Die CDU ist ja bekanntlich die Partei mit der größten Wirtschaftskompetenz. Beweis: Gemeinsam mit SPD und FDP hat die CDU es gerade hinbekommen, 480 Milliarden Euro Sozialhilfe an Bankenmilliardäre zu verteilen. Das soll erstmal jemand nachmachen. Eine so komplette Plünderung der Staatskassen inklusive Rekordverschuldung hat in Deutschland sonst noch niemand hinbekommen. Und auch sonst läuft die Wirtschaft unter der Herrschaft der CDU richtig rund. Dank der exzellenten Wirtschaftspolitik der CDU ist die Wirtschaft im letzten Jahr in Deutschland um satte minus fünf Prozent gewachsen.
Die schwarz regierten südlichen Bundesländer behaupten ja des öfteren, ihr gezielt auf das Berufsleben vorbereitende strenge Bildungssystem sei besser als woanders. Ein Spitzenprodukt des süddeutschen Bildungssystems ist sicherlich der bisherige CDU-Ministerpräsident von Baden-Württemberg Günther Oettinger, der Deutschland zukünftig in Europa als Energiekommissar eine gewichtige Stimme geben soll. Wie er Deutschland in Europa eine Stimme gibt, kann man nun in einem Video bestaunen.
Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle weilte ja nun gerade in Saudi Arabien, um da den Diktator zu treffen und sich für die Menschenrechte einzusetzen, deren weltweite Einhaltung dem schwulen FDP-Politiker so sehr am Herzen liegt. Die deutsche Märchenschau berichtet von Westerwelles Gespräch mit dem Außenminister des Diktators:
Westerwelle forderte Saudi-Arabien zur Abschaffung der Todesstrafe auf. “Wir sind der Überzeugung, dass die Todesstrafe überall auf der Welt abgeschafft werden soll.”
Beim Schattenblick ist gerade ein bemerkenswerter Artikel mit Titel “Kein Streit unter Linken … Demo der Antideutschen in Hamburg” und Untertitel “Rechter Aufmarsch gegen Internationalisten am 13. Dezember in Hamburg” erschienen.
Mein Parteibuch veröffentlichte am 4. September den Artikel: Wollt ihr den totalen Krieg? Und nun schauen wir uns mal an, wie Massenmedien über den Luftanschlag Anfang September 2009 in Kundus berichteten und warum sie das so taten.
Herrje, ist das niedlich, wird da Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg beim Lügen etwa noch rot? Sowas sieht man selten bei einem Polit-Profi.
Peinlich, peinlicher, SPD. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Olaf Scholz, möchte nun eine SPD-Initiative starten, um das von der SPD als Regierungspartei beschlossene Gesetz zum Uschi-Filter rückgängig zu machen.
Das reichweitenstarke Internetportal Gulli.com verbreitet zahlreiche News zur Piratenpartei und die Piratenpartei kommt da meist recht gut weg. Auch die Piratenpartei empfiehlt auf ihrer Webseite unter dem Stichwort “Medientipps” Gulli.com:
“Jeder der sich für die dunkle Seite des Internets interessiert, findet bei Gulli.com einen guten Startpunkt.”
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Vor ihrer Ernennung zur Familienministerin war die CDU-Politikerin Kristina Köhler als Bundestagsabgeordnete Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für Islam, Integration und Extremismus.
Als Extremismus-Expertin der Unionsfraktion holte Kristina Köhler letztes Jahr bekanntlich Henryk M. Broder als Sachverständigen zur Anhörung über das Thema “Antisemitismus in Deutschland”. Das war rund zwei Wochen bevor Marwa El-Sherbini von einem Moslemhasser in einem Dresdener Gerichtssaal mit zahlreichen Messerstichen ermordet wurde. Ein herbeigerufener Polizist sah die Situation und schoss dem südländisch aussehenden Mann von Marwa El-Sherbini, der ihr zu Hilfe geeilt war, ins Bein.
Da ist es sicher richtig, sich einmal anzuschauen, was der von Krstina Köhler berufene Sachverständige Henryk M. Broder so zu Muslems zu sagen hat. Ein kurzer Besuch auf der Homepage hilft weiter. Kurz nachdem Kristina Köhler als Ministerin vorgeschlagen wurde, gab Henryk M. Broder auf seiner Homepage beispielsweise diesen Satz hier zum Besten:
Moslems sind zwar auch nur Dreck, aber solange sie auf dich pissen, haben sie eine Existenzberechtigung.
Die Würde des Menschen wird angetastet. Suboptimales berichtet soeben davon, dass Fabian, ein arbeitsloser 30-jähriger Maschinenbauer aus Aichach, sich am 31.10. das Leben genommen hat. Über seine Erfahrungen mit der Arbeitslosenverwaltung schrieb er zuvor in einem Forum:
„Ich wurde zu keinem Zeitpunkt beraten, ich wurde belogen, ich wurde gegängelt, mir wurde bei Anfrage Beratung verweigert, ich wurde abgewimmelt, ich wurde zu keinem Zeitpunkt ernst genommen, ich wurde bedroht, mir wurden Anträge vorenthalten, ich wurde bevormundet … Ich werde das nicht noch einmal durchmachen.“
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| Miau |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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