Mein Parteibuch hat schon ein paar mal über das Wiki Wikilegia berichtet, das auf Justizkritik im korrupten Österreich spezialisiert ist.
Inzwischen wird Wikilegia von einer Firma Freespeech Ltd. betrieben und irgendwo in den USA gehostet. Der österreichischen Justiz scheint das überhaupt nicht zu passen. Letzte Woche gab es eine Razzia bei irgendwelchen Leuten in Österreich, wo alles, was irgendwie nach Computer aussah, beschlagnahmt wurde. War es letztes Jahr noch so, dass nach Aktionen der Justiz die justizkritische Seite erstmal verschwunden war, so gibt es nun statt der Abschaltung eine Presseerklärung zur Razzia auf der Seite:
Banken in Liechtenstein sind in den letzten Tagen ja so leicht ins Gerede gekommen. Die würden “Leistungsträgern” dabei helfen, Steuern zu hinterziehen und so den deutschen Staat schädigen, sagt Angie. Die österreichische Hypo Alpe-Adria-Bank, die die staatstragende Bayern LB sich letztes Jahr angelacht hat, ist schon im Jahr 2006 leicht ins Gerede gekommen. “Unsere Netzwerke ergänzen sich nahezu ideal”, sagte BayernLB-Chef Werner Schmidt.
Mein Parteibuch hat am 26.12.2007 darauf aufmerksam gemacht, dass in der EU mit dem sogenannten EU-Reformvertrag gerade eine Diktaturverfassung eingeführt wird und dazu Karl Albrecht Schachtschneider zitiert. Mein Parteibuch hat dazu heute eine elektronische Postkarte von “Rettet-Österreich” erreicht:
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| Wohl bekomm's |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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