Was passiert mit den Staatsfinanzen, wenn die Mafia in einem Staat die Regierung übernimmt? Man darf wohl zurecht annehmen, dass die Mafia dann möglichst viel von dem, was sie in der Staatskasse findet, an die Mafia verteilt. Staatskassen pflegen nun aber praktisch überall auf der Welt die unangenehme Angewohnheit zu haben, leer zu sein. Auffüllen kann die Mafia die Staatskasse mit Steuern und Staatsverschuldung. Da die Mafia es nicht gern sieht, wenn sie Steuern zahlen soll, ist natürlich die Staatsverschuldung das Mittel der Wahl. Wenn die Mafia den Staat übernimmt, dann nimmt sie bei der Mafia Kredit auf, und verteilt diese gepumpten Gelder wieder an die Mafia. So lassen sich Staatsschulden in praktisch beliebige Höhen schrauben und die Mafia bekommt, welbst wenn die Mafia mal von der Regierung verdrängt wird, auf alle Ewigkeit eine fette Rente aus dem Steueraufkommen in Form von Zinsen.
Doch in der Wirklichkeit stellt natürlich nicht die Mafia die Regierung und deshalb ist alles ganz anders.
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Bundesregierung und Bundestag werden aufgefordert, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen und dafür einzutreten, dass sie auch von anderen Ländern umgesetzt wird. Diese Steuer bezieht alle spekulationsrelevanten Finanztransaktionen ein. Bis diese Steuer EU- oder weltweit umgesetzt ist, sollen auf nationaler Ebene vorbereitende Schritte unternommen werden, z.B. unterstützende parlamentarische Entschließungen oder die Einführung einer Börsenumsatzsteuer.
7. Oktober 2009 Klaus Ernst, Forderung nach Rücknahme der Rentengarantie ist absurd
Der stellvertretende Parteivorsitzende (der Linkspartei) Klaus Ernst bezeichnet die Forderung von Arbeitgeberchef Hundt nach einer Rücknahme der Rentengarantie als “Kriegserklärung an Arbeitnehmer und Rentner”. Er fordert dagegen weitgehendere Garantien für alle Sozialleistungen.
Foulspiel im Wahlkampf, illegale Wahlkampffinanzierung und schwarze Kassen sind so etwas wie die Markenzeichen der schwarzen Pest. Da die schwarze Pest dazu da ist, die Interessen von Altnazis, Kirchenfürsten und Transatlantikern gegen die Interessen der Bevölkerung durchzusetzen, muss sie sehr viel Aufwand für Propaganda treiben. Dem Stimmvieh soll dabei systematisch verheimlicht werden, was für Fieslinge tatsächlich hinter dieser neofaschistischen Kirchenpartei stehen. Das war eigentlich schon immer so.
Zwischen einer komischen Kaupting Bank aus dem fröhlichen EU-Beitrittskandidatenkandidat Island und Wikileas gibt es gerade einen lustigen E-Mail-Wechsel. Die Redaktion des Prekariats hat natürlich keine Ahnung, was die Kaupting Bank von Wikileaks will. Zensur wollen die freien Isländer aber bestimmt nicht. Mein Parteibuch ist mal so frei, und gibt den E-Mail-Verkehr einfach mal wieder. Villeicht wird ja jemand schlau draus, der ein höheres Bildungsniveau hat.
Was für ein erbärmliches Schmierentheater die deutsche Regierung letztes Jahr abgezogen hat, um mitten in der großen Sozialkrise mal eben einen Hunderte Milliarden Euro dicken Jackpot an ihre milliardenschweren Proteges im Bankensektor zu verteilen, hat Orlando Pascheit anlässlich des tierischen Geschwätzes vom Weltuntergang im Untersuchungsausschuss vom fleißigen Jochen Sanio, seines Zeichens Chef der lustigen Bafin, heute bei den Nachdenkseiten recht überzeugend kommentiert.
Am 26.09.2008 hat Mein Parteibuch sich angesichts des damals schon eine Woche lang wie von Geisterhand stabil gehaltenen US-Dollars über so naive Wirtschaftstheoretiker wie Peer Steinbrück und Harald Schumann lustig gemacht, die nach dem “plötzlichen Ausbruch” der “Finanzkrise” geglaubt haben, der Dollar würde dann kräftig sinken:
Wir rekapitulieren die Erläuterung der Tagesschau: Wer in Dollar notierte Wertpapiere hält, der braucht dazu angesichts der Finanzkrise ganz viele zusätzliche US-Dollar und deshalb hilft die EZB nun mit Dollars aus. Alles verstanden?
