Da schau her. Die INSM hat Probleme, ihre Frontleute in den Spitzenpositionen der Parteien unterzubringen. Nachdem der für solziale Belange wenig Verständnis aufbringende Ex-SPD- und Ex-Grüne-Politiker und INSM-Lobbyist Oswald Metzger kürzlich medienwirksam angekündigt hat, in die CDU von Biberach einzutreten um mit Hilfe der Biberacher “Kartoffelsackregelung” in den Bundestag zu kommen, erklärt nun der scheidende CDU-Bundestagsabgeordnete von Biberach, Franz Romer, dass der von der wie geschmiert laufenden Medienmaschine hochgepuschte Lobbyist Oswald Metzger nicht mal mehr in der CDU willkommen ist.
Wie im Wiki des Vereins Wikimedia Deutschland e.V. nachzulesen ist, ist heute die hinter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stehende PR-Agentur Berolina.pr GmbH vor dem Oberlandesgericht Köln endgültig mit ihrem Antrag gescheitert, eine einstweilige Verfügung gegen den Verein Wikimedia Deutschland e.V. wegen einer inzwischen gelöschten Bemerkung im Archiv der Diskussionsseite zum Artikel INSM in der Wikipedia zu erreichen.
Nachdem vor einigen Wochen bei Perspektive 2010 eine lustige Matrix der INSM mit roten und grünen Buttons aufgetaucht ist, aus der hervorging, wie die PR-Maschine der Arbeitgeber “Initiative neue soziale Marktwirtschaft“, kurz INSM, ihre Suchmaschinenoptimierung steuert und welche Suchergebnisse sie nicht so gern sieht, hat jemand bei Wordpress ein Watchblog gestartet und sich die Mühe gemacht, die teilweise verdeckte und teilweise offen ausgebrachte Propaganda der INSM darin regelmäßig zu verfolgen. Leider wurde das INSM-Watchblog, kaum das es einen Monat online war und mal von Don Alphonso verlinkt wurde, von Wordpress gesperrt; netterweise ist es nun aber unter der neuen Adresse insmwatchblog.wordpress.com schon wieder da.
Zu den propagandistischen Medienmanipulationen der vom Arbeitgeberverband gesamtmetall großzügig finanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, kurz INSM, gab es in Mein Parteibuch im Wahlkampf 2005 einen kritischen Beitrag mit Titel “Ein paar Worte zur Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sponsored by Arbeitgeberverband“.
Wer bei Google nach dem Begriff INSM sucht, der stellt nun womöglich überrascht fest, dass die Suchergebnisse mit wenig informativer Propaganda der INSM geflutet wurden und kritische Beiträge dadurch schwieriger zu finden sind. Perspektive 2010 hat nun eine Linkliste aus roten und grünen Punkten gefunden, die aussieht wie ein Masterplan zur Suchmaschinenmanipulation.
Letzten Mittwoch hat Rudolf Stumberger in Telepolis die Manipulation des Eintrages in der Wikipedia zur Hunderte Millionen schweren Tarnorganisation vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” publik gemacht.
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| Amöneburg den Amöneburgern |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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