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| Montage: Silberling |
Eigentlich sollte man nicht über Thilo Sarrazin schreiben. Wie hoch sein Intelligenzpotient ist, wissen wir leider nicht. Nach unserer Einschätzung dümpelt er aber im unteren Bereich. Der Berliner Finanzsenator hat ja immer wieder Sparsamkeitstips für Bürger die über zu niedrige Einkommen nörgeln oder unzufriedene Harz-IV-Empfänger. Neuster Spartip “Pullover gegen hohe Heizkosten!” Als Finanzsenator weiss er natürlich, wie mit Geld umgegangen werden muss. Das man Geld nicht zum Fenster rauswerfen darf, weiss er spätesten seit dem Landesbank- und Tempodrom-Skandal. Übrigens Geld, darum braucht sich der Thilo nun gar keine Sorgen zu machen, den bei 46 (Sechsundvierzig) Nebenjobs(einkünften) braucht er sich keine Gedanken um steigende Energiepreise machen. (more…)
Was die Welt kostet, ist Mein Parteibuch nicht bekannt, aber dafür gibt es nun erhellendes zur Frage, was die Bunte kostet. Der rbb zeigte jüngst den Geschäftsführer einer Agentur, bei dem rbb-Journalisten sich als Mitarbeiter einer erfundenen Pharmafirma ausgegeben haben, beim Angebot einer verdeckten Werbekampagne für ein Medikament mit den Worten:
„Wenn Sie jetzt zu mir sagen, sie wollen in die Bunte, in der Bunten vier Seiten, machen wir ihnen. Da brauchen wir so ungefähr, wenn sie dort was anzetteln wollen… zwei Monate Vorlauf. Das kostet. 30.000 Euro. Das haben sie jetzt nicht gehört…“
Patricia Riekel, Chefredakteurin von Burdas Zeitschrift “Bunte” und Lebensgefährtin von Helmut Markwort, hat dazu am 20.05.2008 in einer Gegendarstellung erklärt, dass niemand die Möglichkeit habe, gegen eine Zahlung an Bunte dort einen Artikel mit verdeckter Medikamentenwerbung zu platzieren.
Der im Parteibuch veröffentlichte Artikel “Volksbegehren Freieraucher.de in Brandenburg” wurde vom Autor gelöscht, da eine Diskussion seines Pro-Raucherfreiheit-Artikels vom Autor hier nicht gewünscht war.
Nachdem sich für Hitlertagebücher im Jahr 2007 kaum noch jemand interessiert, bietet die Zeitschrift Stern ihren Lesern zwischenzeitlich Qulitätsjournalismus. Für seinen Qualitätsjournalimus zum Thema Schönheitsoperationen hat Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges ein ganz besonderes Rezept.
Das führende deutschsprachige Portal für exitorientierte Unternehmensnachrichten, Boocompany, arbeitet seit einiger Zeit mit Radio Utopie zusammen. Nett daran ist, dass die Nachrichten von Boocompany über Radio Utopie auch bei Google News landen. Am Donnerstag ist bei Boocompany ein exitorientierter Artikel zum Pharmakonzern Pfizer mit Titel “Champix: Tödliche Gefahr durch Pfizers Rauchstopp-Pille?” erschienen.
Der Artikel wurde auch von Radio-Utopie übernommen, doch der schmerzhafte Artikel war, wie Boocompany am Freitag dokumentierte, trotzdem nicht über eine Google-News-Suche nach “Champix” auffindbar. Zwischenzeitlich ist der kritische Artikel zwar wieder auffindbar, die Frage, ob das vorübergehende Verschwinden auf technische Probleme oder auf Zensur bei Google zurückzuführen ist, bleibt jedoch offen.
Mein Parteibuch trägt gern zur Verbreitung kritischer Inhalte bei und spiegelt deshalb hier - mit freundlicher Genehmigung von Boocompany - den kritischen Artikel zu Champix:
im Blog des Mobbing-Gegners könnte man meinen es sei noch April. Es handelt sich aber um keinen Aprilscherz, den wir haben ja bereits Mayi.
Neben den Affären von Gewerkschaftlern sollte doch nun auch mal dem Mobbing eine Chance gegeben werden in die Presse zu kommen!
Dies ist ein gesellschaftliches Problem, welches nicht nur in der Arbeitsgerichtswelt mehr Beachtung verdient. Wenn selbst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zur reinen Forschungseinrichtung mutiert, scheint doch einiges “faul” zu sein im Staate.
Im Kampf zur Behandlung der Seuche HIV bzw Aids gibt es seit vielen Jahren nur langsame Fortschritte und zahlreiche Rückschläge. Wie beim Netdoktor berichtet wird, hat ein Team von Forschern um Frank Kirchhoff und Jan Münch vom Universitätklinikum Ulm nun anscheinend bestimmte Eiweißbestandteile im menschlichen Blut identifizieren können, die eine Reihe von HIV-Varianten abwehren können.
Auf der Webseite der rheinischen Post findet sich seit letzter Woche ein Jobtip, der unqualifizierten Arbeitslosen empfiehlt, sich einfach einen schmucken Dr. med. Titel auf die Visitenkarte zu drucken und eine Privatklinik zu gründen. Wer erwischt wird, müsse dann selbst als Wiederholungstäter allenfalls mit einer Bewährungs- sowie einer geringen Geldstrafe rechnen, die er locker aus der Portokasse zahlen kann. Wie kann so etwas funktionieren?
Als Laie glaubt man gar nicht, wie viele Scharlatane und Nichtsnutze als Mediziner in Deutschland unterwegs sind.
Nachdem mir der Landkreis Marburg-Biedenkopf inzwischen durch Neonazi-Randale in Amöneburg bereits gut bekannt ist, möchte ich heute mit einem Ausflug in die Stadt Kirchhain meinen Ausflug nach Hessen fortsetzen und dem Jugendclub Langenstein ( http://langenstein.la.funpic.de ) wieder mal einen virtuellen Besuch abstatten.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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