte Oliver Bienkowski vom Verein Die Macher e.V. nicht mehr, dass der von ihm hier eingestellte Artikel hier weiterverbreitet wird.
Es war zwar sehr schönes Wetter heute, und trotzdem habe ich mir heute die Zeit genommen durch die Bloglandschaft zuwandeln. Und da sind mir zwei Artikel von duckhome aufgefallen, die meiner Meinung nach einfach zu schnell durch den Ticker geschlüpft sind. Zum ersten meine ich den Artikel “Volkstrauertag und Tag der Deutschen Einheit zusammenlegen” und diesen Artikel “Warum haben wir eigentlich nicht so ein Lied, das uns alle verbindet?“. Beide Artikel waren heute für mich der Spiegel in dem sich meine Gedanken wiedererkannt haben. Im Sinner dieser beiden Artikel wünsche ich allen noch einen schönen 03. Oktober 2007.
Auch wenn es nun ein bisschen spät kommt, so möchte ich nun doch mal etwas zum Thema Kinderspielzeug schreiben. Vielleicht taugen die Erfahrungen mit diesem Jahr dann ja für die nächste Geschenke-Runde.
Ich glaube, die Entwicklung von Kindern hängt maßgeblich davon ab, welches Spielzeug ihnen zur Verfügung steht. Das richtige kindgerechte Kinderspielzeug auszuwählen, ist jedoch alles andere als einfach. Dass es hilfreich ist, die Ratschläge von Tchibo als offiziellen Partner des Weihnachtsmannes zu befolgen, halte ich für fraglich. Klar, da wird wohl kaum einer widersprechen. Aber welche Geschenke sind denn nun für die lieben Kleinen richtig?
Anläßlich der Nachrichten möchte ich eines ganz deutlich sagen: Nein Gerald, Du bist nicht Deutschland. (more…)
Ayaan Hirsi Ali ist die Frau, die das Drehbuch zu Theo van Gogh’s Low-Budget-Film Submission (Part I) geschrieben hat. Sein muslimischer Mörder hat Theo van Gogh einen Drohbrief an die Brust geheftet, adressiert an Ayaan Hirsi Ali, die der Täter selbst nicht erwischen konnte, aber so immerhin bestrafen und bedrohen konnte. Allein schon, dass diese Frau überhaupt lebt, verletzt die religiösen Gefühle einiger, die von ihren religiösen Führern aufgestachelt wurden. (more…)
Zu den Links im Brainfood gesellt sich nun ein Link zur Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär. Mit inzwischen 36 Jahren ist das Thema bei mir schon aus dem Blickfeld gerückt, aber im Board zum Verweigerungsministerium habe ich gerade erfahren, dass das Thema Wehrpflicht immer noch ein Thema unter jungen Männern ist. (more…)
Wem der Glaube an eine Jungfrauengeburt oder ähnlichem Humbug anderer Religionen zu blöd ist, der findet möglicherweise bei der Giordano Bruno Stiftung Brainfood. Ich zumindest habe mir gerade den Newsletter bestellt, obwohl ich eigentlich nur auf der Suche nach einer Einführung den Agnostizismus war.
Die Weihnachtsfeiertage sind, so meine ich, ein guter Anlaß, sich mal vor die Wikipedia zu setzen und einer von Eugen Drewermann bezweifelten Jungfrauengeburt vor etwa 2010 Jahren sowie einer unbefleckten Empfängnis ein paar Jahre zuvor zu gedenken, die einen Hinweis darauf geben, warum Joseph Alois Ratzinger und die römisch-katholische Kirche Verhütungsmittel im Kampf gegen Armut und die Überbevölkerung der Erde ebenso wie Kondome im Kampf gegen Aids ablehnen.
In der Wikipedia findet sich übrigens auch ein Artikel zu Jesus von Nazaret.
Gerade gestern noch habe ich mit Freunden über die Frage diskutiert, ob Arbeitslose glücklich sein dürfen. Einhellig sind wir dabei zu der Ansicht gelangt, dass die Aussage “arbeitslos und glücklich” eine Provokation ist. Das politische Wirken der Bundesregierung ist darauf ausgerichtet, Arbeitslose unglücklich zu machen, um so die Motivation zur Arbeitsaufnahme zu erhöhen. Damit Hunger und Obdachlosigkeit abgewendet werden, wird verlangt, unglücklich zu sein. Dazu trägt die gesellschaftliche Ächtung bei, die herablassende Behandlung und das Verschanzen der Verantwortlichen hinter Bergen von Bürokratie. (more…)
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| Der Richter |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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