So als naiver Wirtschaftslaie wie Steinbrück und Schumann hätte man vermutlich eher das Gegenteil erwartet, nämlich dass angesichts der Finanzkrise alle möglichen Leute ihre in Dollar notierten Wertpapiere verkaufen, die Märkte dadurch mit Dollar fluten und der Dollar beispielsweise gegenüber dem Euro an Wert verliert. Wenn der Dollar trotzdem nicht fällt, dann sieht das eher so aus, als würde da irgendjemand - zum Beispiel die EZB - ganz viele Dollars kaufen, um den Kurs zu stützen.
Das würde dann bedeuten, dass die EZB in großem Stil gutes Geld, für das man auch in Zukunft noch Waren kaufen kann, gegen vermutlich bald schon ziemlich wertlose Papierschnipsel mit den Köpfen toter US-Präsidenten eintauscht. Wenn Europa seine Waren gegen wertlose Bilder von toten Präsidenten eintauscht, dann ist das gut für die Wall Street und schlecht für die Bürger Europas.
“Wirtschaftsexperte” Harald Schumann entgegnete in einem Kommentar darauf, wir hätten keine Ahnung. Die Realität gab dem Parteibuch recht. Damals kostete der US-Dollar etwa 67 bis 69 Euro-Cent, seitdem sind schon zehn Monate vergangen und der der US-Dollar ist nicht etwa gefallen, sondern sogar leicht gestiegen auf etwa 70 bis 72 Euro-Cent im letzten Monat.
Das ist auch nur zu logisch, denn das ist das simple amerikanische Prinzip, auf dem der US-Imperialismus schon immer basierte: Money for nothing and the chicks for free. Der von Charles de Gaulle als exorbitantes Privileg bezeichnete Wettbewerbsvorteil der USA durch den Besitz der Weltwährung besteht tatsächlich einfach darin, dass die Kolonien den USA tributpflichtig sind. Abgewickelt werden die Tributzahlungen derzeit über die Zentralbanken. Und die EU ist eine Kolonie der USA.
Der US-Kongressabgeordnete Alan Grayson, der schon im Mai die FED-Aufseherin Elizabeth A. Coleman mit Fragen zum ihr unerklärlichen Verbleib von lächerlichen 9.000 Milliarden Dollar nervte, hat nun den Präsidenten der 1913 privatisierten US-Zentralbank FED, Ben Bernanke, gefragt, wo denn im letzten Jahr die Kleinigkeit von etwas mehr als 500 Milliarden Dollar geblieben sind.
Nachfolgend ein offener Brief die Anwältinnen von Mumme & Partner betreffend. Mithilfe ihrer Inkassotätigkeit für die Postbank versuchen diese sozialen Wohltäter offenbar, eigentlich unpfändbare Sozialleistungen zu pfänden.
![]() |
| Schafe und Kälber wählen ihre Metzger selber |
| Copyleft 2009 Urs1798 |
Ralf Streck berichtet heute bei Telepolis, mit welchen rhetorischen Spielchen Joseph Ackermann mitten in der großen Sozialkrise dafür gesorgt hat, dass die Eigentümer und Gläubiger der deutschen Banken beginnend mit dem 26. September Hunderte von Milliarden Euro an Sozialhilfe für Milliardäre bekommen haben.
Tatsächlich ist der Plot in Deutschland also genau nach dem Drehbuch von Hank Paulson abgelaufen, das Mein Parteibuch zwei Tage zuvor bezüglich des 700 Milliarden Dollar schweren Jackpotgewinns für die Eigentümer amerikanischer Banken beschrieben hatte.
Nachfolgend ein Video vom Politprofiler zu Angea Merkel und ihrer Hunderte von Milliarden Euro schweren freihändig vergebenen Sozialhilfe an ihre Milliardärskumpels.
![]() |
| Es gibt keine Folter |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
[21 queries. 2.474 seconds. 10 level2 caches. Top ]