Am 09.11.2007 wurde auf Mein-Parteibuch.com unter dem Titel “Eklat im Integrationsausschuss der Stadt Frankfurt am Main” eine Pressemitteilung der Freien Wähler Hessen veröffentlicht, in der ein Zitat der grünen Frankfurter Stadtverordneten Nargess Eskandari-Grünberg zu einem geplanten Moscheeneubau in Frankfurt Hausen kritisiert wurde.
Heute nun berichtet das Ostblog über eine fremdenfeindliche und antisemitische Hasskampagne gegen Nargess Eskandari-Grünberg und ihren jüdischen Ehemann Kurt Grünberg. Da ist es wohl höchste Zeit, einmal genauer nachzuschauen, wer eigentlich die Hassprediger sind.
Grünen-Stadtverordnete fordert Moschee-Kritiker zum Wegzug auf
„Wenn Ihnen das nicht passt, dann ziehen Sie doch weg!“ Mit diesen Worten begegnete die Grüne Dr. Nargess Eskandari-Grünberg gestern Kritikern der geplanten Moschee in Frankfurt Hausen. In einer Sitzung des Bildungs- und Integrationsausschusses des Frankfurter Stadtparlaments war es anschließend zu tumultuarischen Szenen gekommen. Vertreter von CDU, SPD, FDP und Linkspartei versäumten es auch nach einer Sitzungsunterbrechung, sich von den Aussagen von Eskandari-Grünberg zu distanzieren.
„Das war ein trauriger Tag für die Demokratie in Frankfurt und Hessen“, erklärte Thomas Braun, Spitzenkandidat der Freien Wähler für die Landtagswahl am Dienstag in Frankfurt. „Ich fordere die Fraktionen von CDU, FDP, SPD und GRÜNEN im Frankfurter Stadtparlament dringend auf, sich die Äußerungen von Frau Eskandari-Grünberg zurückzuweisen. Alteingesessene Bürger zum Wegzug aufzufordern ist nun wirklich kein geeignetes Mittel der politischen Auseinandersetzung.“
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| Ein Sauzüchter sieht rot |
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